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1. WO2012016996 - PROCÉDÉ ET CIRCUIT DE FONCTIONNEMENT POUR FAIRE FONCTIONNER UNE DIODE ÉLECTROLUMINESCENTE (LED)

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[ DE ]

Ansprüche

1. Verfahren zum Betreiben einer LED-Strecke mit pulsmodulierten Impulsen,

wobei während der Einschaltzeitdauer eines PM-Impulses durch Schliessen eines Schalters (S1) ein Energiespeicher (L1, L2) geladen und bei geöffnetem Schalter der Energiespeicher über die LED-Strecke entladen wird, so dass sich ein zyklisch ansteigender und abfallender Stromverlauf durch die LED-Strecke ergibt,

wobei der Schalter (S1) eingeschaltet wird, wenn eine untere Einschaltschwelle des LED-Stroms oder eine bestimmte Ausschaltzeit erreicht ist,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Zeitkonstante, also die Zeitdauer der ansteigenden und/oder der abfallenden Phase des Stromverlaufs durch die LED-Strecke zustandsabhängig kontinuierlich oder diskret verändert wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1,

wobei die Zeitkonstanten durch Veränderung elektrischer Kennwerte des Energiespeichers verändert werden.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Taktfrequenz in Abhängigkeit von dem jeweiligen Dimmpegel verändert wird.

4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,

dass die Taktfrequenz am Anfang und/oder am Ende eines PM-Impulses gegenüber dem mittleren Bereich erhöht wird.

5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,

dass die Taktfrequenz in Abhängigkeit von der direkt oder indirekt erfassten LED-Spannung verändert wird.

6. Verfahren nach einem der vorher stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,

dass der Energiespeicher wenigstens eine Induktivität (L1, L2) aufweist, und

dass die Taktfrequenz durch entsprechende Variierung des Induktivitätswertes der Induktivität (L1, L2) verändert wird.

7. Verfahren nach Anspruch 6,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Induktivität (L1, L2) von zwei in Serie geschalteten Teilinduktivitäten gebildet oder mit einer Anzapfung versehen ist, und

dass eine Teilinduktivität oder ein Induktivitätsabschnitt zwischen der Anzapfung und einem Ende der Induktivität zwecks Erhöhung der Taktfrequenz kurzgeschlossen wird.

8. Steuerschaltung, insbesondere integrierte Schaltung wie bspw. ASIC oder Mikrokontroller , die zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgelegt ist und dazu einen Ausgang zur Veränderung der Zeitkonstanten des ansteigenden und/oder abfallenden LED-Stroms aufweist.

9. Betriebsschaltung zum Betreiben einer LED-Strecke mit pulsmodulierten Impulsen,

wobei während der Einschaltzeitdauer eines PM-Impulses an eine Steuerschaltung eingehenden PM-Impulses die Steuerschaltung durch Schliessen eines Schalters einen Energiespeicher (L1, L2) lädt, wobei der LED-strom ansteigt, und durch Öffnen des Schalters den Energiespeicher über die LED-Strecke entlädt, so dass sich ein zyklisch ansteigender und abfallender Stromverlauf durch die LED-Strecke ergibt,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Steuerschaltung dazu ausgelegt ist, die Zeitkonstante, also die Zeitdauer der ansteigenden und/oder der abfallenden Pahse des LED-Verlaufs durch die LED-Strecke, zustandsabhängig kontinuierlich oder diskret zu verändern.

10. Schaltung nach Anspruch 9,

wobei die Steuerschaltung dazu ausgelegt ist, die Zeitkonstanten durch Veränderung elektrischer Kennwerte des Energiespeichers zu Verändern.

11. Schaltung nach Anspruch 9 oder 10,

dadurch gekennzeichnet,

dass die die Steuerschaltung dazu ausgelegt ist, die Taktfrequenz in Abhängigkeit von dem jeweiligen Dimmpegel zu verändern.

12. Schaltung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet,

dass die Taktfrequenz am Anfang und/oder am Ende eines PM-Impulses gegenüber dem mittleren Bereich erhöht wird.

13. Schaltung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet,

dass die Taktfrequenz in Abhängigkeit von der direkt oder indirekt erfassten LED-Spannung verändert wird.

14. Schaltung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet,

dass der Energiespeicher wenigstens eine Induktivität (L1, L2) aufweist, und

dass die Taktfrequenz durch entsprechende Variierung des Induktivitätswertes der Induktivität (L1, L2) verändert wird.

15. Schaltung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet,

dass die Induktivität (L1, L2) von zwei in Serie geschalteten Teilinduktivitäten gebildet oder mit einer Anzapfung versehen ist, und

dass eine Teilinduktivität oder ein Induktivitätsabschnitt zwischen der Anzapfung und einem Ende der Induktivität zwecks Erhöhung der Taktfrequenz kurzgeschlossen wirdd .