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1. WO2004102939 - PROTECTION RESEAU DE SERVICES MULTIPLES CONTRE DES CONNEXIONS AUTOMATISEES

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[ DE ]

Netzbasierte Absicherung von Mehrwertdiensten gegen
automatisierte Verbindungen

Beschreibung

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System zum netzbasierten Verifizieren von Rufverbindungen von einer Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung zu einer unter einer Servicerufnummer angewählten Telekommunikations-Diensteinrichtung, insbesondere zur netzbasierten Absicherung von Mehrwertdiensten gegen automatisierte Verbindungen.

Im Rufnummernraum des öffentlichen Telefonnetzes, im
Wesentlichen unabhängig davon, ob das Telefonnetz als
Festnetz oder Mobilfunknetz ausgebildet ist, nimmt das
Angebot von durch Wahl einer bestimmten Servicerufnummer anwählbaren Diensteinrichtungen stetig zu. Über derartige anwählbare Diensteinrichtungen sind beispielsweise Ansage-und/oder Infodienste über das Telekommunikationsnetz abrufbar oder auch Audio- und/oder Videokonferenzen zu ermöglichen. In der Regel sind die zur Anwahl bestimmter Dienstangebote den jeweiligen Diensteinrichtungen zugeordneten Servicerufnummern in speziellen Rufnummernbereichen zusammengefasst .

Hierbei gibt es Zielrufnummern, bei denen die
Verbindungspreise deutlich über dem normalen Tarif liegen. Zielrufnummern mit höheren Verbindungspreisen liegen in
Deutschland z.B. in den Rufnummernbereichen OOxx, 0137xx, 015xx, Olβxx, 017xx usw. Ferner gibt es Zielrufnummern mit Tarifen, die vom jeweiligen Anbieter frei festgelegt werden können. Derartige Zielrufnummern gibt es beispielsweise in den Rufnummernbereichen llxx, 012xx, 019xx, wobei in
Deutschland den Dienstrufnummern aus dem Nummernbereich 019Ox und dem zukünftigen Nummernbereich 0900x eine besonders hohe Bedeutung zukommt .

Die höher tarifierten und/oder frei tarifierbaren Rufnummern werden im Allgemeinen von Unternehmen zur Vermarktung von verschiedensten Inhalten und/oder Dienstleistungen genutzt, die über den Basisnutzen des Telekommunikationsnetzes
hinausgehen. Beispiele für gegen Entgelt angebotene
Dienstleistungen, sogenannte Mehrwertdienste, sind unter Anderem Auskunftsdienste, Bestell-Hotlines, spezielle
Beratungen oder telefonische Wetterinformationen.

Die Rufnummern aus dem Bereich 019Ox werden in Deutschland derzeit in 1000er Blöcken an die Netzbetreiber der jeweiligen Telefonnetze zugeteilt, wobei hierbei den Rufnummern 090-1 bis 0190-9 feste TarifStrukturen zugrunde gelegt sind.
Für Rufnummern aus dem Teilbereich 0190-0 sind derzeit keine Tarifgrenzen vorgegeben, insbesondere, um jeweilig
interessierten Anbietern von kostenpflichtigen
Dienstleistungen die Möglichkeit zu eröffnen, eine dem jeweiligen Mehrwertdienst angemessen erscheinende Tarifierung frei vorzunehmen. Zum einen wird hierdurch den Anforderungen des Marktes nach flexiblen, leistungsbezogenen Tarifen
Rechnung getragen, zum anderen werden Nutzern von derartigen Diensten eine anonyme, bequeme und von der Preisgabe einer Bankverbindung oder Kreditkartennummer unabhängige
Zahlungsmethode per Telefonrechnung zur Verfügung gestellt. In der Regel zahlt der Nutzer eines solchen Dienstangebotes somit durch seinen Anruf, also das Inkasso über die
Telefonrechnung erfolgt und der Anruf für eine
Mehrwertdienstnutzung hierbei mit einem höheren Entgelt als für eine reguläre Telefonverbindung belastet wird.
Neben seriösen Anbietern mit werthaltigen Angeboten nutzen jedoch auch unseriöse Anbieter diese Form der Vermarktung.

Die Rufnummern der unseriösen Anbieter 'sind zum Teil extrem hoch bepreist. Insbesondere werden bei Dienstangeboten unseriöser Anbieter häufig auch menschliche Schwächen wie Unaufmerksamkeit, Gutgläubigkeit und/oder Angstmacherei bewusst ausgenutzt und/oder die Dienstnutzer zum Teil bewusst oder in betrügerischer Absicht vor allem über das mit der Inanspruchnahme des kostenpflichtigen Dienstes anfallende Gebührenaufkommen im Unklaren gelassen. Die Zahl der
Teilnehmer, die sich gegen diese zunehmende Gefährdung schützen möchte, steigt stetig. Häufig liegen jedoch aus

Sicht des Teilnehmers gewünschte und nicht gewünschte Ziele bzw. Angebote im Rufnummernraum dicht beieinander, sind gemischt und/oder unterliegen einem ständigen Wechsel, so dass die nicht gewünschten Ziele überhaupt nicht bekannt sind.

Das zur Zeit gängige Verfahren, dass Anbieter von
insbesondere kostenpflichtigen Diensten, über spezifische Ruf ummernbereiehe, wie beispielsweise dem (0)190-Rufnummernbereich angewählt werden, stellt jedoch nicht hinreichend sicher, dass die Dienstnutzer umfassend über Art, Inhalt und Gebührenaufkommen nach Anwahl der entsprechenden Diensteinrichtung informiert sind und die hierdurch
angebotene Dienstleistung stets bewusst in Anspruch nehmen. Betroffen sind somit, wenn auch in unterschiedlicher
Ausprägung, grundsätzlich alle Dienstnutzer, die eine für sie kostenpflichtige Dienstleistung, insbesondere per Telefon, Fax, SMS MMS oder PC in Anspruch nehmen.

Ferner versuchen unseriöse Anbieter mit allen Mitteln, Anrufe zu ihrer Servicerufnummer zu generieren. Bekanntestes
Beispiel sind die sogenannten Dialer, eine Software, die zum Teil ohne Wissen eines PC-Inhabers Verbindungen aufbauen können. Insbesondere bei Internet-Benutzern, die keine entsprechenden Schutzmaßnahmen wie den Einsatz von
Hardware/Software-basierten Dialer-Blockern, Viren-Scannern oder Firewalts implementiert haben, stellt sich somit das besondere Problem, dass sich Dialer vom Nutzer unbemerkt zunächst auf dessen Internet-Einrichtung installieren können und in Folge nach Installation der Software beispielsweise nach sofortigem Trennen der aktuellen Verbindung, bei Einwahl in das Internet automatisch über die Funktion
Standardverbindung im DFÜ-Netzwerk und/oder direkt beim Start des Betriebssystems eine Telefonverbindung zu einer
kostenpflichtigen Servicerufnummer herstellen.

Gegen eine unerwünschte Dienstnutzung sind daher bereits unterschiedliche Abwehrmöglichkeiten bekannt.

So kann ein hardware-basierter Dialer-Blocker im Falle einer Internet-Nutzung zwischen die Telefondose und das Modem geschalten werden. Der Dialer-Blocker ist hierbei so
konfiguriert, dass eine vorgegebene Anzahl von Rufnummern einprogrammierbar ist. Über diese und ausschließlich nur über diese Rufnummern ist der Verbindungsau bau möglich. Jeder Versuch eines Verbindungsaufbaus über eine hiervon
abweichende Rufnummer wird unterbunden.

Ferner können software-basierte Dialer-Warnprogramme, wie beispielsweise "190-Warner" oder VVYAW" auf einem PC
installiert werden, um das DFÜ-Netzwerk und/oder die TAPI-und CAPI-Schnittsteilen zu überwachen. Der Nutzer kann hierbei vorgeben, welche Programme bzw. über welche
Rufnummern abgehend eine Online-Verbindung aufgebaut werden darf. Alle darüber hinausgehenden Verbindungsversuche werden geblockt und nur nach ausdrücklicher Autorisierung durch den Nutzer freigegeben bzw. freigeschaltet.

Darüber hinaus sind moderne Nebenstellenanlagen in der Regel mit einer sogenannten schwarzen Liste (Black-List)
programmierbar. Eine solche schwarze Liste enthält bedingt durch die technische Konzeption der Anlage eine bestimmte Anzahl frei programmierbarer Rufnummern. Im Falle einer
Anwahl nach außen, also einer abgehenden RufVerbindung über eine in der schwarzen Liste enthaltenen Rufnummer wird der Verbindungsaufbau durch die Anlage blockiert bzw. abgewiesen.

Ferner sind netzbasierte Lösungen zum Sperren von
Rufnummernbereichen für eine bestimmte
Teilnehmerendeinrichtung durch den jeweiligen Netzbetreiber bekannt. Der Schutzmechanismus besteht hierbei darin, dass auf Antrag eines Teilnehmers der Netzbetreiber in seinen technischen Einrichtungen, wie insbesondere den
Vermittlungsstellen sicherstellt, dass von der entsprechenden Teilnehmerendeinrichtung beispielsweise der 0190-Rufnummernbereich abgehend nicht anwählbar, das heißt
gesperrt ist. Durch diese Dauersperre ist jedoch auch
jegliche Nutzung von an sich gewünschten Diensten innerhalb dieses Rufnummernbereiches unterbunden.

Auch sind Sicherheitspakete bekannt, mit denen kommende und gehende Verbindungen nutzerseitig basierend auf einer weißen Liste zugelassen bzw. basierend auf einer schwarzen Liste gesperrt werden können. Im Einzelnen kann beispielsweise mittels einer veränderbaren Anschlusssperre der Nutzer selbst abgehende Wählverbindungen an seinem Telefon sperren,
beispielsweise Verbindungen zu 0190-Rufnummern, wobei jeweils lediglich nur einer von mehreren vorgegebenen
Rufnummernbereichen gesperrt werden kann.

Mittels einer veränderbaren Rufnummernsperre, die über eine Rufnummernliste gesteuert wird, hat der Nutzer die Möglichkeit, entweder weiße Listen oder schwarze Listen zu erzeugen. Folglich können basierend auf einer schwarzen Liste abgehende Wählverbindungen zu unerwünschten Rufnummern bzw. Rufnummerngruppen als nicht zulässige Ziele gesperrt werden, während alle anderen Rufnummern erreichbar sind. Alternativ können auf einer schwarzen Liste basierend ausschließlich die abgehenden Wählverbindungen zu gewünschten Rufnummern bzw. Rufnummerngruppen als zulässige Ziele freigegeben werden, während alle anderen Rufnummern gesperrt sind. Durch den Nutzer können hierdurch bis zu 10 Rufnummern bzw.
Rufnummergruppen mit jeweils maximal 20 Ziffern festgelegt und per Zifferncode über die Teilnehmerendeinrichtung selbst programmiert werden.

Für eine aus Sicht des Teilnehmers erforderliche
differenzierte Filterung von RufVerbindungen reichen diese vorhandenen Listenplätze bzw. die vorhandenen Kapazitäten jedoch häufig nicht aus. Um eine hinreichende Sicherheit zu erhalten, müssen als Konsequenz dieser begrenzten Kapazität ganze Rufnummernbereiehe gesperrt werden. Mit der Folge, dass die in diesen Bereichen enthaltenen seriösen Angebote
ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen.

Alle vorgenannten Abwehrmaßnahmen weisen somit als einen gemeinsamen Nachteil auf, dass der freie Zugang zu
Dienstangeboten über ein Telekommunikationsnetz erschwert oder sogar unmöglich gemacht wird. Hinzu kommt, dass der Laie im Einzelfall unter Umständen technisch überfordert ist, mögliche Schutzmaßnahmen selbst zu treffen, selbst wenn er bereit ist, den zusätzlichen finanziellen Aufwand zu tragen.

Eine Aufgabe der Erfindung ist es folglich, einen gegenüber dem Stand der Technik neuen und wesentlich verbesserte Weg aufzuzeigen, mit welchem den vorgenannten Nachteilen und Problemen entgegengetreten wird und der insbesondere einen sicheren Schutz vor einer ungewollten Anwahl einer
Diensteinrichtung und/oder der Anwahl einer Undefinierten Diensteinrichtung bei einer ansonsten im Wesentlichen
unproblematischen und ohne technische Voreinstellungen möglichen bewussten Nutzung von über Diensteinrichtungen angebotenen Dienstleistungen bietet.

Die erfindungsgemäße Lösung ist auf höchst überraschende Weise bereits durch die in den anhängigen, unabhängigen
Ansprüchen definierten Gegenstände gegeben.

Vorteilhafte und/oder bevorzugte Weiterbildungen bzw.
Ausführungsformen sind Gegenstand der jeweiligen anhängigen Unteransprüche.

Erfindungsgemäß ist somit ein netzbasiertes Verifizieren von Rufverbindungen von einer Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung zu einer unter einer
Servicerufnummer angewählten Diensteinrichtung derart
vorgesehen, dass während eines Rufaufbaus eine Auswertung der gewählten Rufnummer basierend auf wenigstens einer, auf Seiten eines Telekommunikationsnetzes gespeicherten
Servicerufnummer und/oder wenigstens einem gespeicherten Servicerufnummernraum durchgeführt wird, wobei unter
Ansprechen auf das Erkennen einer Servicerufnummer die
Übermittlung einer definierten Bestätigungsinformation von der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung zur
Verifizierung der RufVerbindung gefordert wird und unter Ansprechen auf ein Nichtübereinstimmen der geforderten mit einer oder keiner von der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung übermittelten
Bestätigungsinformation der Rufaufbau abgebrochen wird.

Insbesondere unter Verwendung eines Systems, welches
wenigstens einem Telekommunikationsnetz zuordenbar wenigstens einen Speicher zum auslesbaren Speichern von einer Anzahl von Servicerufnummern und/oder Servicerufnummernräumen umfasst, sowie eine Einrichtung zum hierauf basierten Auswerten einer Rufnummer, zu welcher ein Rufaufbau von einer
Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung aufgebaut werden soll, und eine Verifizierungseinrichtung, die unter
Ansprechen auf das Erkennen einer Servicerufnummer zum
Vergleichen einer definierten Bestätigungsinformation mit einer von der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung übermittelten Bestatigungsinformation und unter Ansprechen auf ein Nichtübereinstimmen der definierten
Bestätigungsinformation mit der oder keiner von der
Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung übermittelten Bestätigungsinformation zum Abbrechen des Rufaufbaus
ausgebildet ist, ist folglich erstmalig ermöglicht, dass ein über eine Servicerufnummer angebotener Dienst, also
insbesondere auch ein kostenpflichtiger Mehrwertdienst nur angewählt wird, sofern dies von der ausgehenden
Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung explizit während des Rufaufbaus bestätigt wird.

Somit gewährleistet die Erfindung insbesondere auch eine wesentlich verbesserte Absicherung gegen eine automatisierte RufVerbindungen, beispielsweise auch unter Verwendung von Dialern, zu kostenpflichtigen Mehrwertdiensten.

Die Installation und Einrichtung einer netzbasierten und/oder teilnehmerbasierten Sperrung und/oder Freischaltung von vorzudefinierenden, insbesondere auch einem Wandel
unterliegenden Servicerufnummern ist somit nicht mehr
notwendig.

Zur einfachen Signalisierung, dass eine Verifizierung der Rufverbindung durchgeführt wird, sieht die Erfindung in bevorzugter Weiterbildung die Übertragung einer Anforderung zur Übermittlung der definierten Bestätigungsinformation an die Telekommunikationsendeinrichtung vor.

Insbesondere, um gebundene Netzkapazitäten wieder freizugeben und/oder im Fall einer Tarifierung einer durchzuführenden Verifizierung, sieht die Erfindung ferner in zweckmäßiger Weise vor, den Rufaufbau nach Anforderung der
Bestätigungsinformation unter Ansprechen auf das Verstreichen eines vordefinierten Zeitintervalls abzubrechen, sofern von der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung keine
Bestätigungsinformation übermittelt wird.

Auch wenn als definierte Bestätigungsinformation
beispielsweise eine Nummer aus einer der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung zuvor zugeordneten und übermittelten Liste von einmal verwendbaren Nummern bereits ausreichend sein kann, ist zur Erhöhung der Sicherheit in vorteilhafter Weiterbildung vorgesehen, dass die definierte
Bestätigungsinformation dem Rufaufbau eindeutig zugeordnet wird.

Hierzu ist in zweckmäßiger Weiterbildung vorgesehen, dass die definierte Bestätigungsinformation erst unter Ansprechen auf das Erkennen einer Servicerufnummer generiert wird,
insbesondere mittels eines Zufallsgenerators und daraufhin an die Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung übertragen wird.

Insbesondere, um einem jeweiligen Teilnehmer die
Wahlmöglichkeit einzuräumen, eine erfindungsgemäße
Verifizierung durchzuführen oder nicht und/oder wenn bei dem Anschluss der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung für bestimmte Dienstrufnummern bereits zusätzlich eine permanente oder veränderbare Rufnummernsperre geschaltet wurde, ist erfindungsgemäß ferner vorgeschlagen, dass eine Auswertung der gewählten Rufnummer lediglich unter Ansprechen auf eine von der Rufnummer umfasste definierte AnfangsZiffernfolge erfolgt.

Um darüber hinaus den jeweiligen Teilnehmer in die Lage zu versetzen, eine bewusste Entscheidung für oder gegen den

Rufaufbau zu der angewählten Diensteinrichtung im Falle einer Verifizierung zu treffen, wird in zweckmäßiger
erfindungsgemäßer Fortbildung unter Ansprechen auf das
Erkennen einer Servicerufnummer dieser Servicerufnummer zugeordnete, gespeicherte Information an die
Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung übertragen.

Applikationsspezifisch ist ferner vorgesehen, dass die
Übertragung von Information zu und/oder von der
Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung unter Verwendung eines Sprachdialogsystems, eines Mehrfrequenzverfahrens, visuell und/oder multimedial erfolgt. Je nach verwendeter Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung unterstützt die Erfindung somit auch die Übertragung von Multimediadaten über Netzwerke allgemein und über das Internet im Besonderen.

Die Telekommunikations-Endeinrichtung kann somit im
Wesentlichen jede Mobilfunkeinrichtung oder
Festnetzeinrichtung, wie beispielsweise ein Telefon, ein PC oder ein PDA/MDA (persönlicher digitaler
Assistent/multimedialer digitaler Assistent) sein. Darüber hinaus sieht die Erfindung insbesondere zur Nutzung von
Standardprodukten, bestehenden Schnittstellen und/oder vorhandener bzw. bewährter Technik vor, das Auswerten, Erkennen, Verifizieren, Abbrechen und/oder Weiterleiten zur angewählten Rufnummer unter Verwendung wenigstens einer Vermittlungsstelle durchzuführen, über welche der Rufaufbau wenigstens teilweise erfolgt.
Insbesondere hierbei ist in besonders bevorzugter Ausführung ferner vorgesehen, dass unter Ansprechen auf das Erkennen einer Servicerufnummer die Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung zur Anforderung der
Bestätigungsinformation zunächst mit einer über wenigstens eine Vermittlungsstelle zugreifbaren
Verifizierungseinrichtung verbunden wird und erst unter Ansprechen auf ein Übereinstimmen der angeforderten mit der von der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung
übermittelten Bestätigungsinformation eine Weiterverbindung mit der angewählten Diensteinrichtung aufgebaut wird.

Hierüber lässt sich ferner auf einfache Weise eine
Tarifierung des angebotenen Verifizierungsdienstes
durchführen. Insbesondere bei einer solchen Ausbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgeschlagen, unter
Ansprechen auf eine durchgeführte Verifizierung in
Abhängigkeit des Ergebnisses oder unabhängig von dem
Verifizierungsergebnis Tarifierungsinformation zu einem Tarifierungs- und/oder AbrechnungsSystem zur
Weiterverarbeitung zu übertragen.

Entsprechend sehen bevorzugte Ausführungsformen des
erfindungsgemäßen Systems zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens ein Sende-/Empfangsmodul der Verifizierungseinrichtung zum Übertragen und Empfangen von Information an die bzw. von der
Telekommunikationsendeinrichtung vor, wobei das Sende-/Empfangsmodul applikationsspezifisch zum Übertragen und Empfangen von akustischer und/oder visueller Information ausgebildet ist und/oder Zugriff auf ein Sprachdialogsystem und/oder ein System zur Anwendung eines
Mehrfrequenzverfahrens hat .

Ferner ist vorgesehen, dass die Auswerteeinrichtung
applikationsspezifisch unter Ansprechen auf im Wesentlichen jede Rufnummer oder lediglich unter Ansprechen auf eine spezifische Anfangsziffernfolge aktivierbar ist.

Zum Überwachen eines vordefinierten Zeitintervalls innerhalb dessen die Übermittlung eines geforderten Bestätigungssignals durch die Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung
erfolgen soll, steht in zweckmäßiger Weise die
Verifizierungseinrichtung mit einer Uhr in Verbindung.

Darüber hinaus umfasst die Verifizierungseinrichtung in zweckmäßiger Weise ein Modul zum eindeutigen Zuordnen der definierten Bestätigungsinformation zu dem gewünschten
Rufaufbau und/oder weist ein zum Generieren von eindeutig definierten Bestätigungsinformationen entsprechend
zugeordnetes Modul, insbesondere einen Zufallsgenerator auf.

In besonders bevorzugter Ausführung umfasst das System ferner wenigstens eine Einrichtung zum Rück- und/oder
Weiterverbinden der Telekommunikations- Teilnehmerendeinrichtung mit der Verifizierungseinrichtung unter Ansprechen auf das Erkennen einer Servicerufnummer und zum Rück- und/oder Weiterverbinden der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung mit der angewählten
Diensteinrichtung unter Ansprechen auf ein Übereinstimmen der definierten, mit der von der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung übermittelten
Bestatigungsinformation.

Die Auswerteeinrichtung Verifizierungseinrichtung und/oder die Rück- und/oder Weiterverbindungseinrichtung sind hierbei zweckmäßiger Weise wenigstens einer Vermittlungsstelle zuordenbar, wobei diese Vermittlungsstelle in bevorzugter Weiterbildung die Vermittlungsstelle eines Festnetzes oder eines Mobilfunknetzes ist, über welche der Rufaufbau
wenigstens teilweise erfolgt.

Zum abrufbaren Speichern von einer Servicerufnummer
zugeordneter Information ist der Verifizierungseinrichtung ferner wenigstens eine Datenbank zugeordnet.

Darüber hinaus umfasst das erfindungsgemäße System
vorzugsweise eine der Verifizierungseinrichtung zugeordnete Einrichtung zur Generierung von Tarifierungsinformationen und zur Übertragung der Tarifierungsinformationen an ein
Tarifierungs- und/oder AbrechnungsSystem.

Das erfindungsgemäße System besitzt darüber hinaus bevorzugt Schnittstellen zum Bereitstellen eines Zugangs von und/oder zu weiteren Kommunikationsnetzwerken, insbesondere des
Internets .

Die Erfindung umfasst ferner einen Computerlesbaren Träger mit einem Programmcode, der bei Implementierung in einen Computer, insbesondere innerhalb eines erfindungsgemäßen Systems, die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens bewirkt .

Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.

In der Zeichnung zeigt:

Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung der Einwahl auf eine

Verifizierungseinrichtung gemäß dem
erfindungsgemäßen Verfahren,
Fig. 2 eine prinzipielle Darstellung der Übersendung von, einer erkannten Servicerufnummer zugeordneter
Information und von einer definierten
Bestätigungsinformation an die wählende
Telekommunikationsendeinrichtung,
Fig. 3 eine prinzipielle Darstellung der Übertragung der
geforderten Bestätigungsinformation an die
Verifizierungseinrichtung,
Fig. 4 eine prinzipielle Darstellung eines
Verbindungsauf au zur angewählten
Diensteinrichtung, und
Fig. 5 skizzenhaft eine bevorzugte technische Realisierung des erfindungsgemäßen Verfahrens innerhalb eines
Telekommunikationsnetzes .

Unter nachfolgender Bezugnahme auf die Figuren 1 bis 5 wird eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens beschrieben, bei welchem eine Rufverbindung von einem Telekommunikations-Teilnehmer über ein
Telekommunikationsnetz 20 zu einer Diensteinrichtung 40 zum Abrufen eines Dienstangebotes, insbesondere eines
kostenpflichtigen Mehrwertdienstes nicht mehr wie bisher üblich durch direkte Anwahl der Servicerufnummer der
entsprechenden Diensteinrichtung hergestellt wird, sondern die Verbindung zwischen dem Teilnehmer und der
Diensteinrichtung 40 erst nach ausdrücklicher Billigung bzw. Bestätigung durch den Teilnehmer gegenüber einer dem
Telekommunikationsnetz 20 zugeordnete, beispielsweise beim Netzbetreiber implementierte Verifizierungseinrichtung 30 freigeschaltet wird.

Die Figuren 1 bis 4 zeigen hierbei den prinzipiellen Ablauf des nachfolgend beschriebenen Verfahrens und die Figur 5 eine bevorzugte technische Realisierung in einem
Telekommunikationsnetz .

Innerhalb des Telekommunikationsnetzes 20 werden durch den Netzbetreiber verschiedene Verbindungsdienste angeboten, beispielsweise ein mit 22 gekennzeichneter normaler
Verbindungsdienst, ein mit 23 gekennzeichneter
Verbindungsdienst mit einmalig festgelegtem Verbindungstarif oder sogenanntem Charching und ein mit 24 gekennzeichneter Verbindungsdienst mit der Möglichkeit zum erneuten Festsetzen eines Verbindungstarif oder sogenanntem Recharging. Ferner ist eine mit der Bezugsziffer 21 gekennzeichnete
Dienstleistung einer Rufnummernanalyse oder -auswertung angeboten.

Von einer Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung 10, welche beispielsweise ein PC oder ein Telefon ist, wählt sich, wie mit dem Pfeil A gekennzeichnet, ein Teilnehmer in das Netz 20 ein. Bei der beschriebenen Ausführungsform wählt der Teilnehmer beispielsweise die Ziffernfolge
012033(0)190012345. Die vorzugsweise in einer
Vermittlungsstelle des Netzbetreibers, beispielsweise gemäß Fig. 5 in der Vermittlungsstelle 25 integrierte
Rufnummernanalyse erkennt aufgrund der Anfangsziffernfolge 012033, dass eine Auswertung der Rufnummer in Bezug auf eine Servicerufnummer durchgeführt werden soll .

Die der Anfangsziffernfolge folgende Ziffernfolge, also im vorliegenden Beispiel die (0)190012345 kennzeichnet hierbei hinreichend vollständig eine dienstspezifische Nummernfolge eines Anbieters eines Dienstes, der über eine dieser
Servicerufnummernfolge zugeordnete Diensteinrichtung 40 abrufbar ist. Im vorliegenden Beispiel ist angenommen, dass die Servicerufnummernfolge (0)190012345 die dienstspezifische Nummernfolge des Anbieters eines kostenpflichtigen
Mehrwertdienstes ist. Daraufhin wird der von der
Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung 10 ausgehende Ruf A unter Zwischenschaltung des Verbindungsdienstes mit
Recharching-Funktionalität 24, wie mit dem Pfeil B
gekennzeichnet, zunächst zu einer Verifizierungseinrichtung 30 weitergeleitet (Pfeil C) .

Die Weiterleitung bewirkt im vorliegenden Fall, dass eine Verbindung zwischen der Telekommunikations- Teilnehmerendeinrichtung 10 und der Verifizierungseinrichtung 30, wie mit dem Pfeil D gekennzeichnet, aufgebaut wird.
Gegebenenfalls wird hierbei die Verbindung von der
Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung 10 bis zur
Ursprungsvermittlungsstelle zunächst abgebaut und eine neue Verbindung entsprechend aufgebaut . Ein solcher Verbindungsab-und -aufbau findet dabei vom Teilnehmer unbemerkt im Netz des Netzbetreibers statt. Eine Tarifierung eines derartigen Rück-und/oder Weiterleitungsgesprächs , also zu der
Verifizierungseinrichtung 30, erfolgt hierbei zweckmäßiger Weise so, als ob die Teilnehmerendeinrichtung 10 die
Verbindung originär hergestellt hätte.

Die Verifizierungseinrichtung 30 umfasst eine Datenbank 32, einen Zufallsgenerator 33 und eine Vergleichseinrichtung 34 zur Durchführung der nachfolgend beschriebenen eigentlichen Verifizierung der gewählten RufVerbindung. Ferner umfasst die Verifizierungseinrichtung 30 ein Ein-/Ausgabemodul, mit welchem die Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung 10 nach Weiterleitung verbunden ist. Über eine zentrale
Steuerlogik 31 der Verifizierungseinrichtung 30 wird der Ablauf der Verifizierung gesteuert.

Die Verifizierungseinrichtung, beispielsweise ein WEB-basierter Dialer-Schutzserver, sucht daraufhin aus seiner Datenbank 32 darin enthaltene entsprechende dienstspezifische Daten des angewählten kostenpflichtigen Mehrwertdienstes und übergibt diese Information dem Ein-/Ausgabemodul 35. Je nach spezifischer Applikation basiert das Ein-/Ausgabemodul 35 zum Übertragen und Empfangen von Informationen auf einem
Sprachdialogsystem, verwendet ein Multifrequenzverfahren oder, insbesondere im Falle eines WEB-basierten
Verifizierungssservers basiert es auf einem multimedialen Informationsübertragungssystem. Das Ein-/Ausgabemodul 35 übergibt, wie mit dem Pfeil F der Fig. 2 gekennzeichnet, die dienstspezifischen Daten an die Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung 10. Diese Daten umfassen
beispielsweise Informationen sowohl über den Dienstinhalt als auch über die dem kostenpflichtigen Mehrwertdienst
zugrundeliegenden spezifischen TarifInformationen.

Anschließend wird mittels des Zufallsgenerators 33 eine nur einmalig benutzbare persönliche Identifikationsnummer (PIN) generiert und diese beispielsweise per Sprachausgabe über das Modul 35 ebenfalls an die Teilnehmerendeinrichtung 10
übertragen (Pfeil F) . Die generierte, zur Bestätigung
erforderliche Nummer wird ferner an die Vergleichseinrichtung 34 übergeben. Während dieser Vorgänge, wie bei Fig. 2 mit der durch E gekennzeichneten Verbindungslinie dargestellt, kann eine Verbindung zwischen dem Netz 20 und der
Verifizierungseinrichtung 30 weiterhin bestehen, welches jedoch nicht zwingend ist.

Ist der Teilnehmer zur Nutzung des Mehrwertdienstes mit der angebotenen Mehrwertdienstleistung und der ihr zugeordneten Vergebührung einverstanden, übermittelt er, wie mit dem Pfeil G der Fig. 3 gekennzeichnet, von der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung 10 der Verifizierungseinrichtung 30 als Bestätigung seine individuell zuvor übermittelte PIN, beispielsweise per Spracheingabe oder über die
Telefontastatur unter Verwendung eines
Multifrequenzverfahrens .

Nach Überprüfung einer Übereinstimmung zwischen der von der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung 10 an die
Verifizierungseinrichtung 30 übertragene Bestätigung mit der zuvor generierten Bestätigungsnummer durch die
Vergleichseinrichtung 34 wird, wie mit den Pfeilen H und I der Fig. 4 gekennzeichnet, die Verbindung zum eigentlichen Ziel, also der entsprechenden Diensteinrichtung 40 des
Anbieters zum Abrufen des entsprechenden kostenpflichtigen Mehrwertdienstes geschaltet.

Hierfür können wiederum Standardmechanismen bestehender
Telefonnetze verwendet werden, insbesondere solche, die einen teilweisen Verbindungsrückbau und einen erneuten
Verbindungsaufbau zum Weiterleitungsziel bewirken. Für den Teilnehmer der Endeinrichtung 10 scheint es so, also ob die Verbindung zwischen ihm und der Diensteinrichtung 40 direkt geschaltet wurde. Gleichzeitig kann auch hierbei ein
entsprechender Gebührensatz in der Vermittlungsstelle des Netzbetreibers angelegt werden.

Fig. 5 zeigt eine solche mögliche technische Realisierung des vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen Verfahrens, bei welchem innerhalb des Netzes 20 eines Netzbetreibers eine

Vielzahl von Vermittlungsstellen 25, 27 und 28 umfasst sind. Über die Vermittlungsstellen 25 und 27 erfolgt die
Weiterleitung eines Rufs von der
Telekommunikationsendeinrichtung 10 zu der Verifizierungseinrichtung 30 unter zusätzlicher Verwendung eines Dienststeuerungsservers 26. Nach erfolgter positiver Verifizierung wird der Ruf über die Vermittlungsstellen 25 und 28 zur angewählten Diensteinrichtung 40 geleitet. Wie aus Figur 5 zu sehen, wird bei positiver Verifizierung also ein teilweiser Verbindungsrückbau bis zur
Ursprungsvermittlungsstelle 25 und ein erneuter
Verbindungsaufbau über die Vermittlungsstelle 28 zum
Weiterleitungsziel, also im vorliegenden Fall zur angewählten Diensteinrichtung 40 des gewünschten kostenpflichtigen
Mehrwertdienstes bewirkt. Eine hierbei durchgeführte
Übertragung von Nutzkanaldaten ist jeweils durch die
durchgezogenen Pfeile angezeigt und eine Übertragung von reinen Signalisierungsdaten durch die gestrichelten Pfeile.

Zusätzlich umfasst die Erfindung ferner Ausführungsformen, bei welchen die Verifizierung selbst einer Tarifierung unterliegt, die nach Durchführung der Verifizierung einem entsprechend zugeordneten Tarifierungs- und/oder
AbrechnungsSystem zugeführt werden. Falls der Teilnehmer der Endeinrichtung 10 die Konditionen des Anbieters des
kostenpflichtigen Mehrwertdienstes nicht akzeptiert und infolge keine oder eine andere Bestätigung an die
Verifizierungseinrichtung übermittelt (Pfeil G) , wird eine Weiterleitung unterbunden und die Verbindung zwischen der

Teilnehmerendeinrichtung 10 und dem Netz 20 ausgelöst. Eine solche Unterbindung der Weiterschaltung bzw. der damit verbundene Abbruch des Rufaufbaus zu der angewählten
Diensteinrichtung 40 erfolgt insbesondere auch, wenn
innerhalb eines definierten Zeitintervalls keine
übereinstimmende Bestätigung von der
Telekommunikationseinrichtung 10 zu der
Verifizierungseinrichtung 30 übertragen worden ist.

Sofern bei dem Anschluss der Telekommunikations-Teilnehmerendeinrichtung 10 für Dienstrufnummern des
Ru nummernraums 019x zusätzlich eine permanente oder
veränderbare Rufnummernsperre geschaltet wurde, können
Dialer-Programme somit keinen automatischen Verbindungsaufbau zu einer gesperrten Rufnummer aufbauen.

In alternativer Ausführung sind daher von der Erfindung insbesondere auch Ausführungsformen erfasst, bei welchen eine spezifische Anfangsziffernfolge zum Aktivieren einer
Rufanalyse nicht notwendig ist. In diesem Fall ist
vorgesehen, dass die Rufnummernanalyse, insbesondere
teilnehmerbedingt, derart konfigurierbar ist, dass diese im Wesentlichen unter Ansprechen auf jede beliebige Rufnummer aktivierbar ist und die Verifizierungsprozedur unter
Ansprechen auf das Erkennen einer Servicerufnummer
entsprechend vorstehender Beschreibung durchgeführt wird.