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1. WO2004101989 - SYSTEME POUR REGLER L'ANGLE D'INCIDENCE D'UNE PALE DE ROTOR D'UNE EOLIENNE

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[ DE ]

Patentansprüche:

1. Vorrichtung zur gezielten Verstellung des Anstellwinkels eines mit seiner Blattwurzel (14) drehbar an einer Nabe (12) eines Rotors (11) einer Wind- kräftaήlage (10) gelagerten Rotorblattes (13), mit einer Verzahnung und einem, mit der Verzahnung (20, 40) kämmenden Antriebszahnrad (21, 41) sowie einer Schmiereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmiereinrichtung so ausgebildet ist, dass durch eine temporäre Verstellung des Antriebszahnrades (21, 41) aus einer Betriebsstellung in eine Schmierstellung ein schmierstoff-übertragender Eingriff mit der Stelle der Verzahnung (20) oder des Antriebszahnrades (41) herstellbar ist, die zuvor in Eingriff mit dem Antriebszahnrad (21) oder der Verzahnung (20, 40) stand.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung aus einer Betriebsstellung in eine Schmierstellung über eine Steuereinrichtung erfolgt.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmiereinrichtung so ausgebildet ist, dass sie ein, mit der Verzahnung (20) oder dem Antriebszahnrad (41) kämmendes Schmierritzel (22, 42) aufweist, und dass sie an einem definierten Schmierzahn (24, 44, 45) des Schmierritzels (22, 42) einen Schmierstoffvorrat (25, 46) erzeugen kann,

4. Vorrichtung nach dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfangsabstand der Eingriffsstelle des Schmierritzels (22, 42) zur Eingriffsstelle des Antriebszahnrades (21, 41) mit der Verzahnung (20, 40) so gewählt ist, dass a) die Steuereinrichtung das Antriebszahnrad (21, 41) innerhalb eines Zeitraumes aus der Betriebsstellung in die Schmierstellung und wieder zurück in die Betriebsstellung bringen kann, der kürzer ist als der Zeitraum, ab dem Schwankungen in der Leistungsabgabe zu einer Unterbrechung der Netzeinspeisung der Windkraftanlage (10) führen, und/oder

b) sich der Anstellwinkel des Rotorblattes (13) in der Schmierstellung des Antriebszahnrades im Vergleich zur Betriebsstellung nur so geringfügig ändert, daß die sich in der Schmierstellung einstellende, verminderte Leistung oberhalb einer kritischen Leistung liegt, deren Unterschreitung zu einer Unterbrechnung der Netzeinspeisung der Windkraftanlage (10) führt.

6. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß während der überwiegend vorherrschenden Betriebsstellung eine definierte Stelle des Antriebszahnrades (21, 41) mit einer definierten Stelle der Verzahnung (20, 40) in Eingriff steht.

7. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmierritzel (22, 42) einen Überzug aus einem saugfähigen Material aufweist.

8. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmierritzel (22, 42) von einer zu ihm beabstande- ten Verkleidung (26, 47) umgeben ist.

9. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmiereinrichtung (23, 43) so ausgebildet ist, daß sie an mehreren Zähnen des Schmierritzels (22, 42) einen Schmierstoffvor- rat (25, 46) erzeugen kann.

10. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der verwendete Schmierstoff aus Fett besteht.

11. Verfahren zur Schmierung der Eingriffsstelle einer Verzahnung- (20) oder eines Antriebszahnrades (41) mit einem Antriebszahnrad (21) oder einer Verzahnung (40) einer Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmierung in dem Zeitraum durchgeführt wird, innerhalb dessen das Antriebszahnrad (21, 41) aus einer Betriebsstellung in eine Schmierstellung und wieder zurück in eine Betriebsstellung gebracht wird.

12. Verfahren zur Schmierung der Eingriffsstelle einer Verzahnung (20) oder eines Antriebszahnrades (41) gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebszahnrad (21, 41) innerhalb eines Zeitraumes aus der Betriebsstellung in die Schmierstellung und wieder zurück in die Betriebsstellung gebracht wird, der kürzer ist als der Zeitraum, ab dem Schwankungen in der Leistungsabgabe zu einer Unterbrechung der Netzeinspeisung der Windkraftanlage (10) führen.

13. Verfahren zur Schmierung der Eingriffsstelle einer Verzahnung (20) oder eines Antriebszahnrades (41) gemäß Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmierung in bestimmten regelmäßigen Intervallen durchgeführt wird.

14. Verfahren zur Schmierung der Eingriffsstelle einer Verzahnung (20) oder eines Antriebszahnrades (41) gemäß Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Schmierung nur dann durchgeführt wird, wenn die Windkraftanlage (10) im laufenden Betrieb eine bestimmte Mindestleistung aufweist.