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1. WO1997015723 - SUPERSTRUCTURE DE CHEMIN DE FER

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[ DE ]

Patentansprüche

Oberbaukonstruktion

1. Oberbaukonstruktion wie feste Fahrbahn umfassend eine über einer Unterlage wie Betonschwelle (10) angeordnete Schiene (18, 20, 26), die ihrerseits von einer Befestigung (16) wie Rippenplatte ausgeht, wobei zwischen der Unterlage und der Befestigung zumindest eine Zwischenlage (36, 38, 40, 42) mit einer Steifigkeit x angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steifigkeit x der Zwischenlage (36, 38, 40, 42) derart ausgelegt ist, daß in der Schiene (18.20, 26) fußseitig eine maximal zulässige und/oder vorgebbare Schienenspannung erzeugbar ist.

2. Oberbaukonstruktion nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenlage (36, 38, 40, 42) eine Federkennlinie derart aufweist, daß bei maximal zulässiger und/oder vorgebbarer Schienenspannung die Zwischenlage im wesentlichen unelastische Eigenschaften besitzt.

3. Oberbaukonstruktion nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage (36, 38, 40, 42) vor Erreichen der maximal zulässigen und/oder vorgebbaren Schienenspannung eine geringe und bei Erreichen dieser eine hohe Steifigkeit aufweist.

4. Oberbaukonstruktion nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenlage (36, 38, 40, 42) im Bereich zulässiger Schienenspannung eine Steifigkeit x mit x < 25 kN/mm, vorzugsweise 4 < x < 25 kN/mm, aufweist.

5. Oberbaukonstruktion nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Vorliegen der maximal zulässigen Schienenspannung die Zwischenlage (36, 38, 40, 42) eine Steifigkeit x > 35 kN/mm, insbesondere x > 90 kN/mm aufweist, vorzugsweise im Bereich von 100 kN/mm oder größer.

6. Oberbaukonstruktion nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene eine Vignolschiene (20) mit einer maximal zulässigen Schienenspannung von 70 bis 100 N/mm2 ist und daß die Zwischenlage (38) eine Steifigkeit x von in etwa 4 bis 16 kN/mm vor Erreichen der maximal zulässigen Schienenspannung aufweist.

7. Oberbaukonstruktion nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene eine Vollschiene (26) vorzugsweise eines Schienenstahls UIC Güte A mit in etwa 880 N/mm2 Zugfestigkeit mit einem Trägheitsmoment Ix mit Ix > 3.700 cm4 und/oder einem Widerstandsmoment Wx mit Wx > 390 cm3 ist und daß bei maximal gewünschter Schienenspannung von in etwa 70 ± 4 N/mm2 die Zwischenlage (40) eine Steifigkeit x mit x in etwa 10 ± 2 kN/mm aufweist.

8. Oberbaukonstruktion nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (20) fußseitig derart gestaltet ist, daß der Fuß (24) bei Schwingungsanregung Schallwellen einer Frequenz v aussendet, die im wesentlichen außerhalb eines Frequenzbereichs zwischen in etwa 500 und 3.000 Hz liegen.

9. Oberbaukonstruktion nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (26) steglos ausgebildet ist.

10. Oberbaukonstruktion nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (20) stegseitig derart gestaltet ist, daß der Steg (22) bei Schwingungsanregung Schallwellen einer Frequenz v aussendet, die im wesentlichen außerhalb eines Frequenzbereichs zwischen in etwa 500 und 3.000 Hz liegen.

11. Oberbaukonstruktion nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (18, 20, 26) mit der Befestigung (16) eine eine Schienenfußverbreiterung bewirkende Einheit bildet.

12. Oberbaukonstruktion nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurc h gekennzeichnet,
daß die Befestigung (16) in der Zwischenlage (36, 38, 40) eingelassen, vorzugsweise längsrandseitig von dieser umschlossen ist.

13. Oberbaukonstruktion wie feste Fahrbahn umfassend eine über einer Unterlage wie Betonschwelle (10) angeordnete Schiene (18, 20, 26), die ihrerseits von einer Befestigung (16) wie Rippenplatte ausgeht, wobei zwischen der Unterlage und der Befestigung zumindest eine Zwischenlage (36, 38, 40, 42) mit einer Steifigkeit x angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steifigkeit x der Zwischenlage (36, 38, 40, 42) derart ausgelegt ist, daß die Schiene (18, 20, 26) fußunterseitig maximal bis zu einer Schienenspannung im Bereich von 70 bis 100 N/mm2 verformbar ist.

14. Oberbaukonstruktion nach vorzugsweise zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei unbelasteter Zwischenlage (42) diese über ihrer Unterseite (44) vorstehende Vorsprünge (46) aufweist, die innerhalb der Zwischenlage umfangs- seitig von einem Freiraum (48) umgeben sind, wobei jeder Freiraum ein Volumen Va aufweist, das gleich einem Volumen Vb ist, das dem eines Vorsprungs (46) in seinem über der Unterseite der Zwischenlage vorstehenden Abschnitt (50) entspricht.

15. Oberbaukonstruktion nach zumindest Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Vorliegen der maximal zulässigen Schienenspannung die Volumina der Freiräume (48) vollständig vom Material der Vorsprünge (46) ausgefüllt sind und daß die Vorsprünge bündig zur Unterseite (44) der Zwischenlage zur Erzielung einer hohen Steifigkeit x der Zwischenlage (42) abschließen, insbesondere zur Erzielung einer Steifigkeit x im Bereich von 100 kN/mm.