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1. (WO1988003396) DISPOSITIF POUR LA PRODUCTION D'IMAGES D'UN OBJET ET NOTAMMENT POUR L'OBSERVATION DES PARTIES ARRIERE DE L'×IL
Note: Texte fondé sur des processus automatiques de reconnaissance optique de caractères. Seule la version PDF a une valeur juridique

P a t e n t a n s p r ü c h e

1. Vorrichtung zur Erzeugung von Bildern eines Objekts und insbesondere zur Beobachtung der hinteren Augenabschnitte,
mit einer Beleuchtungs-Einrichtung, deren Licht auf das abzubildende Objekt fokussiert ist, und die vorzugsweise wenigstens einen Laser (21,22) aufweist,
einer Abtasteinrichtung (1,4), die eine Abtastbewegung des Lichts der Beleuchtungs-Einrichtung auf dem abzubildenden Objekt erzeugt,
einer Detektoreinrichtung (311-314; 41-45) mit wenigstens einem Detektor, die das an dem abzubildenden Objekt reflektierte Licht empfängt, und
einer Auswerte- und Synchronisiereinheit, die aus dem zeitsequentiellen AusgangsSignal der Detektoreinrichtung das Bild erzeugt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtung mehrere Einzeldetektoren (311-314; 41-45) aufweist, die zur Erfassung des von unterschiedlichen Ebenen reflektierten Lichts und/oder zur Erfassung der flächenhaften Intensitätsverteilung des Lichts in einer Ebene und/oder zur Erfassung des Polarisationszustandes des Lichts konjugiert zu unterschiedlichen Ebenen bzw. zu unterschiedlichen Bereichen einer Ebene angeordnet bzw. denen entsprechende Blenden oder Polarisationsfilter vorgeschaltet sind.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungs-Einrichtung (21,22) Licht mehrerer Wellenlängen gleichzeitig auf das abzubildende Objekt (R) projiziert, und daß für das Licht jeder Wellenlänge wenigstens ein und insbesondere ein wellenlängenselektiver Einzeldetektor vorgesehen ist.

3. Vorrichtung nach Anspruch 2 ,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eintritts- und/oder Austrittspupillen (51,52) der Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge unterschiedlich sind.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3 ,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abbildungen mit Licht unterschiedlicher Wellenlänge unterschiedliche Schärfentiefen aufweisen.

5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinheit die Ausgangssignale der Ξinzeldetektoren auf einem oder mehreren Monitoren darstellt.

6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 ,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteinheit die Ausgangssignale der Einzeldetektoren in Echtzeit verknüpft, und das verknüpfte Signal auf einem Monitor darstellt.

7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 ,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinheit die Ausgangssignale der Einzeldetektoren in Bildspeicher einliest und die gespeicherten Signale verknüpft.

8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 , -dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtung das an dem abzubildenden Objekt reflektierte Licht über die Ab-tasteinrichtung (1,5) sowie gegebenenfalls vorgesehene Blendeneinrichtungen empfängt.

9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 ,
dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Beobachtung des Augenhintergrunds in einer zur Pupille (P) des Auges konjugierten Ebene eine Detektoranordnung vorgesehen ist, die die Intensitätsverteilung des reflektierten Lichts in dieser Ebene erfaßt.

10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinheit aus den Ausgangssignalen der Ξinzeldetektoren charakteristische Merkmale der Intensitätsverteilung, wie etwa den Schwerpunkt des reflektierten Lichts, Richtungsasymmetrien usw. bestimmt.

11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einzeldetektoren kreissek- torförmig ausgebildet und in Form eines Kreises angeordnet sind.

12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß in einer zum abzubildenden Obj kt konjugierten Ebene eine Detektoranordnung vorgesehen ist, die die Intensitätsverteilung des reflektierten Lichts in dieser Ebene erfaßt.

13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteinheit aus den Ausgangssignalen der Einzeldetektoren charakteristische Merkmale der Intensitätsverteilung, wie etwa den Anteil der Querstreuung innerhalb der Retina oder deren Richtungsasymmetrie ermittelt.

14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß in einer vorzugsweise zum abzubildenden Objekt (R) konjugierten Ebene eine Reihe von Ξinzeldetektoren (311..314) vorgesehen sind, denen zumindest zum Teil Polarisatoren (322,323) und/ oder optisch wirksame planparallele Platten (324) vorgeschaltet sind.

15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß vier Einzeldetektoren vorgesehen sind,
daß dem ersten Ξinzeldetektor kein optisch wirksames
Element, dem zweiten Einzeldetektor ein erster linearer Analysator, dem dritten Einzeldetektor ein zweiter linearer Analysator, der zu dem ersten Analysator um 45° gedreht ist, und dem vierten Einzeldetektor ein λ/4-Plättchen vorgeschaltet sind, und
daß die Auswerteinheit aus den Ausgangssignalen der vier Detektoren den Polarisationsgrad, die Polarisationsrichtung und die Elliptizität ermittelt.

16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 oder dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Detektoreinrichtung wenigstens teilweise strukturierte Filter und/oder variable Blenden vorgeschaltet sind.

17. Vorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß elektronisch ansteuerbare flächenhafte Lichtmodulatoren die Filter bilden.

18. Vorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtmodulatoren LCD-Elemente mit getrennt ansteuerbaren Bereichen sind.

19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter längs und/oder quer zum Nachweis-Strahlengang verschiebbar oder drehbar sind.

20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19 oder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich Marken auf das zu abzubildende Objekt und insbesondere den Augenhintergrund projizierbar sind.

21. Vorrichtung nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die Projektion von Marken durch Modulation des Beleuchtungslichts erfolgt.

22. Vorrichtung nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Projektion der Marken eine weitere Lichtquelle und/oder eine weitere Ablenkeinheit bzw. Lichtstrahl-Positioniereinheit (12) vorgesehen ist.

23. Vorrichtung nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkeinheit einen aku-sto-optischen Demodulator oder eine Taumeleinheit aufweist.

24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Projektion von Marken zur Fundusperimetrie erfolgt.

25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung eine x/y-Abtasteinrichtung ist, die in an sich bekannter Weise eine drehbare Polygonspiegeltrommel (1) und einen Galvano- eterspiegel (5) aufweist.

26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25 oder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Umfeldbeleuchtung eine weitere Lichtquelle vorgesehen ist, deren Licht (B) das abzubildende Objekt und insbesondere den Augenhintergrund großflächig beleuchtet.

27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26 oder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Strahl eines Bearbeitungslasers und insbesondere eines Koagulationslasers zusätzlich eingespiegelt ist.

28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 27 oder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinheit den Beobachtungsstrahlengang und/oder den Strahl des Bearbeitungslasers bei Bewegungen des abzubildenden Objekts und insbesondere bei Augenbewegungen nachführt (Eye-Tracking) oder den Koagulationslaser bei Augenbewegungen während der Koagulation abschaltet.

29. Vorrichtung nach Anspruch 28,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit zusätzlich eine Einstellung der Bearbeitungsparameter und insbesondere eine Behandlungsplanung ermöglicht.

30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 29 oder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Detektoreinrichtung eine Bildfeldblende vorgeschaltet ist, die wenigstens für einen Teil der Einzeldetektoren eine Dunkelfeldbeleuchtung erzeugt.

31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 30 oder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
dadurch gekennzeichnet, daß in das aufgenommene Bild ein früher aufgenommenes Bild des abzubildenden Objekts und insbesondere eine Fundus-Angiogramm und/oder Markierungen deckungsgleich einblendbar sind.

32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 31 oder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit eine Bildverarbeitungseinrichtung für die Verarbeitung der verschiedenen gleichzeitig und nacheinander aufgenommenen Bilder aufweist.

33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 32 oder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungs-Einrichtung, die Abtasteinrichtung und die Detektoreinrichtung eine konfokale Anordnung bilden, und
daß die Bildfeldblende wenigstens einiger Einzeldetektoren wesentlich größer als der Punktbilddurchmesser auf dem Augenhintergrund ist.

34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 33,
dadurch gekennzeichnet, daß in den zu den unterschiedlichen Ebenen konjugierten Ebenen bildfeldbestimmende Blenden und die Detektoren davon beabstandet ortsfest angeordnet sind.

35. Vorrichtung nach Anspruch 34,
dadurch gekennzeichnet, daß Lichtleitmittel die Blenden und die Detektoren verbinden.