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1. (WO1981000466) PROCEDE D"ANALYSE AUTOTYPIQUE DE VALEURS DE TONALITE
Note: Texte fondé sur des processus automatiques de reconnaissance optique de caractères. Seule la version PDF a une valeur juridique

Gegenstand der Erfindung

Patentansprüche

1. Verfahren zur Herstellung einer Druckform durch

Abtasten eines Originals und der Aufzeichnungsflachen entsprechend einem Abtast- bzw. konformen Aufzeichnungsraster unter Verwendung eines Zufallsge nerators für die Aufteilung kleinster noch druckbarer Punkte auf jedes Rasterfeld der Aufzeichnungs.flache, wobei die Anzahl dieser noch druck baren Punkte den jeweiligen Tonwert bestimmt, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jedes originalseitige Rasterfeld mittels Feinabtastung in Flächenelemente aufgelöst und die Elemente etwa gleichen Tonwertes zu Unterflächen zusammengefaßt werden; und daß auch jedes aufzeichnungsseitige Rasterfeld aus Flächenelementen und Unterflächen zusammengesetzt wird, wobei die aufzeichnungssei tigen Flächenelemente der Unterflächen im statistischen Mittel korrespondierende Tonwerte erhalten, indem aufzeichnungsseitig die Unterflächen statistisch verteilt mit entsprechend vielen kleinsten noch druckbaren Punkten gefüllt werden.

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß originalseitig jedes Rasterfeld entsprechend der gewünschten Detailauflösung in Flächenelemente aufgelöst wird.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß zur statistischen Verteilung der kleinsten noch druckbaren Punkte auf die Unterflächen das aufzeichnungsseitige Rasterfeld in der Zahl von hineinpassenden noch druckbaren Punkten entsprechende Matrixelemente unterteilt wird und jedem solchen Matrixelement (gege benenfalls ständig in veränderter Form wiederholt) mittels Zufallsgenerators eine den fortlaufenden Tonwertstufen entsprechende Zahl zugeordnet wird, bei deren Erreichen über Drucken oder Nichtdrucken des betreffenden kleinsten noch druckbaren Punktes entschieden wird.

4. Verfahren zur Herstellung einer Druckform durch autotypische Tonwertzerlegung, bei dem eine Vorlage optisch-elektrisch abgetastet wird und die Aufzeich nung von dem bei der Abtastung gewonnenen Dichtewert gesteuert wird, wobei die Aufzeichnung mittels zufällig innerhalb einer Bezugsfläche angeordneter Druckpunkte erfolgt, gekennzeichnet durch folgende Schritte:

a) die Vorlage wird in einzelnen, die gewünschte Detailauflösung berücksichtigenden Flächenelementen abgetastet,

b) die Flächenelemente eines Abtastbereiches werden zu einer Bezugsfläche zusammengefaßt,

c) die Flächenelemente einer Bezugsfläche werden tonwertmäßig miteinander verglichen.

d) Flächenelemente mit etwa gleichem Dichtewert werden zu Teilbereichen der Bezugsflächen zusammengefaßt und gespeichert.

e) eine Zufallsmatrix von n x m-Elementen wird gebildet, wobei die Anzahl der Matrixelemente mindestens der Anzahl der bei der Reproduktion verwendeten Dichtestufen entspricht und wobei den Elementen der Matrix Zahlenwerte zugeordnet werden, die kleiner oder gleich der Anzahl der Matrixelemente ist und die Zahlenwerte den Elementen in bekannter Weise zufällig zugeordnet werden,

f) die Dichtewerte der gespeicherten Teilbereiche werden mit den Zahlenwerten der Matrix verglichen, wobei für jeden Teilbereich eine binäre Matrix entsteht, in welcher die Elemente gekennzeichnet werden, die innerhalb des Teilbereichs liegen und deren Dichtewert kleiner oder gleich dem Zahlenwert der Zufallsmatrix ist,

g) durch Zusammenfassen der binären Matrizen der Teilbereiche wird für die Bezugsfläche eine Druckmatrix hergestellt und

h) die Aufzeichnung der Druckpunkte wird in bekannter Weise von der Druckmatrix gesteuert.

5) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnung der Zahlenwerte zu den Elementen der Zufallsmatrix laufend verändert wird.

6) Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnung der Zahlenwerte zu den Elementen der Zufallsmatrix laufend verändert wird, indem

a) die Zahlenwerte ihre Elemente oder b) die Reihenfolge ihrer Spalten oder

c) die Reihenfolge ihrer Zeilen vertauscht werden oder

d) eine beliebige Kombination der vorgenannten Vertau schungen ausgeführt wird, wobei die Reihenfolge der Vertauschungen vorgegeben ist.

7) Verfahren nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekenn zeichnet, daß die kleinsten druckbaren Punkte die Form eines regelmäßigen Sechseckes haben.