PATENTSCOPE sera indisponible quelques heures pour des raisons de maintenance le mardi 19.11.2019 à 16:00 CET
Recherche dans les collections de brevets nationales et internationales
Certains contenus de cette application ne sont pas disponibles pour le moment.
Si cette situation persiste, veuillez nous contacter àObservations et contact
1. (WO1980000087) PROCEDE ET DISPOSITIF POUR L"INSERTION DE LA TRAME AU MOYEN D"UN COURANT DE FLUIDE DANS UN METIER
Note: Texte fondé sur des processus automatiques de reconnaissance optique de caractères. Seule la version PDF a une valeur juridique

Verfahren und Vorrichtung zum
Schusseintrag an Webmaschinen
mittels eines strömenden Mediums.

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schusseintrag an Webmaschinen mittels eines Fluidums durch Führung und Antrieb des Schussfadens im Webfach in einem aus Lamellen gebildeten Kanal.

Bekannte Vorrichtungen zur Durchführung solcher Verfahren, bei denen die den Fadenflugkanal bildenden Lamellen fest mit der Lade verbunden sind und keine sich relativ zueinander bewegenden Teile besitzen, haben einen flach ausgebildeten, in seinem Querschnitt diagonal liegenden Kanal mit einer zur Webblattseite hin grösseren O-effnung
(DE-OS 26 22 148,. DE-AS 26 08 030).

Dieser sich in seiner senkrechten Entfernung von der Webblattebene weg verengende mit einer Rundung abschliessende flache Kanal bietet für die aus einer durch eine Webfach-stufe eintretende Transportströmung des Fluidums, in Verbindung mit der günstigen, abwicklungsfreien Düsenzuführung einen optimalen Schussfadentransport bei niedrigem
Energiebedarf.

OMPI — - —

Die damit erreichbaren Webgeschwindigkeiten finden jedoch eine Begrenz.ung in der Drehzahl der für die Webfachbildung nötigen Vorrichtungen, sodass es nötig ist bei steigenden Drehzahlen der Fachbildevorrichtungen die Hubhöhe des Web-faches zu verringern um die Massenkräfte zu reduzieren.

Um diese Aufgabe zu lösen, sollte der bekannte verwendete flache Fadenführungskanal in seiner Querschnittslage nicht diagonal nach oben gerichtet, sondern paralell zu den
Kettfäden bei -geschlossenem Webfach liegen.

Mit dieser Massnahme wäre die Bauhöhe des Lamellenkanals derart verringert, dass auch das Webfach bedeutend verkleinert und höhere Drehzahl erreicht werden könnte. Zudem ergäbe sich noch der Vorteil, dass die -bei geschlossenem Fach austretenden Lamellen mit ihrer oberen Hüll-. fläche für den Schussfaden keine Begrenzung bieten, sondern immer diesen ohne Rücksicht auf die Höhe der Gewebeebene reibungsfrei aus dem Kanal austreten lassen.

Aufgabe der Erfindung ist es weiter, auch bei einem derart parallel zu den Kettfäden bei' geschlossenem Fach lie-genden Kanal ein störungsfreies sicheres Eintauchen in die Kettfäden des Unterfadens zu finden.

Bei bekannten Vorrichtungen taucht jede einzelne Lamelle in die Kettfadenschar des Unterfaches einmal ein, wobei der obere Lamellenschenkel die Kettfäden teilt und durch seine Formgebung diese Teilung über die den Kanal abschliessende Rundung weiter zum Fusse der Lamelle zwangsläufig im günstigen Berührungswinkel zum Kettfaden vollzogen wird.

Dieser Zustand geht bei Neigung des Kanalquerschnittes in die Waagerechte verloren, weil die Kettfäden nicht zum Lamellenfusse abgleiten können, sondern nach Passage der den Kanal. abschliessenden Rundung bereits die unteren, die

Q Düsen mit Zuführungen überragenden Lamellenschenkel , durch welche auch die auf den Düsenzuführungen aufliegenden Kettfäden einen Strömungssc'hatten finden, erneut teilend eintauchen. Der Berührungspunkt des Lamellenschenkels mit den Kettfäden liegt dabei dicht bei der Düse, also relativ
weit von der die Teilung führenden Rundung des Kanalbodens entfernt, sodass bei geringem seitlichen Verzug der Kettfäden, insbesondere bei grossen Webbreiten im Bereich der Breithalter die Gefahr besteht, dass bei diesem zweiten
Teilungsvorgang die Kettfäden verkreuzt über den unteren
Lamellenschenkel zu liegen kommen und damit den Fadenflugkanal kreuzend* Schusseintragsfehler auslösen.

Die vorgenannten Aufgaben werden nun erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass ein Fadenführungskanal gebildet wird, welcher zum Webblat-t hin offen ist, damit der eingetragene Schussfaden zum Webblatt gelangen kann und bei dem der Fadenflug auf der Unterseite des Kanals von anderen Lamellen begrenzt wird als auf der Oberseite des Kanals und wobei die Lamellen, welche die untere Hüllfläche bilden, die
Kettfäden an anderen Stellen durchdringen als die Lamellen, welche die obere Hüllfläche bilden.

Dies ermöglicht uns einen ebenso weit offenen Fadenflugkanal nach der Webblattseite hin wie dessen parallele Lage zur geschlossenen Kettfadenschar, ohne die vorbezeichneten Nachteile.*

Um ein sicheres störungsfreies Eintauchen in* die Kettfäden zu erreichen, sieht der Gegenstand der Erfindung die Anwendung zweier in sich gemischt angeordneter unterschiedlicher Lamellenformen vor.

Für die Fadenführung nach oben und vorn kommen bekannte einheitliche Lamellen , die zuerst in das Webfach eintauchen, zur Anwendung. Die untere Begrenzung des Fadenfluges erfolgt von einer anderen Lamellenform ,die jeweils zwischen

O PI - - den vorbezeichneten Lamellen in Abständen liegt. Diese zweite Lamellenform kann in ihrer Dicke geringer gehalten werden, da sie keine strömungsführende Aufgabe hat, sondern insbesondere den Strömungsschatten für die auf den 5 Düsenzuführungen aufliegenden Kettfäden bildet und die Düsen mit ihren dure stossenden Zuführungen zu überragen hat.

Durch diese neuartige Anordnung der unterschiedlich geformten Laraellen teilt jede Lamelle bei jedem Webzyklus nur einmal die Kettfäden bzw. werden dieselben im Bereich einer der beiden Laraellenformen stets nur von einer Lamelle einmal für den jeweiligen Schusseintragsvorgang geteilt, sodass ein Ueberkreuzen innerhalb des Fadenführungskanals unmöglich ist und damit keine Eintragsfehler ausgelöst werden können.

Eine erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zeichnet sich somit dadurch aus, dass ein Fadenführungskanal gebildet wird aus Oberlamellen und aus Unterlamellen, wobei die obere und vordere Hüllfläche durch die Oberlamellen und die untere eventuell auch vor- dere Hüllfläche durch die Unterlamellen entsteht, wobei ferner der Kanal auf der Webblattseite offen und auf der . vom Webblatt entfernten Seite geschlossen ist und wobei eine Oberlam-elle jeweils in einer anderen Querschnittsebene des Fadenführungskanals als eine Unterlamelle an- geordnet ist; dass ferner sich der Querschnitt des Fadenführungskanals jeweils nach einer Strömungsaustrittsoeff- nung erweitert und sich dann in Eintragsrichtung bis zur nächsten Strömungsaustrittsöffnung verengt; und dass jede Strömungsaustrittsöffnung nahe der blattseitigen Kanal- Öffnung liegt und so gerichtet ist, dass die Achse des
Austrittsstrahles einen zur Ebene des Webblattes stromabwärts grösser werdenden Abstand und zur Kanalachse in an sich bekannter Weise stromabwärts einen kleiner werdenden - Abstand aufweist.

O
frJ I Die Strömungsaustrittsöffnungen mit ihren Zuführungen für das strömende Medium sind so in den Lamellenkamm eingebaut, dass diese zur Seite des Webblattes hin durch die auslaufenden Schenkel der Unterlamellen führen. In diesen da- durch entstehenden Verwinkelungen können sich bei Verarbeitung von Garnen mit nicht für diesen Schusseintrag günstigen Strukturen eventuell aber Verunreinigungen aus Faserflug und Spinn-Emulsion absetzen, welche sich unkontrollierbar in Form grober Hindernisse ablösen und in den Fadenführungskanal gelangen sowie die Fachbildung stören und Fehlschüsse auslösen.

Die Bildung von Verunreinigungen aus Faserflug usw. wird besonders an solchen Stellen begünstigt, wo durch unstetige Formänderung der unteren Hüllfläche des Lamellenka- nals vermehrte Strömungswirbel entstehen.

Aufgabe ist es somit auch, eine vorgenannte Vorrichtung zum Schusseintrag an Webmaschinen so weiter auszugestalten, dass- dies*e den Schusseintrag sicherer gestaltet und die , Verarbeitung auch solcher Garne zulässt, die in ihrer
Struktur ' bisher wegen der sich bildenden Verunreinigungen die Leistung der Webmaschine begrenzte.

Dies wird dadurch erreicht, dass sich die Strömungsaus- trittsδffnung in einer Ebene befindet, welohe senkrecht auf der Kanalachse steht und welche im Bereich einer vertikalen Erweiterung der blattseitigen Kanalöffnung liegt.

Die Anordnung der Strömungsaustrittsöffnungen mit ihren Zuführungen erfolgt ausserhalb des Lamellenkammes, sodass im Bereich zwischen den Lamellen, in dem sich die Kettfäden befinden, sich kein Faserflug bilden kann, da dieser frei ist von anderen Körpern. Selbst der evtl. durch die Auflage der Kettfäden .auf den Zuführungen entstehende Faserflug entsteht ausserhalb und kann sich nicht mehr zwischen den Lamellen festsetzen.

Die Formgebung der aus den unteren Lamellen gebildeten Hüllfläche erhält einen stetigen Verlauf mit verminderten Strömungswirbel. Dadurch werden die bisher vorhandenen Stellen in der unteren Hüllfläche mit unstetiger Formände-rung und Anfälligkeit für Verunreinigungen vermieden. Zugleich gewinnt der Austrittsstrahl durch verminderte
Strömungswirbel einen besseren gebündelten, weiter reichenden Transport- und Führungseffekt auf den Schussfaden.

Einen weiteren Vorteil bietet die Erfindung, indem die Strömungsaustrittsöffnungen mit ihren Zuführungen separat vom Lamellenkamm und von der Weblade angeordnet sind und leicht in justiertem Zustand gewechselt werden können.

Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläu-tert. Es. zeigen:

Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Schusseintrag zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens;

Fig. 2 eine Frontansicht der Anordnung gemäss Fig. 1;

Fig. 3 eine Draufsicht der Anordnung gemäss Fig. 1 und 2;

Fig. 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung in einer Webmaschine in Stellung des Schusseiritrages sowie als Schnitt A - A gemäss Fig. 5;

Fig. 5 eine Rückansicht gemäss Fig. 4 von der Webblatt-s"eite aus;

OMPI Fig. 6 eine Draufsicht gemäss Fig. 5;

Fig. 7 eine Seitenansicht der Vorrichtung in einer Webmaschine in Stellung des Schusseintrages sowie als Schnitt B - B gemäss Fig. 8;

05 Fig. 8 eine Rückansicht gemäss Fig. 7 von der Webblattseite aus, und

Fig. 9 eine Draufsicht gemäss Fig. 8.

Gemäss Fig. 1,2 und 3 wird eine Weblade 1 mit Webblatt 2 so kreisförmig bewegt, dass der fest mit der Weblade 1 verbun- 10 dene aus Lamellen 6 und 19 gebildete Fadenführungskanal 7 in das aus Unterkettfaden 4 und Oberkettfaden 3 gebildete Webfach 5 ein- und austaucht. Der aus Lamellen 6 und 19 gebildete Fadenführungskanal 7 trägt in Abständen über die Webbreite angeordnete Düsen 14, die über die Zuleitungen

15 13 mi Fluidum versorgt werden. Die in den Lamellen 6 und 19 liegenden Düsen 14 mit Strömungsaustrittsrichtung 15 haben eine geradlinige Zuführung 13 in mehrfacher Länge des Wertes der Düsenbohrung 14, sodass die Anordnung derselben zur Seite des Webblattes 2 hin durch die unteren
20 auslaufenden .Lamellenschenkel die Kettfäden des Unterfa- ches 4 auf den Zuführungen 13 aufliegen und im Strömungsschatten der die Zuführungen 13 überragenden Lamellenschen- kelteile liegen, wodurch eine Berührung zwischen Schuss- und Kettfäden vermieden wird.

25 Der im Querschnitt flach gehaltene Kanal 7 liegt parallel zu den Kettfäden 3.4 bei geschlossenem Webfach 8, sodass im Zuge der Bewegung des Kanals 7 zum Webblattanschlag, ~' der in der Ebene 8 liegende Schussfaden auch bei allen möglichen erforderlichen Webfachlagen die diese Ebene 8
30 variieren lassen, ungehindert aus der Hüllfläche des Fadenführungskanals 7 austreten kann, wie es auch die gestrichelt dargestellte Lage des -Kanals 7 erkennen lässt.

O PI Neben der geringeren Bauhöhe und damit möglichen Verkleinerung der Webfachhöhe mit der erstrebten Steigerung der Webmaschinendrehzahl ist erfindungsgemäss der weitere Vorteil des sicheren und störungsfreien Eintauchens der Lamel-len durch das Unterfach 4 damit gelöst, indem der Fadenführungskanal 7 aus Lamellen 6 die auch die den Kanal 7 abschliessende Rundung tragen und überwiegende Fadenführung bilden, und aus dazwischen liegenden kleineren, dünneren Lamellen 19 besteht, sodass die beiden unterschiedlich, zum Beispiel wechselweise angeordneten Lamellenformen 6,19 stets ausreichend getrennt gelegene Kettfäden zum Eintauchen teilen. Die geteilten Kettfäden 3 können somit an den Lamellen 19, wie auch an den Lamellen 6 ungehindert im günstigen Winkel 18 bis zum Lamellenfuss oder Auflage auf Zuführung 13 abgleiten.

Von Vorteil ist es ebenso, dass die Lamellen 19 in ihrer Dicke gegenüber den Lamellen 6 dünner gehalten werden können und daher das verdrängte Volumen an Kettfäden 3.4 nicht angehoben wird. Die Lamellen 19 haben neben der mög-liehen Aufgabe zur Halterung der Düsen 14 insbesondere den Strömungsschatten für die auf den Zuführungen 13 aufliegenden Kettfäden 4 zu erzeugen, 'sodass eine Berührung zwischen Kettfäden und Schussfäden vermieden wird.

Aus den Figuren 4 und 7 ist eine Webmaschine erkennbar mit der Weblade 1', die bei 10' gelagert ist und die Bahnkurve 22' beschreibt, dem Webblatt 2', den Websehäften 9', die mit den Kettfäden 3', 4' das Webfach 5' bilden und den durch Schrauben 21' mit der Weblade 1' schwenkenden, aus Oberlamellen 6', 16' und Unterlamellen 17', 18' , 19' und Lamellenfuss 20' bestehenden Fadenführungskanal 7', 8'.
Fig. 4 zeigt zugleich den Schnitt A - A aus Fig. 5 und Fig. 7 zeigt den Schnitt B - B aus Fig. 8.

In den Fig. 4, 5 und 6 sind die Strömungsaustrittsöffnun-

O PI gen 14' mit ihren verschiedenen ausführbaren Zuführungen
' 13', 23', 24", 25', durch die Ladenschiene 1' führend, so dargestellt, wie diese vom Lamellenkamm 6', 19', 20' getrennt, nahe der blattseitigen Oeffnung des Kanals 7' den
5 Austrittsstrahl 15' in Richtung "der Kanalhauptachse 8' auf den Schussfaden wirken lassen.

Die Kettfäden 4' bilden im Unterfach gem. Fig. 4 und 5
durch die teilweise Auflage auf den Zuführungen 13', 23' und 25' eine Webfachstufe 12' durch welche der Austritts-10 strahl 15' ungehindert bis zu dem, den Kanal 7', 8' ab- schliessenden Lamellenteil 11', welcher mindestens eine
Rundung oder eine gerade Form mit Winkeln hat, wirken
kann.

Die Zuführungen 13', 3' tragen die Stromaustrittsöff-15 nungen 14' derart, dass diese im Bereich der Materialstärke einer Lamelle 6', 16' oder 17', 19' liegen. Die
Zuführungen 13', 23' erlauben eine besonders strömungsgünstige Ausbildung der Strömungsaustrittsöffnung 14' mit einer mehrfachen Länge des Querschnittes der Oeffnung 14'.
20 Die Ausführungen der Zuleitungen 24'," 25' haben nicht diese optimal günstige Form, wobei die Zuführung 24' keine
Webfachstufe 12* erfordert.

Die in den Fig. 7,8 und 9 dargestellten Zuführungen 26',
28' und 30' sind beispielsweise in einem separaten Träger
25 32', zwischen Weblade 1' und Lamellenfuss 2Θ* auswechselbar angeordnet. Diese Zuführungen 26', 28' .und 30' besitzen im Bereich nahe der webblattseitigen Oeffnung des
Kanals 7' eine Abwinkelung 27', 29', 31' derart, dass die
Strömungsaustrittsöffnungen 14' -jeweils stromabwärts- hin- 30 ter bzw. im Strömungsschatten einer Unterlamelle 19' in
Form 17', und somit im Bereich einer vertikalen Erweiterung der blattseitigen Kanalöffnung liegen.

OMPI
Λ. WWIIPPOO -• In den Fig. 4 und 7 sind die Oberlamellen 6' mit dem.Ka-nalabschluss 11' so dargestellt, dass die unteren Schenkel 16' einheitliche Form besitzen.

Nach den Fig. 4 - 9 besitzen die Unterlamellen 19' auf der zum Schussfadenanschlag gerichteten Seite eine einheitliche Rundung. Auf der nach der blattseitigen Kanalöffnung 7' gerichteten Seite sind diese dagegen unterschiedlich hoch und bilden diese Unterlamellen 19' nach Form 17' eine vertikale blattseitige Verengung des Kanals 7', worauf durch die Anordnung solcher nach Form 18', eine vertikale Erweiterung der blattseitigen Kanalöffnung 7' folgt.

Die Strömungsaustrittsöffnungen 14' sind in Eintragsrichtung hinter der Unterlamelle Form 17' bzw. zwischen For-men 17' und 18' angeordnet und liegen damit im Bereich einer vertikalen Erweiterung der blattseitigen Kanalöffnung, womit auch die Anordnung der Oeffnung 14' nahezu in gleicher Ebene mit der Unterlamelle 17' möglich ist, da für die Beschreibung der Vorrichtung die ungehinderte Wirkung des Austritssstrahles 15' primär ist.

Die sich aus der wiederholenden Anordnung über die Webbreite von Unterlamellen der Formen 17' und 18' ergebenden stetigen Verengungen und Erweiterungen der blattseitigen Kanalöffnung 7', erbringen verringerten Strömungswirbel und weniger Verunreinigungen durch Faserstaub und dgl.