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1. (WO2019063540) OSCILLATION MODULE
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Ansprüche

Oszillationsmodul für eine Verdichterwalze eines Bodenverdichters, umfassend:

einen plattenartigen Träger (52), wobei der Träger (52) eine Verbindungsformation (54) zur festen Verbindung des Trägers (52) mit einer Trägerstruktur (126) einer Verdichterwalze (12) aufweist,

wenigstens zwei an dem Träger (52) in Abstand zueinander getragene Oszillationsmasseneinheiten (74, 76), jede Oszillationsmasseneinheit (74, 76) umfassend eine an dem Träger (52) um eine Oszillationsdrehachse (O) drehbar getragene Unwuchtmasse (86),

einen an dem Träger (52) getragenen Oszillationsantriebsmotor (58), wobei durch den Oszillationsantriebsmotor (58) jede Unwuchtmasse (86) jeder Oszillationsmasseneinheit (74, 76) zur Drehung um die jeweils zugeordnete Oszillationsdrehachse (O) antreibbar ist.

Oszillationsmodul nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine, vorzugsweise jede Oszillationsmasseneinheit (74, 76) einen an dem Träger (52) getragenen Unwuchtmassen-Lagervorsprung (78) und wenigstens eine an dem Unwuchtmassen-Lagervorsprung (78) um die Oszillationsdrehachse (O) drehbar getragene Unwuchtmasse (86) umfasst, oder/und dass wenigstens eine, vorzugsweise jede Oszillationsmasseneinheit (74, 76) eine Unwuchtmasse (86) mit einer an dem Träger (52) um eine Oszillationsdrehachse (O) drehbar getragenen Unwuchtwelle (140) umfasst

Oszillationsmodul nach Anspruch 2,

dadurch gekennzeichnet, dass bei wenigstens einer, vorzugsweise jeder Oszillationsmasseneinheit (74, 76) der Unwuchtmassen-Lagervorsprung (78) in seinem ersten axialen Endbereich (80) an dem Träger (52) getragen ist und in seinem zweiten axialen Endbereich (84) freitragend ist, oder/und bei wenigstens einer, vorzugsweise jeder Oszillationsmasseneinheit (74, 76) der Unwuchtmassen-Lagervorsprung (76) in seinem ersten axialen Endbereich (80) an dem Träger (52) getragen ist und in seinem zweiten axialen Endbereich (84) bezüglich des Unwuchtmassen-Lagervorsprungs (78) wenigstens einer anderen Oszillationsmasseneinheit (76, 74) oder bezüglich des Trägers (52) abgestützt ist, oder/und dass wenigstens eine, vorzugsweise jede Unwuchtmasse (86) auf dem zugeordneten Unwuchtmassen-Lagervorsprung (78) durch ein Unwuchtmassen-Lager (90) drehbar getragen ist, wobei das Unwuchtmassen-Lager (90) einen an dem Unwuchtmassen-Lagervorsprung (78) getragenen oder durch diesen bereitgestellten Lagerinnenring (94) und einen an der Unwuchtmasse (86) getragenen oder durch diese bereitgestellten Lageraußenring (98) umfasst.

Oszillationsmodul nach Anspruch 2 oder 3,

dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine, vorzugsweise jede Unwuchtmasse (86) einen auf dem zugeordneten Unwuchtmassen-Lagervorsprung (78) drehbar getragenen Unwuchtmassen-Ringkörper (88) und wenigstens ein an dem Unwuchtmassen-Ringkörper (88) vorgesehenes Unwuchtmassenelement (1 16, 1 18) umfasst.

Oszillationsmodul nach Anspruch 4,

dadurch gekennzeichnet, dass bei wenigstens einer, vorzugsweise jeder Unwuchtmasse (86) an wenigstens einer, vorzugsweise beiden axialen Stirnseiten des Unwuchtmassen-Ringkörpers (88) ein Unwuchtmassenelement (1 16, 1 18) angeordnet und mit dem Unwuchtmassen-Ringkörper (88) vorzugsweise lösbar verbunden ist.

Oszillationsmodul nach einem der vorangehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine, vorzugsweise jede Unwuchtmasse (86) vermittels des Oszillationsantriebsmotors (58) durch einen Riemenantrieb (72) zur Drehung antreibbar ist.

7. Oszillationsmodul nach Anspruch 6,

dadurch gekennzeichnet, dass der Riemenantrieb (72) in Zuordnung zu wenigstens einer, vorzugsweise jeder Unwuchtmasse (86) an dem Oszillationsantriebsmotor (58) eine um eine Antriebsdrehachse (A) drehbare Riemenantriebsscheibe (70), vorzugsweise Zahnscheibe, an der Unwuchtmasse (86) eine Riemenabtriebsscheibe (102), vorzugsweise Zahnscheibe, sowie einen mit der Riemenantriebsscheibe (70) und der Riemenabtriebsscheibe (102) zusammenwirkenden Riemen (104, 106), vorzugsweise Zahnriemen, umfasst.

8. Oszillationsmodul nach Anspruch 4 und Anspruch 7,

dadurch gekennzeichnet, dass bei wenigstens einer, vorzugsweise jeder Unwuchtmasse (86) der Unwuchtmassen-Ringkörper (88) die Riemenabtriebsscheibe (102) bereitstellt.

Oszillationsmodul nach Anspruch 7 oder Anspruch 8,

dadurch gekennzeichnet, dass die Riemenantriebsscheibe (70) mit wenigstens zwei Riemen (104, 106) zum Antrieb wenigstens zweier Unwuchtmassen (86) verschiedener Oszillationsmasseneinheiten (74, 76) zusammenwirkt, wobei die Riemenantriebsscheibe (70) zur Zusammenwirkung mit den Riemen (104, 106) in Richtung der Antriebsdrehachse (A) aufeinanderfolgende Riemenwechselwirkungsbereiche (108, 1 10) aufweist.

Oszillationsmodul nach Anspruch 8 und Anspruch 9,

dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils eine Riemenabtriebsscheibe (102) bereitstellenden Unwuchtmassen-Ringkörper (88) zueinander baugleich sind oder/und in Richtung der Antriebsdrehachse (A) im gleichen axialen Bereich positioniert sind.

Oszillationsmodul nach einem der Ansprüche 6-10,

dadurch gekennzeichnet, dass in Zuordnung zu wenigstens einem, vorzugsweise jedem Riemen (104, 106) eine Riemenspannrolle (1 12, 1 14) vorgesehen ist, vorzugsweise wobei wenigstens eine Riemenspannrolle (1 12, 1 14) eine Umfangs-Wechselwirkungslänge zwischen dem Riemen (104, 106) und der mit diesem zusammenwirkenden Riemenantriebsscheibe (70) oder/und Riemenabtriebsscheibe (102) vergrößert.

12. Oszillationsmodul nach einem der vorangehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass der Oszillationsantriebsmotor (58) ein an dem Träger (52) getragenes, im Wesentlichen an einer ersten axialen Seite (60) des Trägers (52) positioniertes Motorgehäuse (62) und eine eine Öffnung (64) in dem Träger (52) durchsetzende und an einer zweiten axialen Seite (68) des Trägers (52) mit den Oszillationsmasseneinheiten (74, 76) in Antriebswechselwirkung stehende Motorwelle (66) umfasst.

13. Oszillationsmodul nach Anspruch 12,

dadurch gekennzeichnet, dass die Oszillationsmasseneinheiten (74, 76) an der zweiten axialen Seite (68) des Trägers (52) angeordnet sind.

14. Oszillationsmodul nach Anspruch 12 oder 13 ,

dadurch gekennzeichnet, dass der Oszillationsantriebsmotor (58) über einen Walzenantriebsmotor (65) an dem Träger (52) getragen ist.

15. Oszillationsmodul nach einem der Ansprüche 12-14,

dadurch gekennzeichnet, dass an der zweiten axialen Seite (68) des Trägers (52) die Öffnung (64) in dem Träger (52) umgebend ein die Motorwelle (66) des Oszillationsantriebsmotors (58) drehbar lagerndes, vorzugsweise tropfartiges Gehäuse (160) angeordnet ist.

16. Oszillationsmodul nach Anspruch 14 und Anspruch 15,

dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (160) zusammen mit dem Walzenantriebsmotor (65) an dem Träger (52) festgelegt ist.

17. Oszillationsmodul nach Anspruch 1 1 und Anspruch 15 oder 16,

dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine, vorzugsweise jede Riemenspannrolle (1 12, 1 14) an dem Gehäuse (160) getragen ist.

18. Oszillationsmodul nach einem der vorangehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine, vorzugsweise jede

Oszillationsmasseneinheit (74, 76) ein Oszillationsmassengehäuse (168) mit einer in einer Öffnung (176) des Trägers (52) aufgenommenen Umfangswand (170) und an beiden axialen Endbereichen der Umfangswand (170) jeweils einem eine Unwuchtmasse (86) drehbar tragenden Boden (172, 174) umfasst.

19. Oszillationsmodul nach einem der vorangehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass eine Antriebsdrehachse (A) des Oszillationsantriebsmotor (58) und die Oszillationsdrehachsen (O) wenigstens zweier Oszillationsmasseneinheiten (74, 76) zueinander parallel sind oder/und in einer gemeinsamen Ebene (E) liegen.

20. Oszillationsmodul nach einem der vorangehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsformation (54) an einem Außenumfangsbereich des Trägers (52) eine Mehrzahl von Verbindungsbolzen-Durchgriffsöffnungen (56) umfasst.

21 . Oszillationsmodul nach Anspruch 2 oder einem der Ansprüche 3-20, sofern auf Anspruch 2 rückbezogen,

dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein, vorzugsweise jeder Unwuchtmassen-Lagervorsprung (78) an dem Träger (52) durch eine

Mehrzahl von Befestigungsorganen (82) festgelegt ist, oder/und dass wenigstens ein, vorzugsweise jeder Unwuchtmassen-Lagervorsprung (78) mit dem Träger (52) einstückig ausgebildet ist.

22. Bodenverdichter, umfassend wenigstens eine um eine Walzendrehachse (Ai, A2) drehbare Verdichterwalze (12, 14) mit wenigstens einem Oszillationsmodul (50) nach einem der vorangehenden Ansprüche.

Bodenverdichter nach Anspruch 22,

dadurch gekennzeichnet, die wenigstens eine Verdichterwalze (12) einen einen (124) Innenraum umschließenden Walzenmantel (16) umfasst, wobei in Zuordnung zu dem wenigstens einen Oszillationsmodul (50) in dem Innenraum (126) eine mit dem Walzenmantel (16) drehfeste, vorzugsweise scheibenartige Trägerstruktur (126) vorgesehen ist und der Träger (52) des wenigstens einen Oszillationsmoduls (50) mit seiner Verbindungsformation (54) an der diesem zugeordneten Trägerstruktur (126) festgelegt ist.

Bodenverdichter nach Anspruch 22 oder 23,

dadurch gekennzeichnet, dass in der Verdichterwalze (12) zwei Oszillationsmodule (50) in Richtung der Walzendrehachse (Ai) mit Abstand zueinander angeordnet sind.

Bodenverdichter nach einem der Ansprüche 22-24,

dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Verdichterwalze (12') eine geteilte Verdichterwalze (12') mit in Richtung der Walzendrehachse (Α- ) aufeinanderfolgenden Verdichterwalzenabschnitten (12a', 12b') ist, wobei in jedem Verdichterwalzenabschnitt (12a', 12b') wenigstens ein Oszillationsmodul (50) angeordnet ist, oder/und dass wenigstens eine Verdichterwalze (12) eine ungeteilte Verdichterwalze (12) ist, wobei in jedem axialen Endbereich (129, 136) der Verdichterwalze (12) ein Oszillationsmodul (50) vorzugsweise derart angeordnet ist, dass dieses in Richtung der Walzendrehachse (Ai) von einem Walzenmantel (16) der Verdichterwalze (12) im Wesentlichen vollständig axial überdeckt ist.