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1. (WO2019016399) DEVICE FOR CONTROLLING AN INJECTOR
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Ansprüche

1 . Vorrichtung (1 ) zum Steuern eines Injektors (2), umfassend:

einen Durchgangsraum (3), der an einer seiner beiden Seiten durch ein Ankerelement (4) verschließbar ist, um damit wahlweise einen Fluid-Hochdruckbereich (HP) von einem Fluid-Niederdruckbereich des Injektors (2) zu trennen,

einen Steuerraum (5) zum Ausüben eines variablen Drucks auf eine Injektorkomponente, vorzugsweise eine Injektornadel (6),

ein Ventil (7), das zwischen einer anderen der beiden Seiten des Durchgangsraums (3) und dem Steuerraum (5) angeordnet ist,

eine erste Verbindung (8), die den Hochdruckbereich (HP) des Injektors (2) mit dem Durchgangsraum (3) verbindet, und

eine zweite Verbindung (9), die den Durchgangsraum (3) mit dem Steuerraum (5) verbindet,

dadurch gekennzeichnet, dass

das Ventil (7) dazu ausgelegt ist, eine direkte Verbindung (10) zwischen dem Hochdruckbereich und dem Steuerraum (5) zu erstellen, wenn das Druckniveau in dem Durchgangsraum (3) gleich oder größer einem vorbestimmten Wert ist.

2. Vorrichtung (1 ) nach Anspruch 1 , wobei die direkte Verbindung (10) nicht über den Durchgangsraum (3) verläuft.

3. Vorrichtung (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die erste Verbindung (8), eine Zulaufdrossel ist, die eine gedrosselte Verbindung von dem Durchgangsraum (3) zu dem Hochdruckbereich (HP) des Injektors (2) darstellt, wobei vorzugsweise diese Verbindung (8) unabhängig von einem Zustand des Ventils (7) vorhanden ist.

4. Vorrichtung (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Ventil (7) ferner dazu ausgelegt ist, die direkte Verbindung (10) zwischen dem Hochdruckbereich (HP) und dem Steuerraum (5) nur dann zu erstellen, wenn das Druckniveau in dem Durchgangsraum (3) gleich oder größer einem vorbestimmten Wert ist, und vorzugsweise ansonsten diese Verbindung (7) zu schließen.

5. Vorrichtung (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die zweite Verbindung (9) eine gedrosselte Verbindung ist und/oder die direkte Verbindung (10) eine ungedrosselte Verbindung ist.

6. Vorrichtung (1 ) nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Ventil (7) umfasst:

eine Ventilführung (71 ), die zwischen der anderen der beiden Seiten des Durchgangsraums (3) und dem Steuerraum (5) angeordnet ist, und

einen Ventileinsatz (72), der in der Ventilführung (71 ) verschiebbar gelagert ist, wobei

die Ventilführung (71 ) einen Kanal (10) aufweist, der bei einer ersten Lage des verschiebbaren Ventileinsatzes (72) in der Ventilführung (71 ) keine Fluidverbindung zwischen dem Hochdruckbereich (HP) und dem Steuerraum (5) herstellt und bei einer zweiten Lage des verschiebbaren Ventileinsatzes (72) in der Ventilführung (71 ) eine Fluidverbindung zwischen dem Hochdruckbereich (HP) und dem Steuerraum (5) herstellt.

7. Vorrichtung (1 ) nach Anspruch 6, wobei sich der Ventileinsatz (72) bei Überschreiten eines vorbestinnnnten Druckniveaus in dem Durchgangsraum (3) zumindest vorübergehend in die zweite Lage bewegt und somit die beiden Steuerräume 3 und 5 voneinander trennt..

8. Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 6 oder 7, wobei sich der Ventileinsatz (72) bei Unterschreiten eines vorbestimmten Druckniveaus in dem Durchgangsraum (3) in die erste Lage bewegt.

9. Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 6 - 8, wobei sich der Ventileinsatz (72) in die erste Lage bewegt, wenn eine Druckdifferenz zwischen dem Durchgangsraum (3) und dem Steuerraum (5) einen vorgegebenen Wert unterschreitet.

10. Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 6 - 9, wobei ferner ein Anschlagelement (1 1 ) vorgesehen ist, das den Hub des Ventileinsatzes (72) bei einer Bewegung von der ersten Lage in die zweite Lage begrenzt.

1 1 . Vorrichtung (1 ) nach Anspruch 10, wobei das Anschlagelement (1 1 ) ein scheibenförmiger Körper ist, der eine oder mehrere Durchgangsöffnungen (12) aufweist.

12. Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 10 oder 1 1 , wobei das Anschlagelement (1 1 ) an der Ventilführung (71 ) befestigt, vorzugsweise verschweißt ist.

13. Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 10 - 12, wobei das Anschlagelement (1 1 ) in dem Steuerraum (5) angeordnet ist.

14. Vorrichtung (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 - 13, ferner mit einem Rückstellelement (13), das den Ventileinsatz (72) mit einer Kraft

beaufschlagt, die den Ventileinsatz (72) von der zweiten Lage in die erste Lage drängt.

15. Vorrichtung (1 ) nach Anspruch 14, wobei das Rückstellelement (13) ein elastisches Element ist, vorzugsweise eine Feder oder eine Spiralfeder, die den Ventileinsatz (72) mit einer bestimmten Kraft in die erste Lage drängt.