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1. (DE102008031001) Schienenfahrzeug und Verfahren zur Energieversorgung eines Schienenfahrzeugs
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Patentansprüche
1. Schienenfahrzeug mit
–  wenigstens einer Hauptenergieversorgung,
–  wenigstens einem Steuerspannungsnetz,
–  wenigstens einem Hilfsbetriebe-Spannungsnetz, – einer ersten Hilfs-Energieversorgung aufweisend einen mit wenigstens einem Steuerspannungsnetz verbundenen Energiespeicher
–  und wenigstens einer zweiten Hilfs-Energieversorgung für wenigstens eines der Hilfsbetriebe-Span-nungsnetze
dadurch  gekennzeichnet, dass
die  zweite Hilfs-Energieversorgung ebenfalls einen Energiespeicher aufweist und eine mit dem Energiespeicher verbundene Speiseeinrichtung aufweist, welche eine von dem Energiespeicher bereitgestellte Speicherklemmenspannung in eine andere Spannung umwandelt und an einem Anschluss bereitstellt, wobei der Anschluss mit zumindest einem Steuerspannungsnetz und/oder Hilfsbetriebe-Spannungsnetz verbunden ist.
2. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Hilfs-Energieversorgung einen gemeinsamen Energiespeicher aufweisen.
3. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Energiespeicher-Ladegerät, welches eine Versorgungsspannung in eine Speicherklemmenspannung umwandelt und an einem Anschluss bereitstellt.
4. Schienenfahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Speiseeinrichtung eine bidirektionale Speiseeinrichtung ist, welche in einem Betriebszustand eine Speicherklemmenspannung an einem zumindest mit dem Energiespeicher verbundenen Anschluss bereitstellt und in einem anderen Betriebszustand wenigstens eine von der Speicherklemmenspannung verschiedene Spannung an einem wenigstens mit einem Hilfsbetriebe-Spannungsnetz und/oder Steuerspannungsnetz verbundenen Anschluss bereitstellt.
5. Schienenfahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Hauptenergieversorgung mindestens einen Verbrennungsmotor und einen Generator aufweist.
6. Schienenfahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Hauptenergieversorgung mindestens einen Umrichter aufweist, der mit einem elektrische Energie bereitstellenden Bahnversorgungsnetz verbindbar ist.
7. Schienenfahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Steuerspannungsnetz eine Nenngleichspannung zwischen 12 V und 140 V aufweist.
8. Schienenfahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Hilfsbetriebe-Spannungsnetz eine dreiphasige Nennwechselspannung zwischen 0 V und 500 V und eine Frequenz zwischen 0 Hz und 100 Hz aufweist.
9. Schienenfahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher mindestens einen chemischen Akkumulator aufweist.
10. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher mindestens einen Speicher-Kondensator aufweist.
11. Verfahren zur elektrischen Energieversorgung eines Schienenfahrzeugs,
bei  welchem mindestens eine Hauptenergieversorgung elektrische Leistung den Fahrmotoren, wenigstens einem Steuerspannungsnetz und wenigstens einem Hilfsbetriebe-Spannungsnetz zur Verfügung stellt und einen Energiespeicher auflädt, und wenigstens eines der Steuerspannungsnetze hilfsweise mit elektrischer Energie aus dem Energiespeicher versorgt wird und wenigstens eines der Hilfsbetriebe-Spannungsnetze ebenfalls hilfsweise mit elektrischer Energie versorgt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
zur  hilfsweisen Energieversorgung zumindest eines Hilfsbetriebe-Spannungsnetzes ebenfalls elektrische Energie in einem Energiespeicher gespeichert und im Bedarfsfall in das Hilfsbetriebe-Spannungsnetz eingespeist wird, wobei eine Speiseeinrichtung eine von dem Energiespeicher bereitgestellte Speicherklemmenspannung in wenigstens eine andere Spannung umwandelt und elektrische Energie zu wenigstens einem Hilfsbetriebe-Spannungsnetz und/oder Steuerspannungsnetz überträgt.
12. Verfahren zur elektrischen Energieversorgung eines Schienenfahrzeugs nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass zur hilfsweisen Energieversorgung zumindest eines Steuerspannungsnetzes und zumindest eines Hilfsbetriebe-Spannungsnetzes ein gemeinsamer Energiespeicher verwendet wird.
13. Verfahren zur elektrischen Energieversorgung eines Schienenfahrzeugs nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine bidirektionale Speiseeinrichtung verwendet wird, welche in einem ersten Betriebszustand eine Versorgungsspannung in die Speicherklemmenspannung umwandelt und elektrische Energie zum Energiespeicher überträgt und in einem zweiten Betriebszustand die Speicherklemmenspannung in mindestens eine von der Speicherklemmenspannung verschiedene Spannung umwandelt und elektrische Energie zu mindestens einem Hilfsbetriebe-Spannungsnetz und/oder Steuerspannungsnetz überträgt.
14. Verfahren zur elektrischen Energieversorgung eines Schienenfahrzeugs nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Steuerspannungsnetz mit einer Nenngleichspannung zwischen 12 V und 140 V betrieben wird.
15. Verfahren zur elektrischen Energieversorgung eines Schienenfahrzeugs nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Hilfsbetriebe-Spannungsnetz mit einer dreiphasigen Nennwechselspannung zwischen 0 V und 500 V und einer Frequenz zwischen 0 Hz und 100 Hz betrieben wird.