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1. (WO2019042834) METHOD FOR CONTROLLING A LIGHTING UNIT FOR A MOTOR VEHICLE, LIGHTING UNIT, COMPUTER PROGRAM PRODUCT AND COMPUTER-READABLE MEDIUM
Примечание: Текст, основанный на автоматизированных процессах оптического распознавания знаков. Для юридических целей просьба использовать вариант в формате PDF

Patentansprüche

1 . Verfahren zur Ansteuerung mindestens eines Hauptscheinwerfers (2.2) einer Beleuchtungseinheit (2) für ein Kraftfahrzeug (4), umfassend eine Lichtsteuerung (2.1 ) und mindestens einen Hauptscheinwerfer (2.2) mit einem eine Mehrzahl von jeweils einzeln ansteuerbaren Segmenten aufweisenden segmentierten Lichtmodul zur Erzeugung von mindestens einer in einem Speicher abgespeicherten Lichtfunktion, wobei der Lichtfunktion eine mittels mindestens zweier Segmente des segmentierten Lichtmoduls erzeugte Gesamtlichtverteilung (6) zugeordnet ist, und wobei die Lichtsteuerung (2.1 ) die Lichtfunktion in Abhängigkeit mindestens eines elektrischen Eingangssignals der Lichtsteuerung (2.1 ) einschaltet oder ausschaltet,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Gesamtlichtverteilung (6) der Lichtfunktion aus einer Mehrzahl von Teillichtverteilungen (a-f; a-b; a-c) aufgebaut ist, wobei jede der Teillichtverteilungen (a-f; a-b; a-c) mittels mindestens eines Segmentes des segmentierten Lichtmoduls erzeugt wird und wobei die Mehrzahl von Teillichtverteilungen (a-f; a-b; a-c) bei dem Einschalten oder dem Ausschalten der Lichtfunktion in einer vorher festgelegten und abgespeicherten Reihenfolge mittels der Lichtsteuerung (2.1 ) eingeschaltet und/oder ausgeschaltet wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Mehrzahl der Teillichtverteilungen (a-f; a-b; a-c) der Gesamtlichtverteilung (6) bei dem Einschalten der Lichtfunktion zeitlich nacheinander eingeschaltet oder bei dem Ausschalten der Lichtfunktion zeitlich nacheinander ausgeschaltet wird.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Teillichtverteilungen (a-f; a-b; a-c) der Gesamtlichtverteilung (6) zueinander parallel und/oder quer zu der Längsachse (10) des Kraftfahrzeugs (4) angeordnet sind.

4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Einschalten und/oder Ausschalten mindestens einer der Teillichtverteilungen (a-f; a-b; a-c) der Gesamtlichtverteilung (6) mittels einer vorher festgelegten und abgespeicherten Dimmrampe erfolgt.

5. Verfahren nach Anspruch 4,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Dimmrampen zwischen zwei zeitlich unmittelbar aufeinander folgend eingeschalteten und/oder ausgeschalteten Teillichtverteilungen (a-f; a- b; a-c) der Gesamtlichtverteilung (6) derart ausgebildet sind, dass die zeitlich nachfolgende Teillichtverteilung (a-f; a-b; a-c) erst aufgedimmt oder abge- dimmt wird, wenn die zeitlich vorhergehende Teillichtverteilung (a-f; a-b; a-c) einen vorher festgelegten Dimmgrad erreicht hat.

6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Einschalten und/oder Ausschalten jede der Teillichtverteilungen (a- f; a-b; a-c) der Gesamtlichtverteilung (6) mittels einer vorher festgelegten und abgespeicherten Dimmrampe erfolgt und für jede der einzelnen Dimmrampen eine einheitliche Zeitdauer in Abhängigkeit einer vorher festgelegten Gesamtdauer für das Einschalten und/oder Ausschalten aller Teillichtverteilungen (a-f; a-b; a-c) der Gesamtlichtverteilung (6) festgelegt ist.

7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,

dadurch gekennzeichnet,

dass die mindestens eine Lichtfunktion als eine Lichtfunktion für den Fahrbetrieb des Kraftfahrzeugs (4), insbesondere als ein Abblendlicht oder ein Fernlicht, ausgebildet ist.

8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,

dadurch gekennzeichnet,

dass die mindestens eine Lichtfunktion als ein Präsentationslicht ausgebildet ist oder eine Präsentationsfunktion umfasst, wobei die Teillichtverteilungen der dazu korrespondierenden Gesamtlichtverteilung bei dem Einschalten und/oder bei dem Ausschalten des Präsentationslichts oder der Präsentationsfunktion zumindest teilweise mehrfach eingeschaltet und/oder ausgeschaltet werden.

9. Beleuchtungseinheit für ein Kraftfahrzeug zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, umfassend eine Lichtsteuerung (2.1 ) und mindestens einen Hauptscheinwerfer (2.2) mit einem eine Mehrzahl von jeweils einzeln ansteuerbaren Segmenten aufweisenden segmentierten Lichtmodul zur Erzeugung von mindestens einer in einem Speicher der Beleuchtungseinheit (2) abgespeicherten Lichtfunktion, wobei der Lichtfunktion eine mittels mindestens zweier Segmente des segmentierten Lichtmoduls erzeugte Gesamtlichtverteilung (6) zugeordnet ist, und wobei die Lichtfunktion in Abhängigkeit mindestens eines elektrischen Eingangssignals der Lichtsteuerung (2.1 ) mittels der Lichtsteuerung (2.1 ) einschaltbar oder ausschaltbar ist,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Gesamtlichtverteilung (6) der Lichtfunktion aus einer Mehrzahl von Teillichtverteilungen (a-f; a-b; a-c) aufgebaut ist, wobei jede der Teillichtverteilungen (a-f; a-b; a-c) mittels mindestens eines Segmentes des segmentierten Lichtmoduls erzeugbar ist und wobei die Mehrzahl von Teillichtverteilungen (a-f; a-b; a-c) bei dem Einschalten oder dem Ausschalten der Lichtfunktion in einer vorher festgelegten und abgespeicherten Reihenfolge mittels der Lichtsteuerung (2.1 ) einschaltbar und/oder ausschaltbar ist.

Connputerprogrannnnprodukt, umfassend Befehle, die bewirken, dass die Beleuchtungseinheit nach Anspruch 9 die Verfahrensschritte des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 ausführt.

Computerlesbares Medium, auf dem das Computerprogrammprodukt nach Anspruch 10 gespeichert ist.