Некоторое содержание этого приложения в настоящий момент недоступно.
Если эта ситуация сохраняется, свяжитесь с нами по адресуОтзывы и контакты
1. (WO2019029767) WINDING POST
Примечание: Текст, основанный на автоматизированных процессах оптического распознавания знаков. Для юридических целей просьба использовать вариант в формате PDF
„Anwickelpfosten"

Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrisch leitenden Anwickelpfosten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 . Weiterhin betrifft die Erfindung einen induktiven Sensor, der mindestens einen solchen Anwickelpfosten umfasst.

Es sind bereits induktive Sensoren bekannt, die einen Spulenkörper, eine Platine und zwei Anwickelpfosten umfassen. Der Spulenkörper des induktiven Sensors ist dabei in der Regel so aufgebaut, dass er Wicklungen einer Spule in einem Wickelraum aufnehmen kann. Zudem kann innerhalb des

Spulenkörpers ein Schalenkern - auch Ferritkern genannt - untergebracht sein, um ein von der Spule erzeugtes magnetisches Feld zu manipulieren.

Die Platine dient zur elektronischen Ansteuerung und Auswertung der Spule. Um den Bauraum effizient zu nutzen, kann die Platine dabei aufrecht auf dem Spulenkörper angeordnet sein.

Anfang und Ende eines Spulendrahts der Spule können um jeweils einen Anwickelpfosten gewickelt und an diesem anterminiert sein, so dass der Spulendraht insbesondere für den Wickelvorgang fixiert ist.

Diese Anwickelpfosten - auch Spulenkörperpfosten genannt - sind bei bekannten induktiven Sensoren in der Nähe des Wickelraums an dem

Spulenkörper angebracht. Bekannte Anwickelpfosten haben dabei die Form eines geraden Stifts. Anfang und Ende des Spulendrahts müssen, nachdem sie jeweils an einem Anwickelpfosten fixiert wurden, noch mit der Platine verbunden werden, beispielsweise indem sowohl für den Anfang als auch für das Ende des Spulendrahts jeweils ein weiterer Draht die Platine mit dem am Anwickelpfosten anterminierten Spulendraht verbindet.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher das Bereitstellen einer verbesserten und vereinfachten Verbindung eines am Anwickelpfosten angewickelten Spulendrahts mit einer Platine eines induktiven Sensors.

Die Aufgabe wird gelöst durch einen Anwickelpfosten für eine Spule eines induktiven Sensors mit den Merkmalen des Anspruchs 1 .

Somit wird ein elektrisch leitender Anwickelpfosten für eine Spule eines induktiven Sensors bereitgestellt, wobei der elektrisch leitende

Anwickelpfosten abgewinkelt ist, um eine elektrisch leitende Verbindung zu einer Platine herzustellen.

Da der Anwickelpfosten aus einem elektrisch leitenden Material hergestellt ist und abgewinkelt ist, um eine elektrisch leitende Verbindung zu einer Platine herzustellen, ist es möglich, sowohl einen Anfang als auch ein Ende eines Spulendrahts direkt über einen Anwickelpfosten mit einer Platine des induktiven Sensors zu verbinden, ohne dass eine weitere elektrische

Drahtverbindung oder Leitung dafür notwendig wäre.

Vorteilhaft ist dabei die einstückige Ausführung des elektrisch leitenden Anwickelpfostens, der gleichzeitig als elektrisches Verbindungselement hin zu der Platine wirkt. Diese Ausführung ist nicht nur kostengünstig und einfach in der Herstellung, sondern wirkt zusätzlich stützend auf die Platine, so dass der gesamte Aufbau des induktiven Sensors im Vergleich zu bekannten induktiven Sensoren stabiler und langlebiger ist. Der Anwickelpfosten kann entweder in sich abgewinkelt sein, indem er an einem zur Platine hin gerichteten Ende einen Knick oder einen Bogen aufweist oder sonst von einer geraden Stiftform abweicht, oder alternativ eingerichtet sein, um als gerader Stift in abgewinkelter Weise schräg an einem Spulenkörper angebracht zu werden, um eine elektrisch leitende Verbindung zu der Platine herzustellen.

Λ

Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der elektrisch leitende Anwickelpfosten doppelt abgewinkelt, so dass er in etwa J-förmig ausgebildet ist. Diese Ausführungsform ist besonders geeignet für eine Bauweise eines induktiven Sensors, bei welcher sowohl ein oder mehrere Anwickelpfosten als auch die Platine aufrecht auf dem Spulenkörper stehen und sich in etwa parallel zu einander erstrecken. Ist der elektrisch leitende Anwickelpfosten doppelt abgewinkelt und J-förmig, so kann ein erster Schenkel des abgewinkelten Teils des Anwickelpfostens sich in etwa rechtwinklig von einer Mittelachse des Anwickelpfostens hin zu der Platine erstrecken. Ein zweiter Schenkel des abgewinkelten Teils des

Anwickelpfostens kann sich von dem ersten Schenkel des abgewinkelten Teils des Anwickelpfostens aus wiederum in etwa rechtwinklig erstrecken, so dass der zweite Schenkel in einer Ebene der Platine bzw. unmittelbar vor der Platine und parallel zu der Platine verläuft, so dass der zweite Schenkel auf bekannte Weise mit der Platine verbunden werden kann, beispielsweise durch Löten.

Alternativ kann der elektrisch leitende Anwickelpfosten derart abgewinkelt sein, dass er Z-, L-, C-, U-, V- oder I-förmig ist. Ausschlaggebend ist dabei, dass der elektrisch leitende Anwickelpfosten in einer Form abgewinkelt ist, dass er sich im Betrieb, also wenn er in einen induktiven Sensor eingebaut ist, derart hin zu einer Platine erstreckt, dass er an einer dafür vorgesehenen Stelle mit der Platine elektrisch leitend verbunden werden kann,

beispielsweise durch Löten.

Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden

Erfindung sind Rillen und/oder Erhöhungen auf einer äußeren Oberfläche des elektrisch leitenden Anwickelpfostens vorgesehen, um einen Anfang oder ein Ende des Spulendrahts der Spule des induktiven Sensors zu halten.

Dabei sind Rillen Vertiefungen, die in eine Ebene der äußeren Oberfläche hineinragen. Erhöhungen hingegen sind Austragungen, die aus der Ebene der äußeren Oberfläche herausragen. Der Fachmann weiß, wie er Rillen,

Erhöhungen, oder eine Kombination aus Rillen und Erhöhungen auszubilden hat, damit sich Spulendraht entlang der der Rillen und/oder Erhöhungen auf der äußeren Oberfläche des elektrisch leitenden Anwickelpfostens um den elektrisch leitenden Anwickelpfosten wickeln lässt, weshalb nicht näher auf diese Anordnung bestehend aus Rillen und Erhöhungen eingegangen wird.

Die Rillen und/oder Erhöhungen können den Spulendraht führen und ein Verrutschen des Spulendrahts verhindern. Die Rillen und/oder Erhöhungen sind dabei vorzugsweise an den Spulendraht angepasst, beispielsweise indem jede Rille und/oder Erhöhung jeweils um den Durchmesser des

Spulendrahts von der nächsten Rille und/oder Erhöhung entfernt ist, so dass jeweils eine Wicklung des Spulendrahts von jeder Rille und/oder Erhöhung gehalten wird und die Wicklungen dicht aneinander festgelegt sind.

Bevorzugt weist der elektrisch leitende Anwickelpfosten dabei im Querschnitt eine erste Biegeseite und eine zu der ersten Biegeseite parallele zweite Biegeseite auf. Bevorzugt weist der elektrisch leitende Anwickelpfosten darüber hinaus eine erste die parallelen Biegeseiten verbindende Seite und eine zweite die parallelen Biegeseiten verbindende Seite, auf. Ferner bevorzugt liegen die beiden die parallelen Biegeseiten verbindenden Seiten einander gegenüber.

Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden

Erfindung sind die Rillen und/oder Erhöhungen lediglich auf den die parallelen Biegeseiten verbindenden Seiten der äußeren Oberfläche des elektrisch leitenden Anwickelpfostens vorgesehen.

Bei einer derartigen Anordnung der Rillen und/oder Erhöhungen lässt sich der abgewinkelte Teil des Anwickelpfostens besonders einfach durch Biegen herstellen. Denn beim Biegen eines Profils um eine mit im Wesentlichen ebene Biegeseite erfährt das Material am inneren Biegeradius die höchste Druckspannung, während das gegenüberliegende Material auf der anderen Biegeseite am äußeren Biegeradius die höchste Zugspannung erfährt.

Würden die Rillen und/oder Erhöhungen also auf den Biegeseiten angeordnet, die dann zu dem inneren bzw. äußeren Biegeradius gebogen werden, so hätte dies - beispielsweise aufgrund der Kerbwirkung der Rillen und/oder Erhöhungen - zur Folge, dass die Stabilität des Anwickelpfostens reduziert wäre oder dass gar Probleme beim Einspannen oder beim Biegen auftreten

könnten. Daher ist es vorteilhaft, die Rillen und/oder Erhöhungen nicht auf den Biegeseiten vorzusehen, sondern auf die parallelen Biegeseiten verbindenden Seiten der äußeren Oberfläche des elektrisch leitenden Anwickelpfostens anzuordnen, in deren Ebene der Anwickelpfosten abgewinkelt ist.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden

Erfindung wird ein induktiver Sensor bereitgestellt, der einen Spulenkörper, eine Platine und mindestens einen erfindungsgemäßen elektrisch leitenden Anwickelpfosten umfasst. Die Platine ist aufrecht auf dem Spulenkörper angeordnet. Auch der mindestens eine elektrisch leitende Anwickelpfosten ist auf dem Spulenkörper angeordnet und erstreckt sich von einem an dem Spulenkörper befindlichen ersten Ende her weg von dem Spulenkörper, wobei ein zweites Ende des elektrisch leitenden Anwickelpfostens mit der Platine elektrisch leitend verbunden ist.

Das erste Ende kann dabei in den Spulenkörper eingegossen, eingesteckt, eingeklemmt, eingeschraubt oder auf andere bekannte Weise mit dem

Spulenkörper verbunden sein. Der Spulendraht ist vorzugsweise an dem ersten Ende des Anwickelpfostens angewickelt und an diesem anterminiert, kann aber auch am zweiten Ende des Anwickelpfostens oder über die gesamte Länge des Anwickelpfostens angewickelt und anterminiert sein.

Durch die Verbindung des zweiten Endes des Anwickelpfostens mit der Platine wird zudem die Stabilität und Lebensdauer des induktiven Sensors gesteigert.

Vorzugsweise ist eine Mittelachse des elektrisch leitenden Anwickelpfostens im Wesentlichen parallel zu einer Ebene der Platine und senkrecht zu einer Wickelebene der Spule angeordnet.

Dabei kann sich der mindestens eine elektrisch leitende Anwickelpfosten von seinem ersten Ende her im Wesentlichen parallel zu der Platine erstrecken. Der Anwickelpfosten kann dann an seinem zweiten Ende - vorzugsweise im Wesentlichen rechtwinklig - zu der Platine hin abgewinkelt und mit der Platine verbunden sein.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des induktiven Sensors ist der elektrisch leitende Anwickelpfosten doppelt abgewinkelt, so dass der elektrisch leitende Anwickelpfosten in etwa J-förmig ist.

Alternativ ist der elektrisch leitende Anwickelpfosten derart abgewinkelt, dass der elektrisch leitende Anwickelpfosten Z-, L-, C-, U-, V- oder I-förmig ist.

Dabei ist die Form des Anwickelpfostens so zu wählen, dass der

Anwickelpfosten an seinem ersten Ende mit dem Spulenkörper verbunden ist und an seinem zweiten Ende zu der Platine hingerichtet und mit der Platine verbunden ist.

Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform umfasst der induktive Sensor zwei Anwickelpfosten, die mit der Platine elektrisch leitend verbunden sind.

Es wird explizit auch vorgeschlagen, mehrere Merkmale der einzelnen bevorzugten Ausführungsformen untereinander zu kombinieren.

Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert, in welchen:

einen Anwickelpfosten in der Seitenansicht zeigt; den Anwickelpfosten nach Figur 1 a in der Vorderansicht zeigt; einen Ausschnitt eines induktiven Sensors in einer Draufsicht zeigt; und

den Ausschnitt des induktiven Sensors nach Figur 2a in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht zeigt.

In Figur 1 a ist ein Anwickelpfosten 2a - aus elektrisch leitendem Material hergestellt und einstückig ausgeführt - abgebildet. An einem ersten Ende 21 a kann der Anwickelpfosten 2a an einem Spulenkörper (in Figur 1 a nicht zu

sehen) befestigt werden. Der Anwickelpfosten 2a erstreckt sich in einem mittleren Abschnitt 24 entlang einer Mittelachse 23. Dieser mittlere Abschnitt 24 des Anwickelpfostens 2a dient zum Anwickeln und Anterminieren von Spulendraht (in Figur 1 a nicht zu sehen). Auf einer äußeren Oberfläche 20 des Anwickelpfostens 2a sind in diesem mittleren Abschnitt 24 Rillen 30 und Erhöhungen 31 vorgesehen. Entlang dieser Rillen 30 und Erhöhungen 31 auf der äußeren Oberfläche 20 des elektrisch leitenden Anwickelpfostens 2a lässt sich Spulendraht um den elektrisch leitenden Anwickelpfosten 2a wickeln. Der Anwickelpfosten 2a weist im Querschnitt zwei vorzugsweise parallele

Biegeseiten 27, 28 auf.

An einem zweiten Ende 22a ist der elektrisch leitende Anwickelpfosten 2a derart doppelt abgewinkelt, dass sich zwei Schenkel 35, 36 ergeben. Der erste Schenkel 35 des abgewinkelten Teils des Anwickelpfostens 2a erstreckt sich in etwa rechtwinklig weg von der Mittelachse 23 des Anwickelpfostens 2a. Der zweite Schenkel 36 des abgewinkelten Teils des Anwickelpfostens 2a ist wiederum rechtwinklig zum ersten Schenkel 35 abgewinkelt und erstreckt sich in etwa parallel zu der Mittelachse 23 des Anwickelpfostens 2a, so dass der Anwickelpfosten 2a in etwa J-förmig ausgebildet ist. Der zweite Schenkel 36 könnte erfindungsgemäß auch in entgegengesetzte Richtung relativ zu dem ersten Schenkel 35 abgewinkelt sein, so dass der Anwickelpfosten Z-förmig wäre.

In Figur 1 b ist der Anwickelpfosten 2a im Vergleich zur Fig. 1 um 90° um die Mittelachse 23 gedreht, so dass ein beispielhaftes Profil aus Rillen 30 und Erhöhungen 31 zum Halten von Spulendraht (in Figur 1 b nicht zu sehen) sichtbar wird. Der Anwickelpfosten 2a weist im Querschnitt zwei Seiten 25, 26 auf, die quer zu der Biegeseite 27 und der in Fig. 1 b nicht zu sehenden Biegeseite 28 verlaufen. Die beiden Seiten 25, 26 liegen sich gegenüber und verbinden die parallelen Biegeseiten 27, 28. Die Rillen 30 und/oder

Erhöhungen 31 sind lediglich auf den beiden die parallelen Biegeseiten 27, 28 verbindenden Seiten 25, 26 der äußeren Oberfläche 20 des elektrisch leitenden Anwickelpfostens 2a vorgesehen.

In den Figuren 2a und 2b ist eine Ausführungsform eines induktiven Sensors 1 mit einem ersten Anwickelpfosten 2a und einem zweiten Anwickelpfosten 2b gezeigt. Die Anwickelpfosten 2a und 2b sind dabei identisch aufgebaut und J-förmig. Denkbar ist jedoch auch eine Ausführungsform eines induktiven Sensors mit zwei unterschiedlich aufgebauten Anwickelpfosten,

beispielsweise mit einem I-förmigen Anwickelpfosten und einem J-förmigen Anwickelpfosten.

In Figur 2a ist zu sehen, dass der induktive Sensor 1 einen Spulenkörper 3 und eine Platine 4 umfasst. Die Platine 4 ist aufrecht auf dem Spulenkörper 3 angeordnet. Die zwei elektrisch leitenden Anwickelpfosten 2a, 2b sind ebenfalls aufrecht auf dem Spulenkörper 3 angeordnet und sind abgewinkelt und über eine erste Lötstelle 41 und eine zweite Lötstelle 42 elektrisch leitend mit der Platine 4 verbunden, so dass eine Spule (in Figur 2a nicht zu sehen) elektronisch angesteuert und ausgewertet werden kann.

In Figur 2b ist zu sehen, dass in dem Spulenkörper 3 eine Spule 5 aus vielen Wicklungen von Spulendraht 50 angeordnet ist. Eine Kreisform der Spule 5 definiert eine Wickelebene 54, die von einer Spulenmittelachse 55 senkrecht geschnitten wird.

Ein Anfang 51 des Spulendrahts 50 sowie ein Ende 52 des Spulendrahts 50 werden jeweils aus einem Wickelraum des Spulenkörpers 3 herausgeführt und sind an einem Anwickelpfosten 2a, 2b angewickelt und anterminiert.

Die zwei Anwickelpfosten 2a, 2b sind aufrecht auf dem Spulenkörper 3 angeordnet und erstrecken sich jeweils von einem an dem Spulenkörper 3 befindlichen ersten Ende 21 a, 21 b her entlang einer Mittelachse 23 des jeweiligen Anwickelpfostens 2a, 2b. Die Mittelachsen 23 der Anwickelpfosten 2a, 2b verlaufen jeweils im Wesentlichen parallel zu einer Ebene der Platine 4 und senkrecht zu der Wickelebene 54 der Spule 5.

Bei der dargestellten Ausführungsform sind die zwei Anwickelpfosten 2a, 2b in den Spulenkörper 3 eingesteckt. Jedoch sind auch andere bekannte

Befestigungsformen denkbar. Weiterhin ist zu erkennen, dass die jeweiligen zweiten Enden 22a, 22b der zwei Anwickelpfosten 2a, 2b derart abgewinkelt sind, dass die ersten Schenkel 35 jeweils zu der Platine 4 hinführen, und die zweiten Schenkel 36 dann an den Lötstellen 41 , 42 der Platine 4 angelötet sind.

Somit wird auch ersichtlich, wie zwei erfindungsgemäße Anwickelpfosten 2a, 2b verwendet werden können, um eine elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Spulendraht 50 der Spule 5 und der Platine 4 herzustellen.

Erfindungsgemäß sind auch Ausführungsformen des induktiven Sensors mit nur einem zu der Platine hin abgewinkelten Anwickelpfosten entweder für einen Anfang oder für ein Ende eines Spulendrahts, oder mit mehr als zwei Anwickelpfosten für Anfänge und Enden mehrerer Spulendrähte für mehrere Spulen. So können beispielsweise auch 3, 4, 8, 10 oder 18 Anwickelpfosten an einem Spulenkörper eines induktiven Sensors befestigt sein und einen Spulendraht elektrisch mit einer Platine verbinden.

Bezugszeichenliste

1 Induktiver Sensor

2a Elektrisch leitender Anwickelpfosten

2b Elektrisch leitender Anwickelpfosten

3 Spulenkörper

4 Platine

5 Spule

20 Äußere Oberfläche des elektrisch leitenden Anwickelpfostens

21 a Erstes Ende des elektrisch leitenden Anwickelpfostens 2a

21 b Erstes Ende des elektrisch leitenden Anwickelpfostens 2b

22a Zweites Ende des elektrisch leitenden Anwickelpfostens 2a

22b Zweites Ende des elektrisch leitenden Anwickelpfostens 2b

23 Mittelachse des elektrisch leitenden Anwickelpfostens

24 Mittlerer Abschnitt des elektrisch leitenden Anwickelpfostens

25 Seite mit Rillen und Erhöhungen

26 Seite mit Rillen und Erhöhungen

27 Biegeseite

28 Biegeseite

30 Rille

31 Erhöhung

35 Erster Schenkel

36 Zweiter Schenkel

41 Erste Lötstelle

42 Zweite Lötstelle

50 Spulendraht

51 Anfang des Spulendrahts

52 Ende des Spulendrahts

54 Wickelebene der Spule

55 Spulenmittelachse