Некоторое содержание этого приложения в настоящий момент недоступно.
Если эта ситуация сохраняется, свяжитесь с нами по адресуОтзывы и контакты
1. (WO2018127414) METHOD FOR PRODUCING METAL OXIDES BY MEANS OF SPRAY PYROLYSIS
Примечание: Текст, основанный на автоматизированных процессах оптического распознавания знаков. Для юридических целей просьба использовать вариант в формате PDF
Patentansprüche

1. Verfahren zur Herstellung eines Metalloxidpulvers mittels Flammenspraypyrolyse bei dem man

a) einen Strom einer Lösung, welche wenigstens eine oxidierbare oder hydrolysierbare Metallverbindung enthält, mittels eines Zerstäubergases zu einem Aerosol zerstäubt, b) dieses Aerosol im Reaktionsraum eines Reaktors mit einer Flamme, die durch Zündung eines Gemisches von Brenngas und Luft erhalten wird, zur Reaktion bringt, c) den Reaktionsstrom kühlt und

d) anschließend das feste Produkt aus dem Reaktionsstrom abtrennt, wobei

e) der Reaktionsraum ein oder mehrere aufeinanderfolgende, doppelwandige Einbauten aufweist, wobei die dem flammenführenden Bereich des Reaktionsraumes zugewandte Wandung des doppelwandigen Einbaus wenigstens einen Schlitz aufweist, durch den man ein Gas oder Dampf in den Reaktionsraum, in dem die Flamme brennt, einbringt, und

f) der Schlitz so angeordnet ist, dass dieses Gas oder Dampf eine Rotation der Flamme bewirkt.

2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass

der Einbau wenigstens zwei, bevorzugt 4, Schlitze aufweist.

3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass

das Verhältnis Schlitzlänge/Schlitzbreite 10: 1 - 200: 1 ist.

4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass

das Verhältnis Durchmesser Reaktionsraum/Gesamtschlitzfläche 15:1 - 200: 1 ist.

5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass

betrachtet im Längsschnitt eines Einbaues, der Winkel a, den ein Schlitz zur Senkrechten einnimmt 15° < a < 60° ist.

6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel ß, der den Winkel zwischen der Schnittachse des Schlitzes zum Kreislot des Mittelpunktes beschreibt, bevorzugt 30° < ß < 60° und besonders bevorzugt 40° < ß < 50° beträgt.

7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass

das Gas ein Brenngas ist.

8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass

das Gas ein sauerstoffenthaltendes Gas ist.

9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass

die Metallkomponente der Metallverbindung aus der Gruppe bestehend aus Ag, AI, Au, B, Ba, Ca, Cd, Ce, Co, Cr, Cu, Dy, Fe, Ga, Ge, Hf, In, La, Li, Mg, Mn, Mo, Nb, Ni, Pd, Rh, Ru,

Sc, Si, Sm, Sn, Sr, Ta, Ti, V, Y, Yb und Zn ausgewählt ist.

10. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass

die Lösung als Metall der Metallverbindung Zink, Titan oder Calcium enthält.

1 1. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass

die Lösung als Metall der Metallverbindung Li, La und Zr enthält.

12. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass

die Lösung als Metall der Metallverbindung Li und Ni enthält.

13. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass

das über einen Schlitz eines Einbaus zugeführte Gas die mittlere Verweilzeit des

Reaktionsgemisches im Reaktionsraum gegenüber einem Reaktionsraum, der keine dieser Einbauten aufweist, um wenigstens um den Faktor 1 ,2 verlängert.

14. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass

die Gaseintrittsgeschwindigkeit aus einem Schlitz eines Einbaus in den Reaktionsraum wenigstens 10 Nm/s beträgt.