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1. WO1989000126 - ROLLING DEVICE FOR YOUNG CHILDREN

Примечание: Текст, основанный на автоматизированных процессах оптического распознавания знаков. Для юридических целей просьба использовать вариант в формате PDF

Patentansprüche

1. Rollgerät für Kleinkinder, mit einer Schale, auf deren Oberseite das Kleinkind bäuchlings liegt und deren rückwärtiges Ende sich nach hinten verjüngt und einen mittigen Fortsatz bildet, an dessen Seite die Füße des Kleinkindes vorbeigreifen und auf den Boden gelangen, wobei auf der Unterseite der Schale drei Räder oder Radsätze vorgesehen sind, von denen zwei unter dem vorderen Teil und eines unter dem rückwärtigen Fortsatz angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Bereich der Schale (2) den Konturen eines Ovals folgt und als im wesentlichen horizontale breite Auflagefläche (5) für die Hände des Kleinkindes ausgebildet ist, daß Fortsatz (6) und Auflagefläche (5) durch eine von dem Fortsatz sich kontinuierlich verbreiternde und flüssig in die Kontur des Ovals der Auflagefläche (5) übergehende Stützfläche (7) miteinander verbunden sind, und daß die beiden vorderen Räder (3) auf der Unterseite der Auflagefläche (5) nach innen versetzt und das Hinterrad (4) am hinteren Ende des rückwärtigen Ende des rückwärtigen Fortsatzes (6) angeordnet sind.

2. Rollgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die große Achse des die vordere Auflagefläche (5) definierenden Ovals senkrecht zur Mittellängsachse (A) des Rollgeräteε (1) gelegen ist.

3. Rollgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige Fortsatz (6) eine ebenfalls im wesentlichen horizontale Oberfläche aufweist, die jedoch tiefer gelegen ist als diejenige der Auflagefläche (5) für die Hände des Kleinkindes, und daß die Stützfläche (7) zwischen dem rückwärtigen Fortsatz (6) und der Auflagefläche (5) stetig ansteigt.

4. Rollgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (2) im Bereich der Stützfläche (7) seitliche, nach oben weisende Begrenzungswulste (9) aufweist.

5. Rollgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Ende des rückwärtigen Fortsatzes (6) eine Erhebung vorgesehen ist.

6. Rollgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale mit einem seitlichen, nach unten weisenden Rand (10) versehen ist, der im vorderen und seitlichen Bereich der Auflagefläche (5) als Stoßfänger (10') ausgebildet ist.

7. Rollgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (5) mit einem Griffwulst (11) versehen ist, der innerhalb des äußeren Randes der Auflagefläche (5) gelegen ist.

8. Rollgerät nach den Ansprüchen 6 und 7 , dadurch gekennzeichnet, daß der Griffwulst (11) im wesentlichen parallel zu dem ovalen Verlauf des Stoßfängers (10') gelegen ist.

9. Rollgerät nacn Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den seitlichen Begrenzungswulsten (9) ein Gurt (12) befestigt ist.

10. Rollgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (3, 4) ungelenkte Räder sind.

11. Rollgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest das Hinterrad (4) mit einer Einrichtung (21) zur Höhenverstellung verbunden ist.

12. Rollgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Vorderräder (3) eine Einrichtung (15, 17, 18) zur Begrenzung der Rollgeschwindigkeit des Rollgerätes (1) aufweisen.

13. Rollgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Begrenzen der Rollgeschwindigkeit eine Fliehkraftbremse (15, 17, 18) aufweist.

14. Rollgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,, daß die Fliehkraftbremse (15) mit der Radachse (16) verbundene elastische Stäbe (17) aufweist, die in eine zur Radachse (16) koaxiale Ausnehmung (18) des Rades (3) eingreifen, und daß die in diese Ausnehmung (18) eingreifenden Stäbe (17) und die Ausnehmung (18) mit einem Friktionsmaterial versehen sind.

15. Rollgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Vorderräder (3') über einen Puffer (31) aus elastischem Material, vorzugsweise einen Gummipuffer mit der Unterseite der Auflagefläche (5) verbunden sind, so daß das Rollgerät (1) durch Gewichtsverlagerung lenkbar ist.