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1. (DE102014202621) Lageranordnung eines Getriebes
Примечание: Текст, основанный на автоматизированных процессах оптического распознавания знаков. Для юридических целей просьба использовать вариант в формате PDF

Ansprüche  



1.  Lageranordnung eines Getriebes (G), wobei das Getriebe (G) ein Hauptgetriebe (HG) und ein Hybridmodul (HY) aufweist, wobei das Hybridmodul (HY) eine drehbar gelagerte Eingangswelle (GW1), eine drehbar gelagerte Ausgangswelle (GW2) und eine elektrische Maschine (EM) aufweist, wobei ein Rotor (R) der elektrischen Maschine (EM) über eine drehfeste Verbindung oder über ein Planetengetriebe mit der Ausgangswelle (GW2) verbunden ist, wobei die Ausgangswelle (GW2) über eine drehfeste Verbindung mit einer drehbar gelagerten Welle (W1) des Hauptgetriebes (HG) verbunden ist, wobei eine Wirkverbindung zwischen der Eingangswelle (GW1) und der Ausgangswelle (GW2) durch eine Kupplung (K) trennbar bzw. verbindbar ist, wobei die radiale Abstützung des Rotors (R) durch eine erste und eine zweite Lagerstelle (LS1, LS2) erfolgt, wobei die erste Lagerstelle (LS1) dazu eingerichtet ist den Rotor (R) an einem Gehäuse (GG) des Getriebes (G) radial abzustützen, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Lagerstelle (LS2) dazu eingerichtet ist den Rotor (R) an der Welle (W1) des Hauptgetriebes (HG) radial abzustützen, wobei die Welle (W1) des Hauptgetriebes (HG), an der sich der Rotor (R) über die zweite Lagerstelle (LS2) abstützt, in axialer Richtung ausschließlich im Gehäuse (GG) des Getriebes (G) gelagert ist.
 
2.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Lagerstelle (LS2) durch eine Steckverzahnung gebildet ist.
 
3.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Lagerung der Eingangswelle (GW1) durch zumindest ein Wälzlager (L1, L2) erfolgt, welches zwischen der Eingangswelle (GW1) und dem Gehäuse (GG) angeordnet ist und dazu eingerichtet ist in radiale Richtung wirkende Kräfte zu übertragen.
 
4.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Lagerung der Eingangswelle (GW1) durch zwei Wälzlager (L1, L2) erfolgt.
 
5.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Lagerung der Eingangswelle (GW1) über zwei Wälzlager (L3, L4) erfolgt, wobei eines der zwei Wälzlager (L3) zwischen dem Gehäuse (GG) und der Eingangswelle (GW1) angeordnet ist, wobei das andere der zwei Wälzlager (L4) zwischen der Eingangswelle (GW1) und der Ausgangswelle (GW2) angeordnet ist, und wobei die zwei Wälzlager (L3, L4) dazu eingerichtet sind in axiale Richtung wirkende Kräfte zu übertragen.
 
6.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Lagerung der Ausgangswelle (GW2) über zwei Wälzlager (L4, L5) erfolgt, wobei eines der zwei Wälzlager (L4) zwischen der Eingangswelle (GW1) und der Ausgangswelle (GW2) angeordnet ist, wobei das andere der zwei Wälzlager (L5) zwischen der Ausgangswelle (GW2) und dem Gehäuse (GG) angeordnet ist, und wobei die zwei Wälzlager (L4, L5) dazu eingerichtet sind in axiale Richtung wirkende Kräfte zu übertragen.
 
7.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Hybridmodul (HY) eine Antriebsseite (AN) und eine Abtriebsseite (AB) aufweist, wobei die Antriebsseite (AN) eine Schnittstelle zu einem Antriebsaggregat bildet, wobei die Abtriebsseite (AB) eine Schnittstelle zum Hauptgetriebe (HG) bildet, und wobei die erste Lagerstelle (LS1) und die zweite Lagerstelle (LS2) so angeordnet sind, dass die erste Lagerstelle (LS1) der Abtriebsseite (AB) zugeordnet ist und die zweite Lagerstelle (LS2) der Antriebsseite (AN) zugeordnet ist.
 
8.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (GG) eine Stützwelle (S1) aufweist, welche sich im Wesentlichen parallel zur Achse der Welle (W1) des Hauptgetriebes (HG) erstreckt, wobei die Stützwelle (S1) dazu eingerichtet ist über ein Wälzlager (L6) in radiale Richtung wirkende Kräfte der Welle (W1) des Hauptgetriebes (HG) aufzunehmen und über ein Wälzlager (L5) in axiale Richtung wirkende Kräfte der Ausgangswelle (GW2) aufzunehmen.
 
9.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangswelle (GW2) zweiteilig ausgeführt ist, wobei ein erster Teil (GW2.1) der Ausgangswelle (GW2) mit einer Kupplungshälfte der Kupplung (K) verbunden ist und ein zweiter Teil (GW2.2) der Ausgangswelle (GW2) mit dem Rotor (R) entweder direkt oder über das Planetengetriebe verbunden ist, wobei die beiden Teile (GW2.1, GW2.2) der Ausgangswelle (GW2) drehfest mit der Welle (W1) des Hauptgetriebes (HG) verbunden sind.
 
10.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Schulter des ersten Teils (GW2.1) der Ausgangswelle (GW2) axial an das Wälzlager (L4) grenzt, über das die Ausgangswelle (GW2) an der Eingangswelle (GW1) axial gelagert ist, wobei eine zweite Schulter des ersten Teils (GW2.1) der Ausgangswelle (GW2) über einen Anschlag (A) an eine erste Schulter des zweiten Teils (GW2.2) der Ausgangswelle (GW2) grenzt.
 
11.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach Anspruch 9 oder Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Schulter des zweiten Teils (GW2.2) der Ausgangswelle (GW2) an das Wälzlager (L5) grenzt, über das die Ausgangswelle (GW2) am Gehäuse (GG) axial gelagert ist.
 
12.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (R) über das Planetengetriebe mit der Ausgangswelle (GW2) verbunden ist, wobei der Rotor (R) drehfest mit einem Hohlrad (HO) des Planetengetriebes verbunden ist, wobei die Ausgangswelle (GW2) drehfest mit einem Steg (ST) des Planetengetriebes verbunden ist, und wobei ein Sonnenrad (SO) des Planetengetriebes drehfest festgesetzt ist.
 
13.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (R) über ein Wälzlager (L9) auf der Ausgangswelle (GW2) drehbar gelagert ist, wobei das Wälzlager (L9) dazu eingerichtet ist sowohl in radiale Richtung als auch in axiale Richtung wirkende Kräfte zu übertragen.
 
14.  Lageranordnung eines Getriebes (G) nach Anspruch 12 oder Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrad (HO) schwimmend im Rotor (R) gelagert ist.
 
15. Hybridantriebsstrang eines Kraftfahrzeugs, wobei der Hybridantriebsstrang ein Getriebe (G) mit einer Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14 aufweist.