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1. (DE102014018541) Verfahren zur Finishbearbeitung von Werkstückoberflächen

Organismo : Alemanha
Número do pedido: 102014018541 Data do pedido: 12.12.2014
Número de publicação: 102014018541 Data de publicação: 16.06.2016
Tipo de publicação : B4
Referência PCT: Número do pedido: ; Número de publicação: Clique para ver os dados
CIP:
B24B 49/16
B24B 1/00
B OPERAÇÕES DE PROCESSAMENTO; TRANSPORTE
24
ESMERILHAMENTO; POLIMENTO
B
MÁQUINAS, DISPOSITIVOS OU PROCESSOS DE ESMERILHAMENTO OU POLIMENTO; RETIFICAÇÃO OU RESTAURAÇÃO DE SUPERFÍCIES ABRASIVAS; ALIMENTAÇÃO OU APLICAÇÃO DE MATERIAL DE ESMERILHAMENTO E POLIMENTO OU AGENTES ABRASIVOS
49
Equipamento de medição ou calibragem para controlar o movimento de avanço da ferramenta de esmerilhar ou da peça; Disposições do equipamento de indicação ou medição, p. ex., para indicar o início da operação de esmerilhamento
16
levando em consideração a carga
B OPERAÇÕES DE PROCESSAMENTO; TRANSPORTE
24
ESMERILHAMENTO; POLIMENTO
B
MÁQUINAS, DISPOSITIVOS OU PROCESSOS DE ESMERILHAMENTO OU POLIMENTO; RETIFICAÇÃO OU RESTAURAÇÃO DE SUPERFÍCIES ABRASIVAS; ALIMENTAÇÃO OU APLICAÇÃO DE MATERIAL DE ESMERILHAMENTO E POLIMENTO OU AGENTES ABRASIVOS
1
Processos de esmerilhamento ou polimento; Utilização de equipamento auxiliar em conexão com processos semelhantes
Requerentes: Hochschule Magdeburg-Stendal
Inventores: Goldau Harald
Stolze Ronny
Mandatários: Sperling, Fischer & Heyner Patentanwälte
Dados da prioridade:
Título: (DE) Verfahren zur Finishbearbeitung von Werkstückoberflächen
Resumo: front page image
(DE)

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Finishbearbeitung von Werkstückoberflächen mit einem relativ zur Werkstückoberfläche bewegten Werkzeug mit einer Vielzahl geometrisch unbestimmter Schneiden. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Planfinishen von Werkstückoberflächen mit einer rotierender Topfschleifscheibe. Das erfindungsgemäße Verfahren wird unter Verwendung einer Werkzeugmaschine durchgeführt, die mindestens Mittel zur Aufnahme und zur Bewegung des Werkzeuges und mindestens eine Werkstückspanneinrichtung zur Aufnahme des Werkstückes sowie Mittel zur Bewegung der Werkstückspanneinrichtung aufweist, wobei mindestens drei technologische Stellgrößen, wie Vorschubgeschwindigkeit vf, Schnittgeschwindigkeit vc und Werkstückgeschwindigkeit vws, erzeugbar und steuerbar sind und bei der mindestens die Andruckkraft FA zwischen dem Werkzeug und dem Werkstück erfassbar ist. Die Finishbearbeitung erfolgt mit einer konstanten Andruckkraft FA, die über die vorgenannten technologischen Stellgrößen realisiert wird. Die Werte der technologischen Stellgrößen zur Realisierung der konstanten Andruckkraft FA wird durch Vorversuche ermittelt. Bei den Vorversuchen werden jeweils zwei technologische Stellgrößen konstant gehalten und die dritte technologische Stellgröße schrittweise variiert, wobei sie jeweils über einen Zeitabschnitt zwischen 2 s bis 20 s ebenfalls konstant gehalten wird. Die Andruckkraft FA wird als Funktion der Zeit mit der variierten technologischen Stellgröße als Parameter ermittelt. Aus der ermittelten Funktion der Andruckkraft FA wird die technologische Stellgröße bestimmt, indem derjenige Zeitabschnitt ermittelt wird, während dem der Verlauf der Andruckkraft FA mindestens über 30% konstant ist. Die Vorversuche werden zur Ermittlung jeder technologischen Stellgröße wie vorstehend beschrieben durchgeführt. Die Finishbearbeitung erfolgt dann mit den ermittelten technologischen Stellgrößen. Eine Finischbearbeitung mit erfindungsgemäß ermittelten Werten für die technologischen Stellgrößen erbringt eine Werkstückoberfläche mit geringer Rautiefe, hoher Maßhaltigkeit und Formgenauigkeit des Werkstückes und bei einem geringen Werkzeugverschleiß in einer optimal kurzen Berabeitungszeit. Es erfolgt eine kontinuierliche „Selbstaufschärfung” des Werkzeuges, so dass ein gleichbleibend hoher Materialabtrag erfolgt.