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1. (WO2019042610) LIGHT-PERMEABLE MULTI-LAYER COMPOSITE FILM
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Patentansprüche

1. Lichtdurchlässige Mehrschichtverbundfolie (3,13) aus Kunststoff als

Oberfiächenbeschichtung eines Gegenstands (2, 12), wobei die Verbundfolie mindestens eine äußere und ggf. mit einer Lackierung (5) versehene mindestens partiell lichtdurchlässige Deckschicht (4, 14) und mindestens eine rückseitig der Deckschicht angeordnete weitere Schicht aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass rückseitig der Deckschicht mindestens eine flächige, optisch wirksame textile Schicht (6, 18) angeordnet ist, vorzugsweise eine textile Schicht, die Fäden aus

Polyethylenterephthalat (PET) und /oder aus Polyvinylidenfluorid (PVDF) aufweist, wobei die textile Schicht Licht transmittierende, Licht brechende und Licht reflektierende Eigenschaften oder eine Kombination daraus besitzt und die

Transmissions-, Brechungs- und Refiexionseigenschaften so ausgebildet sind, dass eine Beleuchtung (7, 8, 19, 20) der textilen Schicht (6, 18), insbesondere eine rückseitige Beleuchtung der textilen Schicht, zu einem vorzugsweise

vergleichmäßigten Lichtdurchtritt durch die Deckschicht (4, 14) führt.

2. Lichtdurchlässige Mehrschichtverbundfolie (3,13) nach Anspruch 1, bei die

Transmissions-, Brechungs- und Refiexionseigenschaften der textilen Schicht (6, 18) durch deren Fadenanordnung, Fadengeometrie, Fadendichte und Fadenstruktur beeinfiusst oder bestimmt ist, vorzugsweise durch eine mindestens teilweise von einem runden Querschnitt abweichenden Fadenquerschnitt.

3. Lichtdurchlässige Mehrschichtverbundfolie (3,13) nach Anspruch 1 oder 2, bei der in der textilen Schicht (6, 18) Material- bzw. Fadenverdichtungen, Fadenverflechtungen oder Fadenentfiechtungen eingebracht sind, die die Transmissions-, Brechungs- und Refiexionseigenschaften beeinflussen oder ändern.

4. Lichtdurchlässige Mehrschichtverbundfolie (3,13) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die textile Schicht (6, 18) mindestens teilweise aus einem Gewirke oder aus einem Gewebe von Kett- und Schussfäden besteht.

5. Lichtdurchlässige Mehrschichtverbundfohe (3,13) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei die textile Schicht texturierte Fäden bzw. texturierte Kett- und/oder Schussfäden aufweist.

6. Lichtdurchlässige Mehrschichtverbundfohe (3, 13) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Deckschicht (4, 14) mit einer Textur ihrer Oberfläche bzw. einem Relief ausgebildet ist, wobei die Deckschicht in einer Vielzahl von Teilbereichen oder Oberflächenpunkten bis auf eine Restschichtdicke verringert ist.

7. Lichtdurchlässige Mehrschichtverbundfohe (3, 13) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die Deckschicht (4, 14) Unstetigkeiten bzw. Unregelmäßigkeiten im Material oder in ihrer Struktur aufweist, welche die Transmissions-, Brechungs- und

Reflexionseigenschaften der Deckschicht verändern.

8. Lichtdurchlässige Mehrschichtverbundfohe (3, 13) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die Deckschicht (4, 14) perforiert ist, vorzugsweise in Form von linien- oder flächenförmigen Perforationsmustern versehen ist.

9. Lichtdurchlässige Mehrschichtverbundfohe (3, 13) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Deckschicht (4, 14) im Wesentlichen aus einem thermoplastischen

Polyolefm (TPO) besteht.

10. Lichtdurchlässige Mehrschichtverbundfohe (3, 13) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Deckschicht (4, 14) einen Deckstrich (15) aus Polyvinylchlorid (PVC) und einen rückseitig des Deckstrichs angeordnetem Schaumstrich (16) aus PVC aufweist.

11. Innenverkleidungsteil (1,11) für ein Fahrzeug, welches einen Träger (2, 12) aufweist, auf dessen Außenseite eine lichtdurchlässige Mehrschichtverbundfolie (3, 13) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Träger und Mehrschichtverbundfolie eine Lichtquelle (7, 19) angeordnet ist, vorzugsweise eine oder mehrere flächig oder bandförmig angeordnete LED-Leuchten (8, 20).

12. Möbel mit einer auf seiner Außenseite angeordneten lichtdurchlässigen

Mehrschichtverbundfolie nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch

gekennzeichnet, dass zwischen Träger und Mehrschichtverbundfolie eine Lichtquelle angeordnet ist, vorzugsweise eine oder mehrere flächig oder bandförmig ausgebildete LED-Leuchten.