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1. (WO2019057417) COMPOSITE MATERIAL AND USE THEREOF
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Patentansprüche:

Kompositmatenal, insbesondere schaltbarer Funktionswerkstoff, vorzugsweise Kompositpartikel, aufweisend

(a) ein poröses Trägermaterial, insbesondere poröse Partikel, und

(b) ein quellfähiges Material,

wobei die Poren des porösen Trägermaterials das quellfähige Material enthalten.

Kompositmaterial nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Kompositmaterial partikelförmig ist.

Kompositmaterial nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kompositpartikel Partikelgrößen im Bereich von 0,5 μιη bis 5 mm, insbesondere 0,5 μιη bis 1 mm, vorzugsweise 1 bis 500 μιη, bevorzugt 1 bis 200 μιη, besonders bevorzugt 2 bis 100 μιη, ganz besonders bevorzugt 3 bis 80 μιη, insbesondere bevorzugt 5 bis 30 μιη, aufweisen.

Kompositmaterial nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das poröse Trägermaterial ein überwiegend offenes Porensystem aufweist, insbesondere ein offenes Porensystem aufweist.

Kompositmaterial nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das poröse Trägermaterial ein Füllstoff, insbesondere ein mineralischer Füllstoff, oder eine Mischung von Füllstoffen ist.

Kompositmaterial nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mineralische Füllstoff ausgewählt ist aus Kieselsäuren, insbesondere pyrogenen Kieselsäuren, Xerogelen, insbesondere Kieselgelen, Kieselgur, Zeoliten, Ae-rogelen, Perlit, Tuffstein, Blähton, Vermiculit und weiteren Schichtsilikaten, insbesondere Bentonit und/oder Kaolinit, sowie deren Mischungen.

Kompositmaterial nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der mineralische Füllstoff ausgewählt ist aus Kieselsäuren, insbesondere pyroge-ner Kieselsäure, Kieselgelen, Kieselgur und deren Mischungen, vorzugsweise pyrogener Kieselsäure, Kieselgelen und deren Mischungen.

8. Kompositmaterial nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,

dass das Volumen des quellfähigen Materials während des Quellvorgangs, bezogen auf das Volumen des nichtgequollenen quellfähigen Materials, mindestens um den Faktor 0,5 , insbesondere mindestens um den Faktor 1 , vor- zugsweise mindestens um den Faktor 2, bevorzugt mindestens um den Faktor 3, zunimmt und/oder

dass das Volumen des quellfähigen Materials, bezogen auf das Volumen des nichtgequollenen quellfähigen Materials, während des Quellvorgangs um den Faktor 0,5 bis 10, insbesondere 1 bis 8, vorzugsweise 2 bis 7 , bevorzugt 3 bis 6, zunimmt.

9. Kompositmaterial nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das quellfähige Material einen Quellgrad von 1 bis 10, insbesondere 1 bis 8, vorzugsweise 1 ,5 bis 7, bevorzugt 2 bis 6, aufweist.

10. Kompositmaterial nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das quellfähige Material ausgewählt ist aus natürlichen Polymeren, synthetischen Polymeren, mineralischen Substanzen und deren Mischung, vorzugsweise natürlichen und synthetische Polymere sowie deren

Mischungen, bevorzugt synthetischen Polymeren.

1 1 . Kompositmaterial nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das natürliche Polymer ausgewählt ist aus Alginaten, Alginsäure, Amylose, Amy- lopektin, Agar, Gelatine, Callose, Carragenan, Cellulose, Chitin, Chitosan,

Dextran, Guluronsäure, Inulin, Laminarin, Lichenin, Pullulan, Pustulan, Stärke, Stärkederivaten, Xanthan und deren Mischungen.

12. Kompositmaterial nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das syn- thetische Polymer ausgewählt aus (Meth)acrylaten, Poly(meth)acrylsäure,

Salzen der Poly(meth)acrylsäure, Polyacrylamid, Polyalkoholen sowie deren Co- und Terpolymeren und Mischungen.

13. Kompositmaterial nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das quellfähige Material ein superabsorbierendes Polymer ist.

14. Verwendung eines Kompositmaterials, insbesondere von Kompositpartikeln, nach deinem der Ansprüche 1 bis 13 in Beschichtungen, insbesondere in Fassadenbeschichtungen, Korrosionsschutzbeschichtungen, Anti-Eis- Beschichtungen und/oder in Holzschutzbeschichtungen

15. Verfahren zur Herstellung eines Kompositmaterials, insbesondere von Kompositpartikeln,

dadurch gekennzeichnet,

dass

(a) in einem ersten Verfahrensschritt ein poröses Trägermaterial vorgelegt wird und

(b) in einem auf den ersten Verfahrensschritt (a) folgenden zweiten Verfahrensschritt ein quellfähiges Material in die Poren des porösen Trägermaterials eingebracht und/oder in den Poren des porösen Trägermaterials gebildet wird.

16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass in Verfahrensschritt (a) das poröse Trägermaterial in loser Schüttung oder als Dispersion vorgelegt wird.

17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass in Ver- fahrensschritt (b) das quellfähige Material oder Präkursoren des quellfähigen

Materials in flüssiger Form zu dem porösen Trägermaterial hinzugegeben werden, insbesondere als Lösung oder Dispersion.