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1. (DE102013001109) Verfahren zum Überwachen der Funktionalität eines Schalters und Ansteuerungseinheiten für Schalter
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Ansprüche  



1. Gate-Ansteuerungseinheit, die Folgendes aufweist:
eine Eingangsstufe;
eine Ausgangsstufe;
eine Lese-/Schreibschnittstelle; und
eine Überwachungsstufe;
wobei die Eingangsstufe so konfiguriert ist, dass sie Steuersignale empfängt und die Steuersignale an die Ausgangsstufe und an die Überwachungsstufe weiterleitet;
die Lese-/Schreibschnittstelle ist so konfiguriert, dass sie Konfigurationsdaten empfängt und die Konfigurationsdaten an die Überwachungsstufe weiterleitet; und
die Überwachungsstufe ist so konfiguriert, dass sie Signale eines mit der Gate-Ansteuerungseinheit verbundenen Leistungsschalters erfasst und auswertet und die Auswertung der Signale des Leistungsschalters mit den Steuersignalen synchronisiert,
wobei die Auswertung der Signale und die Synchronisierung der Auswertung auf den Konfigurationsdaten basieren.
 
2. Gate-Ansteuerungseinheit nach Anspruch 1,
wobei die Lese-/Schreibschnittstelle ferner so konfiguriert ist, dass sie aktualisierte Konfigurationsdaten empfängt und die aktualisierten Konfigurationsdaten an die Überwachungsstufe weiterleitet,
die Überwachungsstufe ist ferner so konfiguriert, dass sie weitere Signale des Leistungsschalters erfasst und auswertet und die Auswertung der weiteren Signale des Leistungsschalters mit den Steuersignalen synchronisiert,
wobei die Auswertung der weiteren Signale und die Synchronisierung der Auswertung auf den aktualisierten Konfigurationsdaten basieren.
 
3. Gate-Ansteuerungseinheit nach Anspruch 1,
wobei die Lese-/Schreibschnittstelle ferner so konfiguriert ist, dass sie in regelmäßigen Abständen aktualisierte Konfigurationsdaten empfängt und die jeweiligen aktualisierten Konfigurationsdaten an die Überwachungsstufe weiterleitet; und
die Überwachungsstufe ist ferner so konfiguriert, dass sie weitere Signale des Leistungsschalters erfasst und auswertet und die Auswertung der weiteren Signale des Leistungsschalters mit den Steuersignalen synchronisiert,
wobei die Auswertung der weiteren Signale und die Synchronisierung der Auswertung auf den jeweiligen aktualisierten Konfigurationsdaten basieren.
 
4. Gate-Ansteuerungseinheit nach Anspruch 1, wobei die Konfigurationsdaten eine Verzögerung aufweisen, welche einen Zeitpunkt für die Auswertung der Signale des Leistungsschalters im Verhältnis zu den Steuersignalen angibt.
 
5. Gate-Ansteuerungseinheit nach Anspruch 1, wobei die Konfigurationsdaten einen Wertebereich aufweisen und die Auswertung der Signale des Leistungsschalters das Bestimmen umfasst, ob ein zuletzt erfasstes Signal von dem Leistungsschalter innerhalb des Wertebereichs liegt.
 
6. Gate-Ansteuerungseinheit nach Anspruch 1, wobei die Überwachungsstufe ferner so konfiguriert ist, dass sie eine Zeitmessung einleitet, wenn sie ein vordefiniertes Steuersignal empfängt, und einen Zeitwert als Reaktion auf ein vordefiniertes Ereignis erfasst.
 
7. Verfahren zum Überwachen der Funktionalität eines mit einer Gate-Ansteuerungseinheit verbundenen Leistungsschalters, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
Empfangen von Steuersignalen;
Empfangen von Konfigurationsdaten; und
Erfassen und Auswerten von Signalen des mit der Gate-Ansteuerungseinheit verbundenen Leistungsschalters und Synchronisieren der Auswertung der Signale des Leistungsschalters mit den Steuersignalen, wobei die Auswertung der Signale und die Synchronisierung der Auswertung auf den Konfigurationsdaten basieren.
 
8. Ansteuerungseinheit für einen Schalter, die Folgendes aufweist:
eine Eingangsstufe zum Empfangen eines Steuersignals und zum Weiterleiten des Steuersignals an eine Ausgangsstufe und an ein Verzögerungselement;
die Ausgangsstufe zum Verstärken des Steuersignals und zum Ausgeben des verstärkten Steuersignals an den Schalter und an einen Komparator;
den Komparator, der so konfiguriert ist, dass er das verstärkte Steuersignal von der Ausgangsstufe empfängt, bestimmt, ob ein Kennwert des verstärkten Steuersignals innerhalb eines durch zwei Schwellenwerte angegebenen Intervalls liegt, und das Ergebnis der Bestimmung an eine Auswerteeinheit weiterleitet;
das Verzögerungselement, das so konfiguriert ist, dass es das Steuersignal von der Eingangsstufe empfängt und das empfangene Steuersignal nach einer vorbestimmten Verzögerung an eine Auswerteeinheit ausgibt;
die Auswerteeinheit, die so konfiguriert ist, dass sie das Ergebnis der Bestimmung des Komparators auswertet, wenn sie das verzögerte Steuersignal von dem Verzögerungselement empfängt, um zu bestimmen, ob der Kennwert des verstärkten Steuersignals innerhalb des durch die beiden Schwellenwerte angegebenen Intervalls liegt, nachdem ein bestimmter Zeitraum, der durch die Verzögerung des Verzögerungselements definiert ist, abgelaufen ist.
 
9. Ansteuerungseinheit für einen Schalter, die Folgendes aufweist:
eine Eingangsstufe zum Empfangen eines Steuersignals und zum Weiterleiten des Steuersignals an eine Ausgangsstufe und an einen Zeitgeber;
die Ausgangsstufe zum Verstärken des Steuersignals und zum Ausgeben des verstärkten Steuersignals an den Schalter und an einen Komparator;
den Zeitgeber, der so konfiguriert ist, dass er beim Empfangen des Steuersignals von der Eingangsstufe gestartet wird und dass er Zeitgeberwerte an eine Auswerteeinheit ausgibt;
den Komparator, der so konfiguriert ist, dass er einen Kennwert des verstärkten Steuersignals, das von der Ausgangsstufe ausgegeben wurde, mit einem Referenzwert vergleicht und ein Trigger-Signal an die Auswerteeinheit sendet, wenn der Kennwert des verstärkten Steuersignals den Referenzwert erreicht; und
die Auswerteeinheit, die so konfiguriert ist, dass sie beim Empfangen des Trigger-Signals einen aktuellen Zeitgeberwert mit zwei Zeitgeber-Schwellenwerten vergleicht, um zu bestimmen, ob der Kennwert des verstärkten Steuersignals den Referenzwert innerhalb eines durch die beiden Zeitgeber-Schwellenwerte angegebenen Zeitintervalls erreicht.
 
10. Verfahren zum Überwachen der Funktionalität eines Schalters zur Verwendung in einer mit dem Schalter verbundenen Ansteuerungseinheit, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
beim Empfangen eines Steuersignals zum Ändern eines Zustands des Schalters Einleiten der Messung eines für den Schalter charakteristischen Werts und Weiterleiten des Steuersignals an ein Verzögerungselement, das so konfiguriert ist, dass es das Steuersignal nach einer vordefinierten Verzögerung ausgibt; und
wenn das Verzögerungselement das Steuersignal ausgibt, Vergleichen eines aktuell gemessenen Werts mit zwei Schwellenwerten, um zu bestimmen, ob der gemessene Wert innerhalb eines durch die beiden Schwellenwerte angegebenen Intervalls liegt, nachdem ein bestimmter, durch die Verzögerung des Verzögerungselements definierter Zeitraum abgelaufen ist.