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1. (WO2019034520) METHOD FOR OPERATING A SENSOR ASSEMBLY IN A MOTOR VEHICLE ON THE BASIS OF A DSI PROTOCOL
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Patentansprüche

Verfahren zum Betreiben einer Sensoranordnung in einem Kraftfahrzeug (1 ) auf Basis eines DSI-Protokolls, wobei

die Sensoranordnung (2) eine Zentraleinheit (3) als Master und eine Mehrzahl jeweils einen Empfänger (6) aufweisende Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) als von dem Master gesteuerte Slaves aufweist,

die Zentraleinheit (3) und die Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) an eine Busleitung (4) angeschlossen sind und

über die Busleitung (4) eine Kommunikation zwischen der Zentraleinheit (3) und den Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) mit folgenden Schritten erfolgt:

Auswählen einer ersten Gruppe von Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) durch die Zentraleinheit (3) für eine erste Messung, Zuordnen eines

Zeitschlitzes (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) oder mehrerer Zeitschlitze (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) innerhalb eines ersten Zyklus (PDCM1 ) an jeweils eine der Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) aus der ersten Gruppe durch die

Zentraleinheit (3) und Aussenden einer entsprechenden Zeitschlitzinformation von der Zentraleinheit (3) an die Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6),

Aussenden eines Synchronisierungssignals (Y) von der Zentraleinheit (3) an die Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6),

auf das Synchronisierungssignal (Y) hin Aussenden von von einer jeweiligen Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) der ersten Gruppe jeweils erfassten Daten an die Zentraleinheit (3) in dem der jeweiligen Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) zugeordneten Zeitschlitz (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) bzw. in den der jeweiligen Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) zugeordneten

Zeitschlitzen (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) des ersten Zyklus (PDCM1 ),

Auswählen einer zweiten von der ersten Gruppe verschiedenen Gruppe von Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) durch die Zentraleinheit (3) für eine zweite Messung, Zuordnen eines Zeitschlitzes (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) oder mehrerer Zeitschlitze (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) innerhalb eines zweiten Zyklus (PDCM2, PDCM3) an jeweils eine der Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) aus der zweiten Gruppe durch die Zentraleinheit (3) und Aussenden einer entsprechenden Zeitschlitzinformation an die Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6),

Aussenden eines Synchronisierungssignals (Y) von der Zentraleinheit (3) an die Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6),

auf das Synchronisierungssignal (Y) hin Aussenden von von einer jeweiligen Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) der zweiten Gruppe jeweils erfassten Daten an die Zentraleinheit (3) in dem der jeweiligen Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) zugeordneten Zeitschlitz (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) bzw. in den der jeweiligen Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) zugeordneten

Zeitschlitzen (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) des zweiten Zyklus (PDCM2,

PDCM3).

2. Verfahren nach Anspruch 1 , mit folgenden Schritten:

Auswählen nur derartiger Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) für die erste Gruppe, von denen die Zentraleinheit (3) für die erste Messung Daten erwartet, und/oder

Auswählen nur derartiger Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) für die zweite Gruppe, von denen die Zentraleinheit (3) für die zweite Messung Daten erwartet.

3. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, mit folgenden Schritten:

wenigstens einmaliges Wiederholen des ersten Zyklus (PDCM1 ) und/oder wenigstens einmaliges Wiederholen des zweiten Zyklus (PDCM2,

PDCM3).

4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, mit folgenden Schritten:

Zuordnen einer derartigen Anzahl von Zeitschlitzen (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) an eine jeweilige Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) aus der ersten Gruppe, welche Anzahl von Zeitschlitzen (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) mit der von Zentraleinheit (3) für die erste Messung von der jeweiligen Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) erwarteten Datenmenge korreliert, und

Zuordnen einer derartigen Anzahl von Zeitschlitzen (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) an eine jeweilige Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) aus der zweiten Gruppe, welche Anzahl von Zeitschlitzen (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) mit der von Zentraleinheit (3) für die zweiten Messung von der jeweiligen Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) erwarteten Datenmenge korreliert.

5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei wenigstens eine

Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) jeweils einen Sender (5) zum Aussenden eines Signals aufweist, mit folgenden Schritten:

Aussenden eines Signals in der ersten Messung von wenigstens einer einen Sender (5) aufweisenden Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6), und/oder

Aussenden eines Signals in der zweiten Messung von wenigstens einer einen Sender (5) aufweisenden Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6).

6. Verfahren nach Anspruch 5, mit folgenden Schritten:

Aussenden des Signals in der ersten Messung von wenigstens einer Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6), die nicht zur ersten Gruppe gehört, und/oder

Aussenden des Signals in der zweiten Messung von wenigstens einer Sensoreinheit (S1 , S2, S3, S4, S5, S6), die nicht zur zweiten Gruppe gehört.

7. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) als Ultraschallsensoreinheiten mit jeweils einem

Ultraschallsender und jeweils einem Ultraschallempfänger ausgebildet sind, mit folgenden Schritten:

Auswählen wenigstens einer Ultraschallsensoreinheit durch die

Zentraleinheit (3) zum Senden eines jeweiligen Ultraschallsignals für die erste Messung,

Senden des jeweiligen Ultraschallsignals von der ausgewählten

Ultraschallsensoreinheit bzw. von den ausgewählten Ultraschallsensoreinheiten für die erste Messung,

Auswählen der ersten Gruppe von Ultraschallsensoreinheiten durch die Zentraleinheit (3) für die erste Messung und Zuordnen der Anzahl von Zeitschlitzen (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) an jeweils eine der Ultraschallsensoreinheiten aus der ersten Gruppe durch die Zentraleinheit (3) in Abhängigkeit davon, welche der Ultraschallsensoreinheiten voraussichtlich Echosignale aufgrund des gesendeten Ultraschallsignals bzw. aufgrund der gesendeten Ultraschallsignale empfangen wird, und/oder

Auswählen wenigstens einer Ultraschallsensoreinheit durch die

Zentraleinheit (3) zum Senden eines jeweiligen Ultraschallsignals für die zweite Messung,

Senden des jeweiligen Ultraschallsignals von der ausgewählten

Ultraschallsensoreinheit bzw. von den ausgewählten Ultraschallsensoreinheiten für die zweite Messung,

Auswählen der zweiten Gruppe von Ultraschallsensoreinheiten durch die Zentraleinheit (3) für die zweite Messung und Zuordnen der Anzahl von Zeitschlitzen (ZS1 , ZS2, ZS3, ZS4, ZS5, ZS6) an jeweils eine der Ultraschallsensoreinheiten aus der zweiten Gruppe durch die Zentraleinheit (3) in Abhängigkeit davon, welche der Ultraschallsensoreinheiten voraussichtlich Echosignale aufgrund des gesendeten Ultraschallsignals bzw. aufgrund der gesendeten Ultraschallsignale empfangen wird.

8. Verwendung eines Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche in einem Kraftfahrzeug (1 ).

9. Nichtflüchtiges, computerlesbares Speichermedium mit darauf abgespeicherten Befehlen, die bei ihrer Ausführung auf einem Prozessor ein Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7 bewirken.

10. Sensoranordnung, die zum Betrieb mittels eines Verfahrens nach einem der

Ansprüche 1 bis 7 eingerichtet ist.

1 1 . Sensoranordnung nach Anspruch 10, die als Sensoreinheiten (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) Ultraschallsensoreinheiten zum Senden und/oder Empfangen von

Ultraschallsignalen aufweist.