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1. (DE102007024700) Verfahren zur Materialbearbeitung mit Laserstrahlung sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Office : Allemagne
Numéro de la demande : 102007024700 Date de la demande : 25.05.2007
Numéro de publication : 102007024700 Date de publication : 04.12.2008
Type de publication : A1
CIB :
B23K 26/06
G02B 27/09
B TECHNIQUES INDUSTRIELLES; TRANSPORTS
23
MACHINES-OUTILS; TRAVAIL DES MÉTAUX NON PRÉVU AILLEURS
K
BRASAGE OU DÉBRASAGE; SOUDAGE; REVÊTEMENT OU PLACAGE PAR BRASAGE OU SOUDAGE; DÉCOUPAGE PAR CHAUFFAGE LOCALISÉ, p.ex. DÉCOUPAGE AU CHALUMEAU; TRAVAIL PAR RAYON LASER
26
Travail par rayon laser, p.ex. soudage, découpage, perçage
02
Mise en place ou surveillance des pièces, p.ex. par rapport au point d'impact; Alignement, pointage ou focalisation du faisceau laser
06
Détermination de la configuration du faisceau, p.ex. à l'aide de masques, ou de foyers multiples
G PHYSIQUE
02
OPTIQUE
B
ÉLÉMENTS, SYSTÈMES OU APPAREILS OPTIQUES
27
Autres systèmes optiques; Autres appareils optiques
09
Mise en forme du faisceau, p.ex. changement de la section transversale, non prévue ailleurs
CPC :
B23K 26/381
B23K 26/0604
B23K 26/0617
B23K 26/382
B23K 26/384
B23K 26/386
B23K 26/385
Déposants : FRAUNHOFER GES FORSCHUNG
Inventeurs : PETRING DIRK
SCHNEIDER FRANK
SCHULZ WOLFGANG
NIESSEN MARKUS
Données relatives à la priorité :
Titre : (DE) Verfahren zur Materialbearbeitung mit Laserstrahlung sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Abrégé : front page image
(DE)

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Materialbearbeitung mit Laserstrahlung, bei dem die unfokussierte Laserstrahlung durch eine Fokussieroptik auf einen kleineren Strahlquerschnitt fokussiert wird, die optische Achse der fokussierten Laserstrahlung, als Strahlachse bezeichnet, auf die Materialoberfläche gerichtet wird, die aus der Fokussierung resultierende Strahltaille der fokussierten Laserstrahlung im Bereich der sich ausbildenden Wechselwirkungsfläche von Laserstrahlung und Material gehalten wird, die Laserstrahlung auf der Wechselwirkungsfläche teilweise absorbiert wird, so dass die Wechselwirkungsfläche durch induzierten Materialabtrag oder induzierte Materialverdrängung und damit auch die Laserstrahlung in das Material eindringt, wobei der Abstand der Strahltaille von der Ober- oder Unterseite der Wechselwirkungsfläche in axialer Richtung maximal dem dreifachen Wert der Eindringtiefe der Wechselwirkungsfläche in das Material entspricht, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Fokussierung derart erfolgt, dass Anteile der Laserstrahlung nicht nur in Ausbreitungsrichtung nach der Strahltaille, sondern auch in der Strahltaille und/oder auch in Ausbreitungsrichtung vor der Strahltaille divergent gemacht und somit von der Strahlachse weg gerichtet werden, und dass diese Anteile und Divergenzwinkel größer als diejenigen der Auswirkungen von Abbildungsfehlern sind, die mit Standardoptiken unbeabsichtigt entstehen und in Kauf genommen werden. Weiterhin betrifft die ...