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1. WO2020108732 - BOBINE D'ARRÊT À RÉGLAGE MAGNÉTIQUE, À BORNE CENTRALE

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[ DE ]

Patentansprüche

1. Vorrichtung (1) zur Blindleistungskompensation in einem wenigstens einen Phasenleiter (16,18,19) aufweisenden Hoch spannungsnetz (17) mit wenigstens einem Hochspannungsan schluss (8), der zur Verbindung mit jeweils einem Phasenlei ter (16) eingerichtet ist, wobei für jeden Hochspannungsan schluss (8)

- ein erster und ein zweiter Kernabschnitt (3,4), die Teil eines geschlossenen Magnetkreises sind,

- eine erste Hochspannungswicklung (5) , die den ersten

Kernabschnitt umschließt,

- eine zweite Hochspannungswicklung, die den zweiten Kern abschnitt umschließt und parallel zur ersten Hochspan nungswicklung geschaltet ist,

- wenigstens ein Sättigungsschaltzweig (10,11), der zum Sättigen wenigstens eines Kernabschnittes (3,4) einge richtet ist und ansteuerbare Leistungshalbleiterschalter (20,21,22,23) aufweist und

- eine Steuerungseinheit (26) zum Ansteuern der Leistungs halbleiterschalter (20,21,22,23) vorgesehen sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass

wenigstens eine Hochspannungswicklung einen Mittenanschluss aufweist und an ihren Wicklungsenden mit dem Sättigungs schaltzweig und über den Mittenanschluss mit dem Hochspan nungsanschluss (8) verbunden ist.

2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass

der erste und der zweite Kernabschnitt über ein oberes und ein unteres Joch (51,52) miteinander verbunden sind, wobei die Abstände X0 und Xu zwischen dem ersten und zweiten Joch und dem oberen beziehungsweise unteren Wicklungsende (7,9) der mit Mittenanschluss ausgerüsteten Hochspannungswick lung (en) im Bereich von 1 bis 20 cm liegen.

3. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass

jede Hochspannungswicklung (5, 6) und jeder Sättigungsschalt zweig (10,11) in einem mit einem Isolierfluid befüllten Tank (2) angeordnet sind.

4. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass

jeder Sättigungsschaltzweig (10,11) wenigstens ein zweipoli ges Submodul (12) mit einer Brückenschaltung aufweist, die über Leistungshalbleiterschalter (20,21,22,23) und eine

Gleichspannungsquelle (24) verfügt, so dass je nach Ansteue rung der Leistungshalbleiterschalter (20,21,22,23) die

Gleichspannungsquelle entweder in Reihe zu wenigstens einer Hochspannungswicklung (10,11) schaltbar oder überbrückbar ist .

5. Vorrichtung (1) nach Anspruch 4,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass

jedes Submodul (12) eine Vollbrückenschaltung ausbildet, die einen ersten Reihenschaltungszweig (33) und einen zweiten Reihenschaltungszweig (34) aufweist, die der Gleichspannungs quelle (24) jeweils parallel geschaltet sind, jeder Reihen schaltungszweig (33,34) eine Reihenschaltung aus zwei Leis tungshalbleiterschaltern (20,21,22,23) aufweist, wobei der Potenzialpunkt zwischen den Leistungshalbleiterschaltern (20,21) des ersten Reihenschaltungszweigs (33) mit einer ers ten Anschlussklemme (13) des Submoduls (12) und der Potenzi alpunkt zwischen den Leistungshalbleiterschaltern (22,23) des zweiten Reihenschaltungszweigs (34) mit der zweiten An schlussklemme (14) des Submoduls (12) verbunden ist.

6. Vorrichtung (1) nach Anspruch 4 oder 5,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass

jeder Leistungshalbleiterschalter (20,21,22,23) ein IGBT (31) ist mit gegensinnig parallel geschalteter Freilaufdiode (32), ein GTO oder ein Transistorschalter ist.

7. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 6,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass

jede Gleichspannungsquelle (24) einen Energiespeicher um fasst.

8. Vorrichtung (1) nach Anspruch 7,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass

der Energiespeicher an ein Versorgungsnetz anschließbar ist.

9. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass

Ausgleichswicklungen (35) vorgesehen sind, die induktiv mit den Hochspannungswicklungen (5, 6) gekoppelt sind, wobei die Ausgleichswicklungen (36) mit wenigstens einem kapazitiv wir kenden Bauteil (35) verschaltet sind.

10. Vorrichtung (1) nach Anspruch 9,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass

das kapazitiv wirkende Bauteil Kondensatoren (46) aufweist.