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1. (WO2019007652) PARTICULE DE MATIÈRE DE CHARGE CONTENANT DES FIBRES, PRÉSENTANT UN ANCRAGE AMÉLIORÉ À UNE MATRICE DE POLYTÉTRAFLUORÉTHYLÈNE
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Patentansprüche

1. Fasern enthaltendes Füllstoffpartikel, bei dem zwei oder mehr Fasern zumindest teilweise in einem Feststoffpartikel aus einem Polymer ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Polyphenylensulfi- den, flüssigkristallinen Polymeren, Polyphenylensulfonen, Po- lyethersulfonen, thermoplastischen Polyimiden, Polyamidimiden, Epoxyharzen, Perfluoralkoxypolymer und beliebigen Mischungen aus zwei oder mehr der vorgenannten Polymere eingeschlossen sind, wobei zumindest ein Teil der Fasern mit ihrem dem in das Feststoffpartikel eingeschlossenen Ende gegenüberstehenden Ende aus dem Feststoffpartikel herausragen, wobei das Fasern enthaltende Füll- stoffpartikel eine maximale Längsausdehnung von 1000 μπι aufweist und die Fasern eine Dicke von maximal 100 μπι aufweisen.

2. Fasern enthaltendes Füllstoffpartikel nach Anspruch 1,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Feststoffpartikel als Polymer Polyphenylensulfid enthält.

3. Fasern enthaltendes Füllstoffpartikel nach Anspruch 2,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Feststoffpartikel als Polymer vernetztes Polyphenylensulfid enthält.

4. Fasern enthaltendes Füllstoffpartikel nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

in diesen mehr als 2, bevorzugt mehr als 5 und besonders bevorzugt mehr als 10 Fasern teilweise eingeschlossen sind.

Fasern enthaltendes Füllstoffpartikel nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

die Fasern aus der Gruppe ausgewählt sind, die aus Carbonfasern, Glasfasern, Polymerfasern, Keramikfasern, Metallfasern und beliebigen Mischungen aus zwei oder mehr der vorgenannten Fasern besteht.

6. Fasern enthaltendes Füllstoffpartikel nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

die Fasern Carbonfasern sind.

Fasern enthaltendes Füllstoffpartikel nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

die Fasern eine Dicke von 1 bis 100 μπι, bevorzugt von 2 bis 75 μπι, besonders bevorzugt von 5 bis 50 μπι und ganz besonders bevorzugt von 6 bis 20 μπι aufweisen.

Fasern enthaltendes Füllstoffpartikel nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

zumindest ein Teil der Fasern mit ihrem dem in das Feststoffpartikel eingeschlossenen Ende gegenüberstehenden Ende um 1 bis 100 μπι und bevorzugt um 10 bis 50 μπι aus dem Feststoffpartikel herausragen.

Fasern enthaltendes Füllstoffpartikel nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

mindestens 2, bevorzugt mindestens 5 und besonders bevorzugt mindestens 10 Fasern mit ihrem dem in das Feststoffpartikel eingeschlossenen Ende gegenüberstehenden Ende aus dem Feststoffpartikel herausragen.

Fasern enthaltendes Füllstoffpartikel nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Fasern enthaltende Füllstoffpartikel eine maximale Länge von 1 bis 1000 μπι, bevorzugt von 5 bis 500 μηι und besonders bevorzugt von 10 bis 200 μπι aufweist.

Verbundwerkstoff aus einer Matrix aus Polytetrafluorethylen, wobei der Verbundwerkstoff in der Matrix Fasern enthaltende Füllstoffpar-tikel nach einem der vorstehenden Ansprüche enthält.

Verfahren zum Herstellen von Fasern enthaltenden Füllstoffpartikel nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 10, welches die folgenden Schritte umfasst:

a) Vermischen von Fasern mit einer Dicke von maximal 100 μπι mit einem Polymer ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Polyphenylensulfiden, flüssigkristallinen Polymeren, Polyphe- nylensulfonen, Polyethersulfonen, thermoplastischen Polyimi- den, Polyamidimiden, Epoxyharzen, Perfluoralkoxypolymer

und beliebigen Mischungen aus zwei oder mehr der vorgenannten Polymere, wobei die Fasern einen höheren Schmelzpunkt aufweisen als das Polymer, um eine Faser-Polymer- Mischung zu erhalten,

bl) Schmelzen der in dem Schritt a) erhaltenen Faser-Polymer- Mischung auf eine Temperatur, die oberhalb der Schmelztemperatur des Polymers, aber unterhalb der Schmelztemperatur der Fasern liegt, um eine Faser-Schmelz-Mischung zu erhalten, oder

b2) Aushärten der Polymerkomponenten der in Schritt a) erhaltenen Faser-Polymer-Mischung durch chemische Reaktion zu einem Faser-Polymer-Komposit,

c) ggf. Abkühlen des in dem Schritt bl) oder b2) erhaltenen Faser-Polymer-Komposit, und

d) Zerkleinern des in dem Schritt c) erhaltenen Faser-Polymer- Komposits zu Fasern enthaltenden Füllstoffpartikeln mit einer maximalen Länge von 1000 μπι.

Verfahren nach Anspruch 12,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

in dem Schritt a) als Polymer ein Polyphenylensulfid eingesetzt wird und die Verfahrensschritte bl), c) und d) unter Luftatmosphäre durchgeführt werden, so dass das Polyphenylensulfid vernetzt.

Verfahren nach Anspruch 12 oder 13,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Faser-Polymer-Komposit in dem Schritt c) zu Fasern enthaltenden Füllstoffpartikeln mit einer maximalen Längsausdehnung von 1 bis 1000 μπι, bevorzugt von 5 bis 500 μπι und besonders bevorzugt von 10 bis 200 μπι zerkleinert wird.

Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Zerkleinern des Faser-Polymer-Komposits in dem Schritt c) durch Mahlen oder bevorzugt durch Zerschlagen durchgeführt wird.