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1. (WO2019002206) POMPE À BROCHE HÉLICOÏDALE, GROUPE D’ALIMENTATION EN CARBURANT ET UNITÉ D’ALIMENTATION EN CARBURANT
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Schraubenspindelpumpe mit

mindestens zwei Schraubenspindeln (12, 14), welche eine Antriebsspindel (12) und eine zur Antriebsspindel (12) gegenläufige Laufspindel (14) umfassen,

einem Pumpengehäuse (16) zur Aufnahme der beiden

Schraubenspindeln (12, 14),

wobei die beiden Schraubenspindeln (12, 14) mit zumindest dem Pumpengehäuse (16) Förderkammern (24) bilden, welche sich infolge einer Drehung der Schraubenspindeln (12, 14) von einer Saugseite (S) zu einer Druckseite (D) der Pumpe (8) bewegen,

dadurch gekennzeichnet, dass

das Pumpengehäuse (16) druckseitig (D) mit einer abgesetzten und zentrierend wirkenden Schnittstelle (SS) zur statisch bestimmten Ankopplung an einen Elektromotor versehen ist, wobei am Pumpengehäuse (16) druckseitig (D) ein als Anschlag fungierender, abgesetzter Abschnitt (50) ausgebildet ist, welcher gegen den Elektromotor zur Aufbringung einer axialen Vorspannung anschlagbar ist, wobei zumindest ein schnittstellennaher Druckbereich des Anschlagsabschnitts (50), welcher bei einer Verrollung durch einen Blechmantel einkapselt und dabei dichtend umschlossen ist, einen Verrollbereich der Pumpe bildet, wobei die Schraubenspindeln nebst dem zugeordneten Pum-pengehäuseabschnitt zumindest teilweise saugseitig aus dem Verrollbereich der Pumpe herausragen.

Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem vorspringenden und zentrierend wirkenden Schnittstellenabschnitt (57) ein äußerer Rippenkranz mit mindestens zwei oder drei Zentrierungsrippen (72) zur Einführung in einen Zentriersitz (74) des Elektromotors (10, 58) angeformt ist.

Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der Zentrierungsrippen (72) in radialer Richtung ein abgesetzter Ausrichtungsrippenabschnitt (78) zur Winkelausrichtung des Pumpengehäuses (16) gegenüber dem Elektromotor (10, 58) angeformt ist, wobei der Ausrichtungsrippenabschnitt (78) in eine korrespondierende Aussparung (76) des Zentriersitzes (74) einführbar ist.

Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (8) ferner einen Pumpendeckel (18) umfasst, welcher gegen den druckseitigen Anschlagsabschnitt (50) des Pumpengehäuses (16) anschlägt, wobei der Anschlagsabschnitt (50) in Verbindung mit einem

schnittstellennahen Druckbereich des Pumpendeckels (18), welcher bei einer Verrollung durch einen Blechmantel mit dem Anschlagsabschnitt einkapselt und dabei dichtend umschlossen ist, den Verrollbereich der Pumpe bildet.

Pumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Pumpengehäuse (16) und dem Pumpendeckel (18) eine erste Radialdichtung (20) angeordnet ist, welche einerseits dichtend in Bezug auf ein Fördermedium wirkt und andererseits den Pumpendeckel (18) gegenüber dem Pumpengehäuse (16) schwimmend zentriert.

Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einer Stirnseite (52, 54) des Anschlagsabschnitts (50) zumindest ein vorspringendes und in Umfangsrichtung vorzugsweise planes Anschlagselement (561, 5611) ausgebildet ist.

Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei Stirnseiten (52, 54) des Anschlagsabschnitts (50) derartige Anschlagselemente vorgesehen sind.

Pumpe nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass über den Umfang des Anschlagsabschnitts (50) verteilt mehrere, vorzugsweise mindestens drei Anschlagselemente (561, 5611) ausgebildet sind.

Pumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass bezüglich einer Stirnseite (52, 54) die Anschlagselemente (561, 5611) gleichmäßig zueinander beabstandet sind, wobei die Anschlagselemente (561, 5611) zu beiden Stirnseiten (52, 54) vorzugsweise bezüglich ihrer Lage zueinander korrespondierenden .

Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagsabschnitt (50) kreisringförmig ausgebildet und über einen inneren Rippenkranz mit mehreren, vorzugsweise mindestens drei oder mindestens sechs Rippen (60) an einem Kern des Pumpengehäuses (16) angeformt ist .

Pumpe nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in radialer Beabstandung und außenliegend zur ersten Radialdichtung (20), die an einer Innenseite (36) des Pumpendeckels (18) angeordnet ist, an einer mit einem Blechmantel (46) verrollbaren Außenseite (44) des Pumpendeckels (18) eine zweite Radialdichtung (22) angeordnet ist.

Pumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Radialdichtung (20) an einer Innenseite (36) eines inneren umlaufenden Vorsprungs (38) des Pumpendeckels (18) angeordnet ist.

Pumpe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Radialdichtung (22) an einer Außenseite (44) eines äußeren umlaufenden Vorsprungs (48) des Pumpendeckels (18) angeordnet ist.

Pumpe nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Radialdichtung (20) innerhalb eines mit dem Blechmantel (46) zu verrollenden Bereiches der Pumpe (8) angeordnet ist.

Pumpe nach einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und/oder die zweite Radialdichtung (20, 22) als Rundschnurring oder O-Ring ausgebildet ist/sind.

Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpengehäuse (16) und/oder der Pumpendeckel (18) als Spritzgussteile ausgebildet ist/sind .

Kraftstoffförderaggregat mit einem Elektromotor (10) und einer durch den Elektromotor (10) angetriebenen Schrau-benspindelpumpe (8) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, wobei die Einbaulage der Pumpe (8) gegenüber dem Elektromotor (10) statisch bestimmt ist.

Kraftstoffförderaggregat nach Anspruch 17, wobei der Elektromotor (10) und die Schraubenspindelpumpe (8) mit einem Blechmantel (46) verrollt sind, welcher den

Elektromotor (10) gänzlich und die Pumpenstufe (8, 44) nur teilweise einkapselt.

Kraftstofffördereinheit zur Verwendung in einem Kraftstofftank eines Fahrzeugs mit einem Kraftstoffförderaggregat nach einem der Ansprüche 17 oder 18 und einem Schwalltopf, in welchem das Kraftstoffförderaggregat angeordnet ist, um aus dem Schwalltopf Kraftstoff zu einem Verbrennungsmotor zu fördern.