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Paramétrages

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1. WO2014111447 - ENSEMBLE À PHOTOPILE DE RÉFÉRENCE

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Patentansprüche

1. Referenzsolarzellenanordnung, umfassend eine Solarzelle (42) mit einer ersten Solarzellenhauptoberflache und einer zweiten Solarzellenhauptoberflache, und ein Gehäuse (41 ), in dem die Solarzelle (42) eingebaut ist, wobei das Gehäuse (41 ) ein Anschlussfeld (2) aufweist, mithilfe dessen sich, abgehend von der

Solarzelle (42), eine das Gehäuse (41 ) verlassende elektrische Verbindung einrichten lässt,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Solarzellenhauptoberfläche, die nicht zur Bestrahlung mit einfallendem Licht vorgesehen ist, nicht vollflächig elektrisch kontaktiert ist.

2. Referenzsolarzellenanordnung nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Referenzsolarzellenanordnung einen Temperaturfühler (24) enthält, der im thermischen Kontakt zur Solarzelle (42) steht.

3. Referenzsolarzellenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

die Solarzelle (42) aus einer breiten Auswahl von Solarzellen auswählbar ist und/oder die Verwendung von verschiedenen Front-, Verkapselungs- und Rückseitenmaterialien (29, 30, 31 ) möglich ist.

4. Referenzsolarzellenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

der Rahmen des Gehäuses (41 ) derartig gestaltet ist, dass die Winkelakzeptanz der Referenzsolarzellenanordnung mindestens 160°, vorzugsweise mindestens 170°, beträgt.

5. Referenzsolarzellenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

das Gehäuse (41 ) derartig gestaltet ist, dass die Gesamthöhe der

Referenzsolarzellenanordnung höchstens 30 mm, bevorzugt höchstens 20 mm, besonders bevorzugt höchstens 10 mm, beträgt.

6. Referenzsolarzellenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

eine über die Solarzellenhauptoberfläche, die nicht zur Bestrahlung mit einfallendem Licht vorgesehen ist, homogene thermische Ankopplung der Solarzelle an das Gehäuse (41 ) und die Umgebung gewährleistet ist.

7. Referenzsolarzellenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

das Gehäuse (41 ) so ausgebildet ist, dass parasitäre horizontale

Lichtleitungseffekte in einer transparenten Abdeckung (32) des Gehäuses (41 ) minimiert werden.

8. Referenzsolarzellenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

Basis (28'), Emitter (28') und Anschlussfeld (2) sowie Verbindungen von Basis und Emitter zum Anschlussfeld (2) potenzialfrei zum Gehäuse (41 ) ausgeführt sind.

9. Referenzsolarzellenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

das Anschlussfeld (2) eine Kontaktierung und Aufnahme des

Nebenschlusswiderstands ermöglicht.

10. Referenzsolarzellenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

Basis- und Emitterkontakte (28') der Solarzelle mit Kontaktierungsschienen verbunden sind und die Kontaktierungsschienen ausgebildet sind, den Strom an der gleichen Kante der Solarzelle zu- und/oder abzuführen.

1 1. Referenzsolarzellenanordnung nach Anspruch 10,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Kontaktierungsschienen voneinander elektrisch isoliert sind.

12. Referenzsolarzellenanordnung nach Anspruch 1 1 ,

dadurch gekennzeichnet, dass

zur elektrischen Isolation der Kontaktierungsschienen von Basis (28') und Emitter (28') die Kontaktierungsschienen in ein Verkapselungsmaterial, das einen isolierenden Abstandshalter, vorzugsweise Vlies und Ethylenvinylacetat, enthält oder umfasst, eingebettet sind.

Referenzsolarzellenanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 12,

dadurch gekennzeichnet, dass

der Temperaturfühler (24) gegenüber den Kontaktierungsschienen von Basis (28') und Emitter (28') und gegenüber dem Gehäuse (41 ) elektrisch isoliert ist.

Referenzsolarzellenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

die Referenzsolarzellenanordnung mindestens zwei Solarzellen umfasst und ein Referenzsolarmodul (51 ) bildet.