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1. WO2006005283 - PATIN SUPPORT DESTINE AU DISPOSITIF DE RABOTAGE DE MACHINES DE TRAITEMENT DE GLACE

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[ DE ]
Stützkufe für die Hobelvorrichtung an Maschinen zur Eisaufbereitung

Das Messer der o.a. Hobelvorrichtung zur Bearbeitung der Eiskante an der Bande schneidet vor der Schlittenkufe der Eisbearbeitungsmaschine.
Für den normalen, regelmäßigen Einsatz wird die Messereingriffstiefe genau wie die
Kufenunterkante eingestellt. Bei regelmäßigem Einsatz mit einem scharfen Messer wird schon bei dieser Minimaleinstellung Eisanwuchs wirksam verhindert.
Es sind jedoch auch Umstände möglich, bei denen eine tiefere Messereinstellung wünschenswert ist.
1. Starker Eisanwuchs an der Bandenkante vor dem ersten Einsatz der o.a.
Hobelvorrichtung.
2. Durch ein stumpfes Hobelmesser, falsche Messereinstellung oder übertriebenen
Wasserauftrag verursachter Eisanwuchs an der Bandenkante.
3. Durch übertriebenen Wasserauftrag, zu geringem Messereinsatz oder Regen bei
Freilufteisbahnen verursachter Eisanwuchs auf der gesamten Eisfläche.
Wenn das Messer des Kantenhobels tiefer als die Schlittenkufe eingestellt ist, folgt diese Kufe der Schnittfläche des Kantenhobels. Dieser hobelt dann noch tiefer, weil die Schlittenkufe seine Bezugsbasis ist. Der Schlittenkufe folgt das Messer der Eisbearbeitungsmaschine und der gesamte Hobel arbeitet einseitig unbeabsichtigt tief.
Die minimale Einstellung der Schnitttiefe auf Kufenhöhe reicht normalerweise aus, weil diese bei regelmäßigem Einsatz Eisanwuchs wirksam verhindert.
Der nach 1. und 2. entstandene Eisanwuchs kann mehrere Millimeter betragen und von der Bande aus abfallend eine Maschinenbreite (2m) in die Fläche reichen, weil der gesamte Schlitten mit dem Messer durch den Anwuchs einseitig angehoben wird.
Eine tiefe Einstellung des Kantenhobels würde zu dem vorstehend geschilderten Problem führen. Die Abarbeitung der seitlich angewachsenen Fläche muss also mit minimaler
Messereinstellung im ebenen Bereich begonnen werden und Spur für Spur von innen nach außen erfolgen.
Durch eine kleine Stützkufe im inneren Bereich des Hobelschlittens neben der Schnittfläche des Kantenhobels wird das geschilderte Problem wirksam verhindert. Diese Kufe ist einstellbar und wird normalerweise auf einer Ebene mit der Schlittenkufe eingestellt. Bei versehentlich zu tief eingestelltem Messer des Kantenhobels wird der Schlitten durch die Stützkufe in Verbindung mit der rechten Schlittenkufe sicher gehalten und die linke Rufe folgt nicht der Schnittfläche des Kantenhobels. Der Kantenhobel zieht eine saubere, gleichmäßig tiefe Spur.
Die Stützkufe verhindert also ein versehentlich unkontrolliert tiefes Hobeln.
Mit der Stützkufe kann jedoch hervorragend kontrolliert einseitig tief gehobelt werden.
Wird z. B. die Stützkufe 3mm (=1,5 Umdrehungen) über der Schüttenkufe eingestellt, das Messer des Kantenhobels geringfügig (0,5mm=0,25 Umdrehung) unter der Schlittenkufe und das Hauptmesser der Eismaschine bündig mit der Schüttenkufe eingestellt, folgt die Schlittenkufe solange der Schnittfläche des Kantenhobels bis die Stützkufe die linke Hobelseite abstützt (3mm).

Stützkufe für die Hobelvorrichtung an Maschinen zur Eisaufbereitung

Da das Hauptmesser der Eisbearbeitungsiηaschine bündig mit der Schlittenkufe eingestellt ist, wird von links (Bandenkante) nach rechts auf ca. 2m Breite gleichmäßig von 3 bis 0 mm gehobelt.

Ein von der Bande in die Fläche gewachsener Eisanwuchs kann somit in einer Fahrt gleichmäßig bis zur Bandenkante um mehrere Millimeter abgehobelt werden.