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1. (WO2005068891) SYSTEME DE RACCORDEMENT POUR L'EXTREMITE LIBRE D'UN TUYAU HYBRIDE
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Ansprüche

1. Anschlussvorrichtung (1) für das freie Ende eines Hybridschlauchs (2), der einen mehrschichtigen Aufbau mit einem inneren flexiblen Fluid-, insbesondere Pneumatikschlauch (3) sowie wenigstens einen, insbesondere direkt auf dem Außenumfang des Fluidschlauchs (3) oder auf eine Trägerschicht (4) aufgebrachten streifenartige Leiter (5,6) aufweist, welche von einem Isoliermantel (7) umgeben ist, mit
a) einer ersten Verbindungsvorrichtung (8) für eine externe Pneumatikleitung, mit welcher der Fluidschlauch (3) verbunden ist,
b) einer zweiten Verbindungsvorrichtung (9) für externe elektrische Leiter, welche mit dem wenigstens einem elektrischen Leiter (5, 6) des Hybridschlauchs (2) verbunden ist,
gekennzeichnet durch
c) ein hülsenartiges Innenteil (14) und ein ebenfalls hülsenartiges Außenteil (13), das zumindest abschnittsweise auf das freie axiale Ende des Hybridschlauchs (2) aufschiebbar ist,
d) wobei das Außenteil (13) die erste Anschlussvorrichtung (8) für die Fluidleitung
(3) und das Innenteil (14) die Anschlussvorrichtung (9) für den wenigstens einen elektrischen Leiter (5, 6) des Hybridschlauchs (2) aufweist, und
e) das Innenteil (14) dazu ausgelegt ist, den wenigstens einen Leiter (5, 6) des Hybridschlauches (2) in beliebiger Drehausrichtung des Hybridschlauches (2) zur
Anschlussvorrichtung (1) zu kontaktieren.

2. Anschlussvorrichtung (1) nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hülsenartige Innenteil (14) mit wenigstens einem Stromschienenstück (15, 16, 17) versehen ist, welcher das hülsenartige Innenteil (14) jeweils von außen nach innen durchsetzt.

3. Anschluss Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das ein äußerer Abschnitt (15a, 16a, 17a) des Stromschienenstücks (15,16,17) ausgehend vom Ort seines Durchtrittes durch das hülsenartige Innenteil (14)zu einem an ei- nem Umfangsabschnitt des hülsenartigen Innenteils (14) angeordneten Kontaktstecker (18, 19, 20) gebogen ist

4. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, dass die äußeren Abschnitte (15a, 16a, 17a) der Stromschienenstücke (15,

16, 17) jeweils zu parallel nebeneinanderliegenden Kontaktsteckern (18, 19, 20) gebogen sind.

5. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, dass der innere Abschnitt (16b, 17b) des Stromschienestücks (15, 16, 17) derart ausgerichtet ist, dass er im wesentlichen tangential zum elektrischen Leiter (5,6) des Hybridschlauchs (2) ausbildet ist, wobei das Stromschienenstück (15, 16, 17) an seinem freien Ende mindestens einen Federkontakt (22, 23) ausbildet.

6. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass drei der Federkontakte (22, 23) um jeweils 120° am Innenumfang des Innenteils (14) versetzt zu einander angeordnet sind und eine Breite bezüglich des In- nenumfanges des Innenteils (14) aufweisen, dass die Leiter (5,6) beim Aufschieben des hülsenartigen Innenteils (14) auf den Hybridschlauch (2) unabhängig von der Winkelausrichtung mindestens zweifach kontaktiert werden.

7. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Hülsenteil (14) an seinem vom Hybridschlauch (2) abgewandten Ende eine umlaufende Rastausnehmung (24) zum Zusammenwirken mit dem äußeren Hülsenteil (13) aufweist und einen umfangsseitigen Vorsprung (25) in axialer

Richtung hinter dem Kontaktstecker (18, 19, 20) aufweist.

8. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das äußere Hülsenteil (13) einen inneren Rastvorsprang (26) zum Zu- sammenwirken mit der inneren Rastausnehmung (24) des inneren Hülsenteils (14) sowie einen seitlichen Ansatz (27) aufweist, der am Vorsprang (25) des inneren Hül- senteils (14) anliegt und im zusammengesteckten Zustand den Federkontakt (22, 23) aufnimmt.

9. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Freilegen des wenigstens einem elektrischen Leiters (5, 6) des Hybridschlauchs (2) durch ringweises - segmentweises - Abtrennen des äußeren Isoliermantels (7) and verschiedenen axialen Stellen erfolgt, wobei in die ringartige wenigstens eine Freimachung (33, 34) wenigstens ein Kontaktring (35, 36) eingesetzt ist.

10. Anschlussvoπichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Abschnitte (31b, 32b) der Stromschienenstücke (15, 16, 17) derart ausgerichtet sind, dass sie axial zueinander versetzt am Innenumfang des Innenteils (14) liegen, so dass sie im montierten Zustand jeweils einen Kontaktring (35, 36) kontaktieren.

11. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktring (35, 36) rundum geschlossen oder geschlitzt oder segmentartig ausgebildet ist und sich radial erstreckende Kontaktspitzen aufweist, welche den Leiter (5, 6) kontaktieren.