Recherche dans les collections de brevets nationales et internationales
Une partie du contenu de cette demande n'est pas disponible pour le moment.
Si cette situation persiste, contactez-nous auObservations et contact
1. (WO2005068092) PROCEDE POUR FIXER UN ELEMENT DE FILTRATION DANS UNE MACHINE A TAMIS VIBRANT ET TAMIS VIBRANT POUR CENTRALES DE MELANGE D'ASPHALTE
Note: Texte fondé sur des processus automatiques de reconnaissance optique de caractères. Seule la version PDF a une valeur juridique

Verfahren zum Befestigen eines Siebeinsatzes in einer Vibrationssiebmaschine und Vibrationssiebπtaschine für
Asphaltmischanlagen

TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Befestigen eines Siebeinsatzes im Maschinenkörper einer Vibrationssiebmaschine für Asphaltanlagen, eine Anwendung des Verfahrens, eine Vibrationssiebmaschine für Asphaltmischanlagen sowie einen Maschinenkörper, einen Spannbalken und einen Siebeinsatz für eine solche Vibrationssiebmaschine gemäss den Oberbegriffen der unabhängigen
Patentansprüche .

STAND DER TECHNIK
Vibrationssiebmaschinen werden in Asphaltmischanlagen hauptsächlich zum Klassieren von Split oder Kies eingesetzt und befinden sich dort direkt über dem Heissmineralsilo, so dass beim Betrieb typischerweise Temperaturen von mehreren Hundert Grad Celsius in der Siebmaschine herrschen. Als Siebeinsätze kommen deshalb fast ausnahmslos Drahtgeflechte zum Einsatz, welche in Längsrichtung gespannt und in den Seitenbereichen auf nach oben gewölbten Auflageflanschen aufgelegt werden, um die nötige Formstabilität zu erhalten. Bei Siebmaschinen mit heute üblichen Baulängen von 5 m bis 6 m werden pro Siebdeck hintereinander zwei Siebeinsätze angeordnet, welche im mittleren Bereich des Maschinenkörpers in eine Befestigungsnut an einem Mittelspannbalken eingehängt und an ihrem gegenüberliegenden Ende im Bereich der Einlaufseite bzw. der Auslaufseite der Siebmaschine mit Spannelementen unter Zugspannung gesetzt werden. Während dem Betrieb setzt sich die Befestigungsnut im Mittelspannbal-ken mit Siebgut und Feinmaterial zu, welches durch die

Vibrationen verfestigt wird und für einen Austausch eines defekten Siebeinsatzes in aufwendiger Handarbeit entfernt werden uss, bevor der Siebeinsatz aus der Nut ausgehängt werden kann. Da die Abstände zwischen den Siebdecks oft nur wenige Dezimeter betragen, ist es meist nicht möglich ist, zwischen den Siebdecks zum betroffenen Mittelspann-balken zu gelangen bzw. dort zu arbeiten, so dass es erforderlich wird, vorgängig etwaige über dem auszutauschenden Siebeinsatz befindliche Siebeinsätze zu demontieren. Dies ist mit einem enormen Zeitaufwand verbunden ist und verursacht entsprechende Kosten.

DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Es stellt sich daher die Aufgabe, ein Verfahren zum Befestigen eines Siebeinsatzes und eine
Vibrationssiebmaschine zur Verfügung zu stellen, welche die zuvor erwähnten Nachteile des Standes der Technik nicht aufweisen oder zumindest teilweise vermeiden.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren und die Vibrationssiebmaschine gemäss den unabhängigen Ansprüchen gelöst.
Ein erster Aspekt der Erfindung betrifft ein

Verfahren zur Befestigung eines Siebeinsatzes an einem Spannbalken, der in Längsrichtung gesehen im mittleren Bereich quer zur Längsachse im Maschinenkörper einer Vibrationssiebmaschine für Asphaltmischanlagen eingebaut ist. Dabei wird ein Siebeinsatz, welcher bevorzugterweise aus einem Drahtgeflecht gebildet ist und an mindestens einer seiner Begrenzungskanten bzw. Enden mit einer Befestigungsleiste ausgestattet ist, derartig im Maschinenkörper der Vibrationssiebmaschine angeordnet, dass sich die Befestigungsleiste in unmittelbarer Nähe des Spannbalkens befindet, an dem der Siebeinsatz befestigt werden soll. In unmittelbarer Nähe bedeutet hier, dass die Befestigungsleiste mit dem Spannbalken in Kontakt gebracht wird oder lediglich einige Millimeter oder Zentimeter von diesem entfernt ist. Sodann wird durch Ineingriffbringen von gegenüber dem Maschinenkörper bewegbaren und bevor- zugterweise zudem entfernbaren Kopplungsmitteln in Hin-terschnitten, Durchtritten und/oder Öffnungen in der Befestigungsleiste ein Formschluss zwischen dem Spannbalken und der Befestigungsleiste sowohl in Siebspannrichtung als auch in beiden Richtungen senkrecht dazu erzeugt, wobei die Kopplungsmittel von einer Nicht-Kopplungsposition, z.B. von ausserhalb der Maschine, in eine Kopplungsposition, in welcher sie den zuvor erwähnter Formschluss bewirken, bewegt werden. Ein solches Verfahren zum Befestigen eines Siebeinsatzes weist gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil auf, dass Befestigungslösungen realisierbar werden, welche auf einfache Weise durch ein erneutes Bewegen der Kopplungsmittel von der Kopplungsposition in die Nicht-Kopplungsposition lösbar sind. Hierdurch lässt sich eine deutliche Reduktion des Zeit- und Kostenaufwands für den Wechsel von Siebeinsätzen erzielen.
In einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens werden die Kopplungsmittel nach dem Bewegen in die Kopplungsposition in dieser Position mit lösbaren Sicherungsmitteln, wie z.B. Verschraubungen, Splinten,

Sicherungsblechen, Verstemmungen oder Sicherungsschweiss-punkten, gesichert, so dass sich die Kopplungsmittel während dem Betrieb nicht unbeabsichtigt in die Nicht-Kopplungsposition bewegen können.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens wird der Siebeinsatz derartig im Maschinenkörper der Vibrationssiebmaschine angeordnet, dass sich die Befestigungsleiste beim Ineingriffbringen der Kopplungsmittel bereits in ihrer vorgesehenen Befesti-gungsposition befindet, so dass der erforderliche Kraftaufwand für das Bewegen der Kopplungsmittel minimal ist.
Ein zweiter Aspekt der Erfindung betrifft die Anwendung des Verfahrens gemäss dem ersten Aspekt der Erfindung bei der Herstellung einer Vibrationssiebmaschine für Asphaltanlagen.

Ein dritter Aspekt der Erfindung betrifft eine VibrationsSiebmaschine für Asphaltmischanlagen, welche bevorzugterweise unter Benutzung des Verfahrens gemäss dem ersten Aspekt hergestellt oder herstellbar ist. Die Vibrationssiebmaschine umfasst einen Maschinen-körper mit mindestens einem Spannbalken, welcher sich in einem mittleren Bereich des Maschinenkörpers bezogen auf seine Längserstreckung quer zu dessen Längsachse erstreckt. Am Spannbalken formschlüssig befestigt ist mindestens ein mit einer Befestigungsleiste versehenes Ende eines bevorzugterweise aus einem Drahtgeflecht gebildeten Siebeinsatzes. Der Formschluss, welcher sowohl in Siebspannrichtung als auch in beiden Richtungen quer dazu vorliegt, ist durch ein Angreifen von Kopplungsmitteln an der Befestigungsleiste hervorgerufen, welche gegebenen-falls nach einem Entfernen oder Neutralisieren von Sicherungsmitteln, wie z.B. Splinten oder Sicherungsschweiss-punkten, derartig bewegbar und bevorzugterweise zudem auch entfernbar sind, dass die formschlüssige Verbindung zwischen Spannbalken und Befestigungsleiste aufgehoben wird. Eine solche Vibrationssiebmaschine weist gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil auf, dass die Verbindung zwischen Siebeinsatz und Spannbalken auf einfache Weise durch ein Bewegen bzw. Entfernen der Kopplungsmit-tel aufhebbar und anschliessend wiederherstellbar ist, wodurch sich, wie schon beim Verfahren gemäss dem ersten Aspekt der Erfindung, der Zeit- und Kostenaufwand für den Wechsel eines einzelnen Siebeinsatzes deutlich verringern lässt .
In einer bevorzugten Ausführungsform sowohl des Verfahrens gemäss dem ersten Aspekt der Erfindung als auch der Vibrationssiebmaschine gemäss dem dritten Aspekt der Erfindung ist oder wird die Befestigungsleiste derartig am Spannbalken befestigt, dass ein Formschluss zwischen Befestigungsleiste und Spannbalken gleichzeitig auch in einer der Siebspannrichtung entgegengesetzten Richtung vorliegt. Hierdurch wird eine sichere Befesti- gung des Siebeinsatzes am Spannbalken erreicht, die sich auch ohne Siebspannung nicht selbsttätig lösen kann, so dass im Betrieb bei sich verringernder Siebspannung, z.B. infolge eines defekten Drahtgeflechts, ein Sichlösen des Siebeinsatzes vom Spannbalken sicher verhindert wird.
Auch ist es beim ersten und dritten Aspekt der Erfindung bevorzugt, dass die Kopplungsmittel entweder im wesentlichen über die gesamte Erstreckung der Befestigungsleiste an dieser in Eingriff gebracht werden oder angreifen, was den Vorteil einer möglichst gleich-massigen Krafteinleitung in die Befestigungsleiste mit sich bringt, oder aber dass die Kopplungsmittel an mehreren bevorzugterweise gleichmässig entlang der Befestigungsleiste verteilten Teilstücken in Eingriff gebracht werden oder angreifen, was den Vorteil birgt, dass zumin-dest über Teilstücke geschlossene Profilkonturen verwendet werden können, welche eine besonders stabile Verbindung ermöglichen.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der beiden zuvor genannter Aspekte der Erfindung ist es bevorzugt, dass die Kopplungsmittel zum Ineingriffbringen in der Befestigungsleiste gegenüber dem Spannbalken bewegt werden bzw. gegenüber dem Spannbalken bewegbar sind, wozu sie separat vom Spannbalken ausgebildet sind und bevorzugterweise auch entfernbar sind. Mit Vorteil werden sie dafür in einer Richtung quer zur Längsachse der
Vibrationssiebmaschine bzw. in Richtung der Längserstreckung des Spannbalkens bewegt oder sind in dieser Richtung bewegbar, so dass ein Bewegen der Kopplungsmittel durch Verschieben oder Einschieben bzw. Herausziehen derselben von einer Position seitlich neben der Maschine möglich wird.
Dabei ist es bevorzugt, dass die Bewegung im wesentlichen über die gesamte Erstreckung der Befestigungsleiste erfolgt oder möglich ist, was beispielsweise dann sinnvoll ist, wenn die Kopplungsmittel von einer durch seitliches Herausziehen entfernbaren bzw. durch entsprechendes Einschieben wieder einsetzbaren Kopplungsprofilleiste gebildet werden, oder aber dass die Bewegung lediglich über ein Teilstück der Erstreckung der Befestigungsleiste erfolgt oder möglich ist, was z.B. bei als Verriegelungsschieber ausgebildeten Kopplungsmitteln sinnvoll ist und zudem den Vorteil hat, dass der Platzbedarf seitlich neben der Vibrationssiebmaschine relativ gering ist.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform des ersten und dritten Aspekts der Erfindung ist es be-vorzugt, dass beim Bewegen der Kopplungsmittel gleichzeitig auch der Spannbalken mitbewegt wird bzw. die Kopplungsmittel fest mit dem Spannbalken verbunden und bevorzugterweise sogar einstückig mit diesem ausgebildet sind. Zum Bewegen der Kopplungsmittel wird der Spannbalken be-vorzugterweise um eine Achse quer zur Maschinenlängsachse gedreht oder in Richtung der Längsachse verschoben bzw. ist drehbar um eine solche Achse oder verschiebbar in Maschinenlängsrichtung ausgebildet. Hierdurch lässt sich eine besonders einfache Ankopplung der Kopplungsmittel an die Befestigungsleiste bzw. eine einfach und schnell lösbare Verbindung zwischen Spannbalken und Befestigungsleiste erreichen.
Auch ist es bevorzugt, wenn das Bewegen der Kopplungsmittel aussen am Maschinenkörper erfolgt bzw. von dort aus möglich ist, z.B. über aussen am Maschinenkörper angebrachte Betätigungshebel oder Betätigungsspindeln oder über den Kopplungsmitteln zugeordnete Abziehbzw. Einschiebevorrichtungen. Hierdurch lässt sich der Wartungskomfort und die Betriebssicherheit deutlich ver-bessern.
Bevorzugterweise weist die VibrationsSiebmaschine gemäss dem dritten Aspekt der Erfindung im mittleren Bereich der Längserstreckung ihres Maschinenkörpers mehrere Spannbalken auf, welche in verschiedenen überein-anderliegenden Ebenen quer zur Maschinenlängsrichtung angeordnet sind und der Befestigung von Siebeinsätzen für verschiedene Siebdecks dienen. An zumindest einem Teil dieser Spannbalken sind, bevorzugterweise auf gegenüberliegenden Seiten des Spannbalkens, jeweils zwei Siebeinsätze mit entgegengesetzten Siebspannrichtungen auf die erfindungsgemässe Weise befestigt, wodurch die beiden Siebeinsätze zu einem durchgehenden Siebdeck verbunden sind. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass sich die Siebspannkräfte zumindest teilweise neutralisieren und die Biegebeanspruchung des Spannbalkens gering ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Vibrationssiebmaschine sind der Spannbalken und die Befestigungsleiste derartig ausgestaltet, dass sich entlang der Erstreckung der Befestigungsleiste Körperlichkeiten der Befestigungsleiste und des Spannbalkens durchdringen oder Körperlichkeiten der Bef.estigungsleiste in den Spannbalken eindringen oder umgekehrt und innerhalb der Durchdringung oder Eindringung mit den Kopplungsmitteln formschlüssig in Siebspannrichtung miteinander verbunden sind. Bevorzugterweise erfolgt das Durchdringen oder Eindringen in regel ässigen Abständen entlang der Befestigungsleiste. Hierdurch wird es möglich, die Kopplungsmittel in einem vor Abrasion geschützten Innenbereich anzuordnen, der vom Spannbalken oder von der Befestigungsleiste' oder von beiden gebildet wird, was einen späteren Ausbau derselben zwecks Austausch eines Siebein-satzes deutlich erleichtert. Auch ergibt sich der Vorteil, das hierdurch eine in Siebspannrichtung besonders zugfeste Verbindung zwischen Spannbalken und Befestigungsleiste möglich wird.
Ein vierter Aspekt der Erfindung betrifft einen Maschinenkörper für eine Vibrationssiebmaschine gemäss dem dritten Aspekt der Erfindung, welcher in seinem mittleren Bereich einen oder bevorzugterweise mehrere Spannbalken aufweist. Die Spannbalken weisen entlang mindestens einer ihrer Aussenkanten jeweils beabstandet voneinander mehrere rohrabschnittförmige Elemente mit einer gemeinsamen zentralen Achse oder mehrere bevorzug- terweise schlitzförmige Öffnungen auf, oder sind drehbar um eine Achse quer zur Längsachse des Maschinenkörpers oder verschiebbar in Richtung dieser Längsachse am
Maschinenkörper gelagert .
Ein fünfter Aspekt der Erfindung betrifft einen Spannbalken für eine Vibrationssiebmaschine gemäss dem dritten Aspekt der Erfindung oder für einen Maschinenkörper gemäss dem vierten Aspekt der Erfindung. Der Spannbalken weist entlang mindestens einer seiner Aussen-kanten, bevorzugterweise entlang zwei sich gegenüberlie-genden Aussenkanten, beabstandet voneinander mehrere rohrabschnittförmige Elemente mit einer gemeinsamen Achse oder mehrere bevorzugterweise schlitzartige Öffnungen auf .
Ein sechster Aspekt der Erfindung betrifft einen Siebeinsatz für eine Vibrationssiebmaschine gemäss dem dritten Aspekt der Erfindung. Der Siebeinsatz weist zumindest an einer seiner Begrenzungskanten bzw. Enden eine Befestigungsleiste auf, die entlang ihrer Aussenkan-te beabstandet voneinander mehrere rohrabschnittförmige Elemente mit einer gemeinsamen Achse oder mehrere Vorsprünge mit Hinterschnitten aufweist, an denen der Siebeinsatz formschlüssig in Siebspannrichtung gehalten werden kann.
Auch wenn die verwendeten Siebeinsätze bevor-zugterweise aus einem Drahtgeflecht gebildet sind, so ist es trotzdem auch vorgesehen, die erfindungsgemässe Befestigungsmethode auf Siebeinsätze anzuwenden, die aus anderen bevorzugterweise warmfesten Flächengebilden mit Sieböffnungen gebildet sind, wie beispielsweise aus Lochble-chen. Bei geeigneter Ausgestaltung ist es hierbei beispielsweise auch möglich, das Blech zur Ausbildung einer Befestigungsleiste lediglich abzukanten oder auch einen Formschluss durch Eingreifen in die Lochungen herzustellen, ohne das Blech abzukanten. Im letztgenannten Fall könnte Meterware verwendet werden, wodurch das Vorkonfek- tionieren der Siebeinlagen entfallen und die Lagerhaltung deutlich vereinfacht würde.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Weitere Ausgestaltungen, Vorteile und Anwen-düngen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und aus der nun folgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen:
Fig. la einen Vertikalschnitt in Längsrichtung durch eine Vibrationssiebmaschine gemäss dem Stand der Technik;
Fig. lb einen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. la;
Fig. lc die Einzelheit ZI aus Fig. la;
Fig. ld die Einzelheit Z2 aus Fig. lb;
Fig. 2a eine Draufsicht auf einen Teilbereich der Verbindung zwischen einem Mittelspannbalken und zwei Siebeinsätzen bei einer ersten erfindungsgemässen Vibrationssiebmaschine ;
Fig. 2b einen Schnitt entlang der Linie B-B in Fig. 2a;
Fig. 2c einen Schnitt entlang der Linie C-C in Fig. 2a;
Fig. 3a eine Draufsicht auf einen Teilbereich der Verbindung zwischen einem Mittelspannbalken und zwei Siebeinsätzen bei einer zweiten erfindungsgemässen Vibrationssiebmaschine ;
Fig. 3b einen Schnitt entlang der Linie D-D in Fig. 3a;
Fig. 3c einen Schnitt entlang der Linie E-E in Fig. 3a;
Fig. 4a eine Draufsicht auf einen Teilbereich der Verbindung zwischen einem Mittelspannbalken und zwei Siebeinsätzen bei einer dritten erfindungsgemässen Vibrationssiebmaschine ;
Fig. 4b einen Schnitt entlang der Linie F-F in Fig. 4a;

Fig. 4c einen Schnitt entlang der Linie G-G in Fig. 4a;
Fig. 5a einen Vertikalschnitt in Längsrichtung durch die Befestigung zweier Siebeinsätze eines Siebdecks im mittleren Bereiche des Maschinenkörpers einer vierten erfindungsgemässen Vibrationssiebmaschine;
die Figuren 5b und 5c je eine Darstellung wie in Fig. 5a, jedoch beim Lösen der Befestigung eines Siebeinsatzes bzw. bei gelöster Befestigung des Siebeinsatzes bei einer ersten Maschinenvariante;
Fig. 5d eine Darstellung wie in Fig. 5a, jedoch bei gelöster Befestigung des Siebeinsatzes bei einer zweiten Maschinenvariante;
Fig. 6 einen Vertikalschnitt in Längsrichtung durch die Befestigung zweier Siebeinsätze eines Siebdecks an einem Mittelspannbalken einer fünften erfindungsgemässen Vibrationssiebmaschine; und
Fig. 7 einen Vertikalschnitt in Längsrichtung durch die Befestigung zweier Siebeinsätze eines Siebdecks an einem Mittelspannbalken einer sechsten erfindungsge-mässen Vibrationssiebmaschine.

WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
Bevor bevorzugte Wege zur Ausführung der Erfindung anhand der Figuren 2 bis 7 beschrieben werden, wird vorgängig der in den Figuren la bis ld dargestellte Stand der Technik diskutiert, um ein besseres Verständnis der Erfindung zu ermöglichen.
Figur la zeigt einen Vertikalschnitt in
Längsrichtung durch den Maschinenkörper 3 einer Vibra-tionssiebmaschine 5, wie sie heute in Asphaltmischanlagen, angeordnet auf dem Heissmineralsilo, zum Einsatz kommt. Wie erkennbar ist, sind im Maschinenkörper 3 übereinander und hintereinander Siebeins.ätze 1 derartig angeordnet, dass sie innerhalb des Maschinenkörpers 3 sechs übereinanderliegende Siebdecks bilden, deren Maschenweite von oben nach unter abnimmt. Die einzelnen Siebeinsätze 1 jedes Siebdecks sind im mittleren Bereich des Maschinenkörpers 3 jeweils an einem Spannbalken 2 (auch Mittelspannbalken genannt) befestigt und im Bereich der Einlaufseite 6 und der Auslaufseite 7 der Vibrationssiebmaschine 5 mittels gegen Tellerfederpackete oder Spiral-federn wirkender Bolzen jeweils gegen eine Traverse 8 verspannt. Auf dem Maschinenkörper 3 angeordnet sind die Unwuchterreger 9 , welche im Betrieb den auf Federelementen (nicht gezeigt) gelagerten Maschinenkörper 3 in
Schwingungen versetzen.
Wie aus Fig. lb erkennbar wird, welche einen

Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. la und damit eine Draufsicht auf das von oben gesehen dritte Siebdeck zeigt, werden die beiden Siebeinsätze la, lb des Siebdecks über den Spannbalken 2 dicht miteinander verbunden, derart, dass das auf diesem Siebdeck sich befindende

Material ausschliesslich durch die Maschen der Siebeinsätze la, lb auf das darunterliegende Siebdeck gelangen kann, sofern es fein genug ist, und ansonsten auf diesem Siebdeck in Materialflussrichtung M bis zur Auslaufseite 7 gefördert wird.
Wie aus den Figuren 1c und ld erkennbar wird, welche die Einzelheiten ZI aus Fig. la und Z2 aus Fig. lb und damit einen Detailschnitt durch bzw. eine Detailaufsicht auf die Befestigungssituation der Siebeinsätze la, lb am Spannbalken 2 zeigen, sind die Siebeinsätze la, lb aus einem Drahtgeflecht 10 gebildet, das jeweils an seinem Befestigungsende mit einem Blechstreifen 11 umschlagen und zusammen mit diesem um ca. 170° abgekantet ist, wodurch an den Enden der Drahtgeflechte 10 Befestigungs-leisten 4 gebildet werden. Diese Befestiguήgsleisten 4 sind in einer beidseitig hinterschnittenen Nut 12 in dem als Schweisskonstruktion ausgeführten Spannbalken 2 eingehängt und dadurch in Siebspannrichtung S des jeweiligen Siebeinsatzes la, lb und in beiden Richtungen quer dazu formschlüssig mit dem Spannbalken 2 verbunden. Wie erkennbar ist, ist die Nut 12 zur Ermöglichung eines Ein- hängens des Befestigungsleisten 4 der Siebeinsätze la, lb derartig breit ausgeführt, dass sie bei eingebauten und vorschriftsmässig gespannten Siebeinsätzen la, lb zur Oberseite des Siebdecks hin geöffnet ist, mit den Resultat, dass sie sich mit Material auffüllt, welches mit der Zeit verfestigt wird und sodann ein Aushängen der

Befestigungsleisten ohne vorherige mechanische Reinigung der Nut 12 unmöglich macht. Hierdurch wird der Austausch eines Siebeinsatzes la, lb bei diesen heute bekannten Maschinen zu einer zeit- und kostenintensiven Angelegen-heit.
Demgegenüber zeigen die Figuren 2a-2c Detailansichten der Befestigungssituation zwischen den Siebeinsätzen la, lb und dem Spannbalken 2 bei einer ersten erfindungsgemässen Vibrationssiebmaschine, und zwar Fig. 2a eine Draufsicht auf einen Teilbereich der Befestigung zwischen dem Mittelspannbalken 2 und den zwei Siebeinsätzen la, lb, Fig. 2b einen Schnitt entlang der Linie B-B in Fig. 2a und Fig. 2c einen Schnitt entlang der Linie C-C in Fig. 2a. Wie aus einer Zusammenschau der Figuren 2a und 2b deutlich ersichtlich ist, besteht der Spannbalken 2 hier aus einem geschlossenen Rechteckprofil 13, an dessen schmalen, sich gegenüberliegenden Aussenseiten mehrere gleichlange, zylindrische Rohrabschnitte 14 gleichmässig beabstandet voneinander angeschweisst sind, derart, dass sie eine gemeinsame Achse Y aufweisen. Wie in Zusammenschau mit Fig. 2c erkennbar wird, weisen auch' die Befestigungsleisten 4 der beiden Siebeinsätze la, lb an ihren Aussenkanten mehrere gleichlange, zylindrische Rohrabschnitte 16 auf, welche identische Rohrquerschnitte aufweisen wie die Rohrabschnitte 14 am Spannbalken 2. Diese Rohrabschnitte 16 sind je Befestigungsleiste 4 beabstandet voneinander und ausgerichtet entlang einer gemeinsamen Achse Y an der Aussenkante eines zur Befestigungsleiste 4 gehörenden Flacheisenprofils 15 ange-schweisst, auf welches das mit einem Blechstreifen 11 umschlagene und um 180° abgekantete Ende des Drahtge- flechts 10 des jeweiligen Siebeinsatzes la, lb aufgenietet ist. Es ist auch vorgesehen,' an Stelle von Nieten Schrauben zu verwenden oder die Verbindung durch Schweis-sen oder Löten herzustellen. Wie weiter aus Fig. 2a hervorgeht, sind die Rohrabschnitten 16 der Befestigungs-leiste 4 in den Lücken zwischen den Rohrabschnitten 14 des Spannbalkens 2 angeordnet, so dass sich die Körperlichkeiten von Spannbalken 2 und Befestigungsleiste 4 durchdringen und alle Rohrabschnitte 14, 16 eine gemeinsame Achse Y aufweisen, entlang welcher sie von einer Kopplungsstange 17 durchdrungen und dadurch formschlüssig in Siebspannrichtung S und in beiden Richtungen senkrecht zur Siebspannrichtung S miteinander verbunden sind. Soll diese FormschlussVerbindung aufgehoben werden, zum
Beispiel um einen Siebeinsatz la, lb auszuwechseln, so genügt es, die Kopplungsstange 17 aus den Rohrabschnitten 14, 16 herauszuziehen, was von einer Seite der Vibrationssiebmaschine 5 von aussen her bewerkstelligbar ist und auch nach längerem Betrieb möglich ist, da die Rohrabschnitte 14, 16 des Spannbalkens 2 und der Befesti-gungsleiste 4 eine im wesentlichen geschlossene Ummante-lung um die Kopplungsstange 17 bilden, welche diese vor abrasiver Abnützung schützt.
Die Figuren 3a-3c zeigen Detailansichten der Befestigungssituation zwischen den Siebeinsätzen la, lb und dem Spannbalken 2 bei einer zweiten erfindungsgemässen Vibrationssiebmaschine, und zwar Fig. 3a eine Draufsicht auf einen Teilbereich der Befestigung zwischen dem Mittelspannbalken 2 und den zwei Siebeinsätzen la, lb, Fig. 3b einen Schnitt entlang der Linie D-D in Fig. 3a und Fig. 3c einen Schnitt entlang der Linie E-E in Fig. 3a. Wie aus den Figuren 3a und 3b erkennbar ist, weist der Spannbalken 2 im vorliegenden Fall einen identischen Aufbau wie der in den Figuren 2a-2c dargestellte auf. Im Gegensatz zum vorherigen Beispiel sind hier jedoch die Befestigungsleisten 4 der Siebeinlagen la, lb dadurch gebildet, dass das Befestigungsende des jeweiligen Draht- geflechts 10 mit einem Blechstreifen 11 umschlagen, dann gerollt und der gerollte Teil 33 sodann gegen ein Entrollen mit Sicherungsschweissungen 18 versehen wurde, wobei vorgängig zum Rollen Ausnehmungen an denjenigen Stellen angebracht wurden, an denen bei einem Befestigen am
Spannbalken 2 die Rohrabschnitte 14 des Spannbalkens 2 zu liegen kommen. Die Verbindung zwischen den Rohrabschnitten 14 des Spannbalkens 2 und den gerollten Abschnitten 33 der Befestigungsleiste 4 erfolgt, wie bei der Ausführung gemäss den Figuren 2a-2c, mit einer entfernbaren KopplungsStange 17.
Die Figuren 4a-4c zeigen Detailansichten der Befestigungssituation zwischen den Siebeinsatzen la, lb und dem Spannbalken 2 bei einer dritten erfindungsgemäs-sen Vibrationssiebmaschine, und zwar Fig. 4a eine Drauf-sieht auf einen Teilbereich der Befestigung zwischen dem Mittelspannbalken 2 und den zwei Siebeinsätzen la, lb, Fig. 4b einen Schnitt entlang der Linie F-F in Fig. 4a und Fig. 4c einen Schnitt entlang der Linie G-G in Fig. 4a. Wie aus einer Zusammenschau der Figuren 4a und 4b deutlich wird, besteht der Spannbalken 2 hier aus einem um 90° gedrehten, nach unten offenen C-Profil 19, an dessen schmalen, sich gegenüberliegenden Aussenseiten mehrere gleichlange, schlitzartige Durchtrittsöffnungen 20 in einer Linie gleichmässig beabstandet voneinander angebracht sind. Wie in Zusammenschau mit Fig. 4c zu erkennen ist, sind in diesen Öffnungen 20 hinterschnit-tene Blechnasen 21 angeordnet, welche von einem Blechstreifen 22 der Befestigungsleiste 4 des jeweiligen Siebeinsatzes la, lb gebildet werden, an welchem das von einem Blechstreifen 11 umschlagene und um 180° abgekantete Ende des Drahtgeflechts 10 des jeweiligen Siebeinsatzes la, lb aufgenietet ist. Auch hier ist es vorgesehen, an Stelle von Nieten Schrauben zu verwenden oder die Verbindung durch Schweissen oder Löten herzustellen. In dem vom Spannbalken 2 umschlossenen Raum sind die Blechnasen 21 mittels streifenförmiger, ebenfalls mit schlitzartigen Durchtrittsöffnungen 25 versehenen Ver-riegelungsstreifen 23, welche in die Hinterschnitte 24 eingreifen, formschlüssig gegen ein Herausziehen in
Siebspannrichtung S aus den schlitzförmigen Öffnungen 20, 25 gesichert. Durch ein Verschieben der Verriege-lungsstreifen 23 in Längsrichtung kann der Eingriff in die Hinterschnitte 24 aufgehoben werden, so dass die Blechnasen 21 in Siebspannrichtung S aus den Öffnungen 20, 25 herausgezogen werden können.
Fig. 5a zeigt einen Vertikalschnitt in Längs-richtung durch die Befestigung zweier Siebeinsätze la, lb eines Siebdecks im mittleren Bereiche des Maschinenkör-pers bei einer vierten erfindungsgemässen Vibrationssiebmaschine. Wie zu erkennen ist, ist hier jedem der beiden Siebeinsätze la, lb ein eigener Spannbalken 2 zugeordnet, an welchem der jeweilige Siebeinsatz la, lb durch Umgreifen einer Befestigungskante 26 des Spannbalkens 2 mit seiner Befestigungsleiste 4 formschlüssig in Siebspannrichtung S und in beiden Richtungen senkrecht dazu befestigt ist. Die Befestigungsleiste 4 weist im vorliegenden Fall eine ähnliche Form und einen identischen Aufbau wie die in der Fig. 1c gezeigten Befestigungsleisten 4 auf.
Um einen Ein- bzw. Ausbau der Siebeinsätze la, lb zu ermöglichen, können die beiden Spannbalken 2 entweder, wie in den Figuren 5b und 5c am Beispiel des rechten Spannbalkens 2 gezeigt wird, um eine in Richtung ihrer Längserstreckung verlaufende Drehachse gedreht bzw. geschwenkt werden, wobei diese Drehachse bevorzugterweise in der Nähe der Befestigungskante 26 angeordnet ist, oder aber, wie in Fig. 5d ebenfalls am Beispiel des rechten Spannbalkens 2 gezeigt, in Siebspannrichtung S verschoben werden, so dass die Befestigungsleiste 4 des jeweiligen Siebbelags la, lb freigegeben wird. Wie die Lagerung der Spannbalken 2 in den Seitenwänden des Maschinenkörpers 3 zur Ermöglichung dieser Bewegung ausgeführt werden kann, ist dem Fachmann bekannt und wird deshalb hier nicht genauer erläutert .

Fig. 6 zeigt einen Vertikalschnitt in Längsrichtung durch die Befestigung zweier aus einem perforierten Blech 27 gebildeten Siebeinsätze la, lb eines Siebdecks an einem Spannbalken 2 einer fünften erfin-dungsgemässen Vibrationssiebmaschine. Wie zu erkennen ist, sind die Befestigungsleisten 4 im vorliegenden Fall durch 180° Abkanten von nicht-perforierten Enden der Bleche 27 gebildet. Der Spannbalken 2 wird von einem um 90° gedrehten C-Profilmaterial gebildet, welches nach unten geöffnet ist und am freien Ende jedes seiner beiden Schenkel waagerecht nach innen und nach aussen vorstehende Flanschpartien 29 aufweist, auf denen aussen die Be-festigungsleisten 4 der Siebeinsätze la, lb aufliegen. Die jeweilige waagerechte Flanschpartie 29 und der abgekantete Teil der auf dieser aufliegenden Befestigungs-leiste 4 werden von einem C-förmigen Kopplungsprofil 30 mit an den freien Enden der ProfiIschenkel nach innen vorstehenden Flanschpartien umgriffen, wodurch Spannbalken 2 und Befestigungsleiste 4 formschlüssige sowohl in Siebspannrichtung S als auch in beiden Richtungen senk-recht zur Siebspannrichtung miteinander verbunden werden. Zum Aufheben dieser Formschlussverbindung wird das jeweilige Kopplungsprofil 30 in seiner Längsrichtung, also quer zur Siebspannrichtung S, aus dem Maschinenkörper 3 herausgezogen.
Fig. 7 zeigt einen Vertikalschnitt in Längsrichtung durch die Befestigung zweier Siebeinsätze la, lb eines Siebdecks an einem Mittelspannbalken 2 einer sechsten erfindungsgemässen Vibrationssiebmaschine. Bei der hier gezeigten Ausführungsform besteht der Spannbalken 2 aus einem Doppel-T-Profil, welches auf jeder seiner Seiten eine nach oben wie nach unten hinterschnittene Nut bildet. Direkt angrenzend an diese Seiten angeordnet ist jeweils ein zur jeweiligen Befestigungsleiste 4 gehörendes Befestigungsprofil 31 mit einer ebensolchen Nut, an welchem das Ende des Drahtgeflechts 10 des jeweiligen

Siebeinsatzes la, lb, wie schon bei den Figuren 4a bis 4c beschrieben, befestigt ist. Dabei liegen sich jeweils die Nuten des Spannbalkens 2 und des Befestigungsprofils 31 spiegelbildlich gegenüber und bilden einen umschlossenen Raum mit einem H-förmigen Querschnitt, in dem ein H-förm-iges Kopplungsprofil 32 angeordnet ist, welches einen Formschluss zwischen dem Spannbalken 2 und dem Befestigungsprofil 31 sowohl in Siebspannrichtung S als auch in beiden Richtungen senkrecht zu dieser herstellt. Zur Aufhebung des Formschlusses kann das Kopplungsprofil 32 in Längsrichtung aus dem H-förmigen Raum herausgezogen werden .
Während in der vorliegenden Anmeldung bevorzugte Ausführungen der Erfindung beschrieben sind, ist klar darauf hinzuweisen, dass die Erfindung nicht auf diese beschränkt ist und in auch anderer Weise innerhalb des Umfangs der nun folgenden Ansprüche ausgeführt werden kann. Insbesondere sei darauf hingewiesen, dass Konstruktionsmerkmale der einzelnen Ausführungsformen auch untereinander kombiniert werden können, sofern sie sich nicht gegenseitig ausschliessen.