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1. (WO2005067223) PROCEDE POUR DETERMINER DES VALEURS LIMITES POUR UN CONTROLE DU TRAFIC DANS DES RESEAUX DE COMMUNICATION A CONTROLE D'ACCES
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Patentansprüche

1. Verfahren für die Zuweisung von Übertragungskapazität zu einem Grenzwert (b*) zur Verkehrsbeschränkung in einem mit Knoten und Links (1) gebildeten Kommunikationsnetz mit auf Grenzwerten (B) beruhenden Zugangskontrollen auf Basis eines erwarteten Verkehrsaufkommens (a(b)),
bei dem
- dem Grenzwert (b*) , der nach Maßgabe des erwarteten Ver-kehrsaufkommens (a(b*)) bei einer Zugangskontrolle mittels des Grenzwerts (b*) im Vergleich zu den anderen im Rahmen der Zugangskontrollen verwendeten Grenzwerten zu der höchsten Wahrscheinlichkeit (pb*) für eine Nichtzulassung von Verkehr führt, ein Übertragungskapazitätsanteil (cu(b*)) zugewiesen wird, falls auf den für die Übertragung von aufgrund der Zugangskontrolle zugelassenen Verkehrs verwendeten Links (1) eine dem Übertragungskapazitätsanteil entsprechende freie Kapazitätsmenge (cufree(l)) zur Verfügung steht.

2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
- innerhalb des Netzes Verkehrsverteilung vorgenommen wird und
- eine Zuweisung des Übertragungskapazitätsanteils (cu(b*)) erfolgt, falls auf den für die Übertragung von aufgrund der

Zugangskontrolle zugelassenen Verkehrs verwendeten Links (1) eine einem nach Maßgabe des über den jeweiligen Link (1) ü-bertragenen Anteils (u(l,b*)) des Verkehrs reduzierten Kapazitätsanteil (cuιnc * u(l,b*)) entsprechende freie Kapazitäts-menge (cufree(l)) zur Verfügung steht.

3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
- das Verfahren für eine Anzahl von für Zulassungskontrollen verwendete Grenzwerte (b G Bhot) durchgeführt wird, wobei iterativ das Verfahren jeweils für einen bzw. den Grenzwert (b) aus der Menge der berücksichtigten Grenzwerte (Bhot) mit der höchsten Wahrscheinlichkeit (pb) für eine Nichtzulassung von Verkehr durchgeführt wird, und wobei ein Grenzwert (b) , bei dem eine Zuweisung des Übertragungskapazitätsanteils (cu(b)) mangels freier Übertragungskapazität (cufree(l)) nicht er-folgt, bei folgenden Iterationen nicht mehr berücksichtigt wird.

4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
- für einen Grenzwert (b) , dem ein Übertragungskapazitätsanteil (cu(b)) zugewiesen wurde, die Wahrscheinlichkeit (pb) für eine Nichtzulassung von Verkehr neu auf Grundlage der dem Grenzwert (b) zugewiesenen Gesamtübertragungskapazität berechnet wird.

5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
- der Übertragungskapazitätsanteil (cu(b*)) für die Zuweisung zu dem Grenzwert (b*) nach Maßgabe des Anteils des erwarteten Verkehrsaufkommens (a(b*)), welcher der Zugangskontrolle mittels des Grenzwertes (b*) unterzogen wird, festgesetzt wird.

6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
- der Übertragungskapazitätsanteil (cu(b)) gleich einem minimalen Übertragungskapazitätsinkrement (1) oder proportional dem Anteil des erwarteten Verkehrsaufkommens (a(b)), welcher der Zugangskontrolle mittels des Grenzwertes (b) unterzogen wird, festgesetzt wird.

7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
- der Übertragungskapazitätsanteil (cu(b)) proportional dem Produkt aus
— dem Anteil des erwarteten Verkehrsaufkommens (a(b)), welcher der Zugangskontrolle mittels des Grenzwertes (b) unterzogen wird, und - dem Quotienten (q(l)) aus der gesamten freien Kapazität (cufree(l)) auf einem Link (1) und einem aggregierten erwarteten Verkehrsaufkommen (ahot(l)) auf diesem Link (1)
festgesetzt wird.

8. Verfahren nach Anspruch 7 ,
dadurch gekennzeichnet, dass
- der Übertragungskapazitätsanteil (cu(b*)) proportional dem Minimum einer Menge von entsprechend Anspruch 7 gebildeten Produkten festgesetzt wird, wobei die Menge die Produkte für die zum Transport des aufgrund der Zugangskontrolle zugelassenen Verkehrs verwendeten Links (1 mit u(l,b*) > 0) enthält.

9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
- der Übertragungskapazitätsanteil (cu(b*)) gleich einem entsprechend Anspruch 7 gebildeten Produkt festgesetzt wird,

- die Wahrscheinlichkeit ( b*) für eine Nichtzulassung von Verkehr bei einer Zugangskontrolle mittels des Grenzwertes (b*) , nachdem ihm der entsprechende Übertragungskapazitätsanteil (cu(b*)) zugewiesen wurde, berechnet wird,
- für eine Anzahl von für Zugangskontrollen verwendete weitere Grenzwerte (b aus Bhot(l)) jeweils ein Übertragungskapazitätsanteil (cu(b)) analog mittels des entsprechend Anspruch 7 gebildeten Produkts definiert wird und die zugehörige Wahrscheinlichkeit (pb) für eine Nichtzulassung von Verkehr bei einer Zugangskontrolle mittels des Grenzwertes (b) berechnet wird und
- der Übertragungskapazitätsanteil (cu(b*)) schrittweise dekrementiert und die entsprechende Wahrscheinlichkeit (Pb*) für eine Nichtzulassung von Verkehr bei einer Zugangskontrolle mittels des Grenzwertes (b*) neu berechnet wird, bis die Wahrscheinlichkeit (pb*) für eine Nichtzulassung von Verkehr bei einer Zugangskontrolle mittels des Grenzwertes (b*) grö-ßer oder gleich der berechneten Wahrscheinlichkeiten (p) für eine Nichtzulassung von Verkehr bei Zugangskontrollen mittels der weiteren Grenzwerte (b aus Bhot(l)) ist.

10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- für eine Menge (S) von Störszenarien (s) , welche durch Ausfall wenigstens eines Knotens oder wenigstens eines Links (1) des Kommunikationsnetzes gegeben sind, ein Wert für den Übertragungskapazitätsanteil (cu(s,b)) ermittelt wird und
- der Übertragungskapazitätsanteil (cu(b)*) gleich dem Minimum der ermittelten Werte für den Ubertragungskapazitätsanteil (cu(s,b) ) festgesetzt wird.

11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
— für eine Menge (S) von Störszenarien (s) , welche durch Ausfall wenigstens eines Knotens oder wenigstens eines Links (1) des Kommunikationsnetzes gegeben sind, ein Wert für den Übertragungskapazitätsanteil (cu(s,b)) ermittelt wird, indem

— der Wert für den Übertragungskapazitätsanteil (cu(s,b)) proportional dem Produkt aus
— dem Anteil des erwarteten Verkehrsaufkommens (a(b*)), wel-eher der Zugangskontrolle mittels des Grenzwertes (b*) unterzogen wird, und
— dem Quotienten (q(s,l)) aus der gesamten freien Kapazität (cufree (s,l) ) auf einem Link (1) und einem aggregierten erwarteten Verkehrsaufkommen (ahot(s,l)) auf diesem Link (1) im Falle des Störszenarios (s) festgesetzt wird, und
— der Übertragungskapazitätsanteil (cu(b*)) gleich dem Minimum der für den Übertragungskapazitätsanteil (cu(b*)) ermittelten Werte festgesetzt wird.

12. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schritte entsprechend Anspruch 11 für alle zum Transport des aufgrund der Zugangskontrolle zugelassenen Verkehrs verwendeten Links (1 mit u(l,b*) > 0) durchgeführt wird und der Übertragungskapazitätsanteil (cu(b*)) gleich dem Minimum der für die verschiedenen Links (1) und die Störszenarien (s) ermittelten Werte festgesetzt wird.

13. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Übertragungskapazitätsanteil (cu(b*)) gleich einem minimalen Kapazitätsinkrement (1) festgesetzt wird, falls dieses größer als der nach Anspruch 11 oder 12 ermittelte Übertragungskapazitätsanteil ist.