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1. (WO1993018257) DISPOSITIF D'ALIMENTATION EN ENERGIE
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Patentansprüche:

1. Energieversorgungseinrichtung für ein elektrisches ode 5 elektronisches Schloß (3,4), insbesondere Zylinderschloß, wo bei im Schloß (3,4) ein Generator für die Erzeugung elek trischer Energie oder ein mechanisches Betätigungsglie (30,31) für einen derartigen Generator angeordnet ist, dadurc gekennzeichnet, daß wenigstens ein Generator (5,7;12,13;35,36; 1039,40,41,42,43;47,48,49;52-56) oder das Betätigungsglied bei Einschieben des Schlüssels (1) in Achsrichtung des Schlosse mit dem Schlüssel (1) in eine mechanische und/oder elektro magnetische Wirkverbindung bringbar ist.

152. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da der Generator als Lineargenerator (5, 7;35, 36,-39,40,41,42, 43 ; 47, 48, 49;52-56) ausgebildet ist, welcher mit magnetischen bzw. weichmagnetischen Bereichen des Schlüssels (1) bei der Ein schiebebewegung desselben zusammenwirkt.
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3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da der Generator als Schwungradgenerator (12,13) ausgebildet ist, welcher mechanisch oder magnetisch mit dem Schlüssel kuppelba ist.
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4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn zeichnet, daß mit dem Generator ein Energiespeicher (25) ver bunden ist, wobei der elektrische Abgriff über eine Spannungsregler (26) mit der Entriegelungseinrichtung und/ode 0 der Schlüssel-Erkennungslogik verbunden ist.

5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurc gekennzeichnet, daß das mechanische Betätigungsglied von eine Feder (31) gebildet ist, welche beim Einstecken des Schlüssel 5 (1) unter Betätigung des Generators entspannbar ist.

6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator (5,7;12, 13;35,36;39, 40, 41, 42, 43; 7, 48,49; 52-56) vollständig im Zylinder angeordnet ist.

5 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 , dadurch gekennzeichnet, daß im Zylinder wenigstens eine Spule

(7,13,36,40,41,48,54) angeordnet ist und daß der Schlüssel (1) weichmagnetische oder permanent-magnetische Teilbereiche

(2,8,11,15,45,50,57) aufweist, welche bei axialer Verschiebung

10 im Schloß wenigstens einen Spalt eines wenigstens eine Spule tragenden Joches (5,12,35,39,42,43,44,49,52,53,55,56) passieren.

8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß 3_ die Spule(n) (7,13,36,40,41,48,54) nahe der oder in der Längsmittelebene ober- und/oder unterhalb des Zylinders angeordnet sind.

9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, 20 dß das Joch von einem bogenförmigen Teil (47,52) aus Weicheisen, gegebenenfalls mit Teilbereichen (51) aus permanent- . magnetischem Material, gebildet ist und wenigstens eine Spule - (48,54) trägt und daß das Joch bezüglich des Zylinders radiale Enden (49,55) aufweist, welche sich bis nahe an den Schlüssel 25 (1) in eingeschobener Lage erstrecken.

10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die radialen Enden (49,55) des Joches quer zur Längsmittelebene des Gehäuses bis nahe zur Längsmittelebene im

-j« Zylinder erstrecken.

11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennnzeichnet, daß das Joch als halbkreisförmiger Bogen (52) ausgebildet ist, an dessen Enden zur Achse des Bogens (52) und des Zylinders parallele, jeweils wenigstens eine Spule (54) tragende Bereiche (53) anschließen und daß die radial einwärts gerichteten Enden (55,56) des Joches in einer von der Ebene des Bogens (52) verschiedenen, von der Achse des Zylinders durchsetzten Ebene liegen.

12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurc gekennzeichnet, daß am halbkreisförmigen Bogen (47) in Um-fangsrichtung desselben verlaufende Spulen (48) gewickelt sind.

13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurc gekennzeichnet, daß das Joch (42) in der Längsmittelebene des

Gehäuses angeordnet ist und in Achsrichtung des Gehäuses (4) bzw. des Zylinders versetzt angeordnete freie Enden (43,44) aufweist.