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1. WO1992016573 - PROCEDE DE PRODUCTION DE MOUSSES DE POLYURETHANNE RIGIDES NON HALOGENEES CONTENANT DES GROUPES URETHANNES, SURTOUT DES GROUPES ISOCYANURATES, ET LEUR UTILISATION COMME MATERIAUX ISOLANTS

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[ DE ]
Patentansprüche

1. Verfahren zur Herstellung von Urethan- und überwiegend Isocyanuratgruppen aufweisenden halogenfreien Hartschaumstoffen durch Umsetzung von

a) Polyisocyanaten mit

b) Verbindungen mit mindestens zwei gegenüber
Isocyanaten aktiven Wasserstoffatomen vom
Molekulargewicht 400 bis 10.000 und

c) gegebenenfalls Verbindungen mit mindestens
zwei gegenüber Isocyanaten reaktionsfähigen
Wasserstoffatomen und einem Molekulargewicht
von 32-399, in Gegenwart von

d) Trimerisierungskatalysatoren und

e) Wasser und/oder Kohlenwasserstoffen als Treibmittel und

f) phosphorhaltigen Flammschutzmitteln, gegebenenfalls in Gegenwart von

g) weiteren Treibmitteln und weiteren an sich
bekannten Hilfs- und Zusatzstoffen

bei einer Kennzahl von 80 bis 400, vorzugsweise 100 bis 300, dadurch gekennzeichnet, daß alle eingesetzten Verbindungen, insbesondere die Flammschutzmittel und Treibmittel, halogenfrei sind.

2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den verwendeten phosphorhaltigen
Zusatzstoffen um Aryl-, Aralkyl- oder Alkylphosphate handelt.

3. Verfahren gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Aryl- bzw. Alkylphosphate Triphenylphosphat, Diphenylkresylphosphat oder Triethylphosphat oder deren Mischungen verwendet werden.

4. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Raumtemperatur festen phosphorhaltigen Zusatzstoffe in Mengen von 1 bis 50
Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 30 Gew.-%, im Polyisocyanat gelöst werden.

5. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die phosphorhaltigen Flammschutzmittel bei Raumtemperatur flüssig sind.

6. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Kohlenwasserstoff-Treibmittel
Pentan und/oder Isopentan und/oder Cyclopentan
verwendet wird.

7. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Benzyl-n-butylphthalat als Emulgator verwendet wird.

8. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Emulgator ein Hydroxylgruppen
aufweisender Polyether der OH-Zahl 85, hergestellt durch Ethoxylierung von Nonylphenol, verwendet wird.

9. Verwendung der gemäß Ansprüchen 1 bis 8 erhältlichen Urethan- und überwiegend Isocyanuratgruppen aufweisenden Hartschaumstoffe als Dammaterialien.