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1. WO1992016274 - PROCEDE DE SEPARATION D'ENANTIOMERES DANS DES PHASES DE SEPARATION CHIRALES PAR UN PROCEDE DE CHROMATOGRAPHIE EN CONTINU A CONTRE-COURANT

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[ DE ]
Patentansprüche

1. Verfahren zur Trennung eines Stofϊgemisches mit Hilfe eines Gegenstrom-Chromatographieverfahrens, bei dem einer aus einer Vielzahl von hintereinandergeschalteten, mit einem Adsorbens gefüllten Chromato- graphiesäulen bestehenden Säulenschaltung (2) das zu trennende Stoffgemisch EAB und das Eluens kontinuierlich zugeführt werden und an anderen Stellen der Säulenschaltung (2) ein die Komponente A enthaltender Extraktstrom AE, sowie ein die Komponente B enthaltender Raffinatstrom BE kontinuierlich entnommen werden und bei dem eine Relativbewegung zwischen einer aus dem Stoffgemisch ABE und dem Eluens EO bestehenden flüssigen, mobilen Phase und dem Adsorbens in fester Phase durch sequentielles Öffnen von Flüssigkeitszugabe- und -entnahmestellen entlang der Säulen Si bis S8 erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem chiralen Polymer als Adsorbens gefüllten Säulenschaltung (2) ein enan- tiomeres Stoffgemisch ABE zugeführt wird, wobei die Mengenströme von drei der vier zugeleiteten und abgeführten Flüssigkeitsteilströme EO, ABE, AE und BE konstant geregelt werden, während der vierte Teilstrom bei einem voreingestellten Systemdrack in der diesen Teilstrom führenden Zuleitung (14) oder in der den Kreislaufstrom Lj führenden Rückleitung (28) so nachgeregelt wird, daß der Systemdruck konstant bleibt

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als vierter Teilstrom der Eluensstrom EO nachgeregelt wird, wobei der in Strömungsrichtung nach dem Stellglied (13) herrschende Systemdruck in der Zuleitung (14) als Regelgröße benutzt wird.

3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als vierter Teilstrom der Raffinatstrom BE nachgeregelt wird, wobei der in Strömungsrichtung vor dem Stellglied (30) herrschende Systemdruck in der Rückleitung (28) für den Kreislaufstrom Lf als Regelgröße benutzt wird.

5 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß im stationären Betrieb die Konzentrationsverläufe der beiden Komponenten A, B längs der Säulenschaltung (2) gemessen werden und daß die Einspeisung (4) des zu trennenden Stoffgemischs ABE an der dem Schnittpunkt der beiden Konzentrationsprofile nächst benachbarten Aufgabestelle zwischen den o Säulen Sj bis S8 erfolgt

5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Adsorbens vernetzte Perlpolymerisate verwendet werden, die aus optisch aktiven Acryl-, Methacryl- und α-Fluoracrylamiden hergestellt sind.
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6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Adsorbens Kieselgele verwendet werden, die mit Polymeren belegt sind, die aus optisch aktiven Acryl-, Methacryl- und α-Fluoracrylamiden hergestellt sind.

7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Perlpolymerisate gemäß Anspruch 5 eine Korngröße zwischen 10 und 150 μm und einen Quellungsgrad zwischen 3 und 9 ml/g aufweisen.

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