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1. WO1987004083 - DISQUE A LANCER, DE FORME LENTICULAIRE, POUR SPORT AQUATIQUE

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[ DE ]
Diskusartige, linsenförmige Wurfscheibe für Wassersport

Die Erfindung betrifft eine diskusartige, linsenförmige Wurfscheibe für Wassersport, die aus einem einheitlichen Material besteht, das leichter als Wasser ist.
Sine derartige Wurfscheibe ist beispielsweise in der FR-PS 1,021.303 beschrieben. Dieser Druckschrift sind keine näheren Angaben bezüglich der Linsenform zu entnehmen.
Die Form der Linse ist jedoch besonders wichtig. Falls die Dicke der linsenförmigen Wurfscheibe zu groß ist im Verhältnis zum Durchmesser, wird die Scheibe schwerfällig und sind keine besonderen Geschwindigkeiten zu erzielen. Eine zu dünne Scheibe hingegen wird keinen ruhigen Flug erreichen und vor dem Aufprall am Wasser flattern und beim Gleiten auf dem Wasser schaukeln.
Diese Nachteile einer Wurfscheibe werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß das Verhältnis von ihrem Durchmesser zu ihrer Dicke im Bereich ihrer Achse 10:1 beträgt.
Hiedurch wird ein besserer zielgerichteter Flug der rotie -renden Scheibe und ein länger andauerndes gleichmäßiges Glei -ten derselben an der Wasseroberfläche ersielt.
Die erfindungsgemäße Wurfscheibe wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser ist ein Ausführungsbeispiel derselben dargestellt:
Figuren 1 und 2 zeigen die erfindungsgemäße Wurfscheibe in Auf- und Grundriß. In Fig. 3 ist der Querschnitt der Wurf -scheibe abgebildet. Fig. 4 zeigt zwei Spieler beim Spiel mit der Wurfscheibe.
Die erfindungsgemäße Scheibe weist einen Durchmesser --a--und im Bereich ihrer Achse eine Dicke --b-- auf, wobei der Durchmesser --a-- zehnmal so groß ist wie die Dicke --b-- Wie aus Fig. 3 hervorgeht, besteht die Wurfscheibe aus einem einheitlichen Material, das leichter als Wasser und daher schwimmfähig ist.
In Fig. 4 sind zwei Spieler --A-- und --B-- dargestellt, die mit einer erfindungsgemäßen Wurfscheibe im Wasser spielen.

Diese Scheibe wird beispielsweise von einem Spieler --A--mit einem Ruck aus dem Handgelenk in Richtung auf einen Spie ler --B-- bewegt. Dabei nimmt der Spieler --A-- die Scheibe so in die Hand, daß sie durch rasches Ausstrecken des Armes ver bunden mit ruckartiger Bewegung aus dem Handgelenk Antriebs kraft in der gewünschten Wurfrichtung und Drehmoment erhält.

Der Yerlauf der Flug- und Gleitrichtung der erfindungsge maßen Wurfscheibe hängt von Geschicklichkeit und Zraft des Spielers --A-- ab.
Durch die besondere Formgebung der Linse ist es durchaus möglich, daß sie sich nach der ersten Wasserberührung mehr -mals von der Oberfläche des Wassers abhebt, wodurch das be -kannte Springen der Linse am Wasser erzielt wird.