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1. (WO1985000626) TOILE A BACHE DE PROTECTION ET SON PROCEDE DE FABRICATION
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Schutzplanenstoff und Verfahren zu dessen Herstellung

P a t e n t a n s p r ü c h e

1.) Wasserdichter, wärmereflektierender Schutzplanenstoff, dadurch gekennzeichnet, daß als Grundgewebe ein gegebenenfalls vorbehandeltes Polyester-Leichtgewebe von maximal 160g/m2 einseitig mit mindestens einer pigmenthaltigen Schicht eines ve netzten Polyacrylsäureesters und einer Deckschicht aus Polyurethan, bevorzugt aliphatischem Polyurethan, versehen ist, wobei die Beschichtungen insgesamt 25 bis 80 g/m2 ausmachen.

2.) Schutzplanenstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgewebe ein Polyesterfilamentgewebe von 90 bis 120 g/m2 ist.

3.) Schutzplanenstoff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgewebe mit zwei pigmenthaltigen Schichten eines vernetzten Polyacrylsäureesters versehen ist.

4.) Schutzplanenstoff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungen 30 bis 50 g/m2 ausmachen.

5.) Schutzplanenstoff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgewebe mit einer metallhaltigen Schicht eines vernetzten Polyacrylsäureesters versehen ist.

6.) Schutzplanenstoff nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Metall Aluminiumbronze oder Aluminium vorgesehen ist.

7.) Verfahren zur Herstellung des wasserdichten, wärmereflektierenden Schutzplanenstoffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf ein gegebenenfalls vorbehandeltes Polyester-Leichtgewebe von maximal 160 g/m2 als Grundgewebe einseitig mindestens ein Strich (entsprechend einer Schicht) mittels einer wässrigen, pigmenthaltigen, vernetzbaren Polyacrylsäureesterdispersion und ein Deckstrich mittels eines Polyurathans, bevorzugt aliphatischen Polyurethans, unter Mitverwendung üblicher Hilfsmittel unter Zwischentrocknung aufgebracht, wird, wobei während der einzelnen Striche nur soviel an Feststoff aufgebracht wird, daß der fertige Schutzplanenstoff 25 bis 80 g/m2 Feststoffaufläge auf dem Grundgewebe enthält.

3.) Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Polyesterfilamentgewebe von 90 bis 120 g/m2 als Grundgewebe verwendet wird.

9.) Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Grundgewebe zwei Luftrakelstriche des pigmenthaltigen, vernetzbaren Polyacrylsäureesters aufgebracht werden.

10.) Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der fertige Schutzplanenstoff 30 bis 50 g/m2 Feststoffauflage erhält.

11.) Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß metallhaltige vernetzbare Polyacrylsäureester aufgebracht werden.

12.) Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Aluminiumbronze oder Aluminium-haltiger, vernetzbarer Polyacrylsäureester aufgebracht wird.