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Paramétrages

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1. WO1980001886 - MACHINE POUR LE ROULAGE DES FILETS DE BOULON

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P a t e n t a n s p r ü c h e

1. Maschine zum Walzen von Gewinde auf Bolzen u. dgl.

a) mit zwei Walzwerkzeugen mit im wesentlichen
ebener Arbeitsfläche,

b) mit einem das eine Walzwerkzeug aufnehmenden,
hin- und hergehend angetriebenen Schlitten,

c) mit einem das andere Walzwerkzeug aufnehmenden
ortsfesten Lager,

d) mit zwischen dem ortsfesten Lager und dem von
diesem aufgenommenen Walzwerkzeug parallel zur
Walzrichtung verlaufend angeordneten, aus zylinderförmigen Grundkörpern gebildeten Einstellkeilen, die jeweils in einer dem betreffenden
zylindermantelförmigen Oberflächenteil der Einstellkeile zugeordneten Führung längsverschiebbar gelagert sind und von denen ein Einstellkeil
zum Verschieben des betreffenden Walzwerkzeugs
in Richtung parallel zur Ebene der Arbeitsfläche
des Walzwerkzeugs und quer zur Walzrichtung
dient (Höheneinstellung), während zwei weitere
Einstellkeile. sowohl zum Verschieben des betreffenden Walzwerkzeugs in Richtung quer zur
Ebene des Walzwerkzeugs ( Quereinstellung) als auch zum Schwenken des Walzwerkzeugs um eine zur Walzrichtung parallele Achse dienen (Kippwinkeleinstellung) und e) mit Stellmitteln zum Einstellen der Einstellkeile sowie mit Sicherungsmitteln zum Sichern
der jeweils gewählten Einstellung des betreffenden Walzwerkzeugs,

gekennzeichnet durch folgendes Merkmal:

f) die der Quereinstellung und/oder der Kippwinkeleinstellung des Walzwerkzeugs (1) dienenden Einstellkeile (6 und 7) stehen in Stützkontakt mit
zu diesen einen Einstellkeilen (6 und 7) quer verlaufend vorgesehenen weiteren, ebenfalls aus zylinderförmigen Grundkörpern gebildeten Einstellkeilen (8 und 9), die ebenfalls jeweils in einer
dem betreffenden zylindermantelförmigen Oberflächenteil dieser Einstellkeile (8 und 9) zugeordneten Führung (43 bzw. 44) längsverschiebbar
gelagert sind und die zum Schwenken des Walzwerkzeugs (1) um eine parallel zur Ebene der Arbeitsfläche (57) des Walzwerkzeugs (1) und quer zur
Walzrichtung verlaufende Achse dienen (Rollwinkeleinstellung).

2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (25,26 bzw. 43,44) für die einen und die weiteren Einstellkeile(6, 7 bzw. 8,9) im Walzwerkzeughalter (1) bzw. in einem ortsfesten Widerlager (4) für den Walzwerkzeughalter (1) vorgesehen sind.

3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Keilflächen (31,32 und 41,42) der einen und der weiteren Einstellkeile (6,7 und 8,9) eine Stützplatte angeordnet ist.

4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekernzeichnet, daß den einen und den weiteren Einstellkeilen (6,7 und 8,9) ein zusätzlicher, aus einem quaderförmigen Grundkörper gebildeter Einstellkeil (34) zugeordnet ist zur ausschließlichen Quereinstellung des Walzwerkzeugs (1).

5. Maschine nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte als zusätzlicher Einstellkeil (34) ausgebildet ist.

6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen für die einen und die weiteren Einstellkeile (6,7 und 8,9) in der einen bzw. anderen Seite einer zwischen Walzwerkzeughalter (1) und Widerlager (4) angeordneten Zwischenplatte vorgesehen sind.

7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Verstellmittel für die einen Einstellkeile (6 und 7) oder die weiteren Verstellmittel für die weiteren Einstellkeile (8 und 9) am Walzwerkzeughalter (1) bzw. am ortsfesten Widerlager (4) angreifen und daß die
Zwischenplatte in Längsrichtung der diesen einen oder weiteren Verstellmitteln zugeordneten Einstellkeile (6,7 bzw. 8,9) mittels zusätzlicher Verstellmittel verschiebbar zwischen Walzwerkzeughalter (1) und Widerlager (4) gelagert ist.

8. Der Maschine nach Anspruch 1 zugeordnete Vorrichtung zum Erleichtern der Einstellung der Walzwerkzeuge in der Maschine, gakennzeichnet durch folgende Merkmale:

a) einen in sich steifen Grundkörper (100) zur Aufnahme
der Walzwerkzeuge (1 und 2) in einer Position, die bezüglich der Richtung der Hin- und Herbewegung des einen Walzwerkzeugs (1) in der Maschine wenigstens annähernd der Ausgangsposition der Walzwerkzeuge (1 und 2) beim Walzen eines Werkstücks in der Maschine entspricht (Startlinie - matching point)

b) Anschläge für die in der Ausgangsposition der Walzwerkzeuge (1 und 2) einander benachbarten, quer zur Walzrichtung liegenden Stirnflächen der Walzwerkzeuge (1 und 2), von welchen Anschlägen wenigstens einer in Längsrichtung der Walzwerkzeuge verstellbar ist,

c) eine den Walzwerkzeugen (1 und 2) zugeordnete, plattenförmige Gewindelehre (130),

d) eine im Grundkörper (100) vorgesehene Ausnehmung zur Aufnahme der Gewindelehre (130),

e) einen mit dem einen, verstellbaren Anschlag für das eine Walzwerkzeug korrespondierenden Anschlag für die Gewindelehre (130) und einen diesem Anschlag gegenüberliegenden, weiteren, mit dem Grundkörper (100) verbundenen Anschlag,

f) Einstellmittel zum Einstellen des einen Walzwerkzeugs (1) in Längsrichtung sowie zum Einstellen des anderen Walzwerkzeugs (2) in Höhenrichtung bzw. in Querrichtung und

g) mit den Indexmitteln der an der Maschine nach Anspruch 1 zum Einstellen der Einstellkeile (u.a. 5) wenigstens für die Höheneinstellung des einen, ortsfesten Walzwerkzeugs (2) und die Längseinstellung des anderen, hin- und hergehend angetriebenen Walzwerkzeugs (1) vorgesehenen Stellmittel korrespondierende Indexmittel
zum Zweck der Übertragung einer in dieser Vorrichtung
ermittelten Einstellung der Walzwerkzeuge (1 und 2)
auf die betreffenden Stellmittel für die Einstellkeile (u.a. 5) an der Maschine.

9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstallen der Walzwerkzeuge (1 und 2) in der Vorrichtung Einstellkeile vorgesehen sind, die wirkungemässig gleichartig mit den betreffenden Einstellkeilen an
der Maschine sind.

10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewindelehre (130) zweiteilig ausgeführt ist mit einer parallel zu den Ebenen ( Arbeitsfläche 57)
der Walzwerkzeuge (1 und 2) verlaufenden Trennebene, in deren Bereich Führungsmittel (Fortsatz 137, Ausnehmungen 138) vorgesehen sind, die eine Verschiebung der beiden Teile (131, 132) der Gewindelehre (130) in Höhenrichtung und nur in Höhenrichtung ermöglichen.

11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch qekennzeichnet, daß der Vorrichtung bzw. dem verstellbaren Anschlag für das in Längsrichtung verstellbar in der Vorrichtung gelagerte Walzwerkzeug (1) dem Durchmesser der mit den betreffenden Walzwerkzeugen (1 und 2) zu fertigenden Werkstücks zugehörige Paßstücke (146) zugeordnet sind.