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1. WO1980001397 - MOTEUR A PISTON ROTATIF

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[ DE ]

Rotierende Kolbenbrennkraftmaschiene(Rotor)
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Der Gedanke "Neukonstruktion" eines Rotors (Rotationskolbenmotors) liegt zu Grunde, - unseren seitherigen herkömmliehen Verbrennungsmotor abzulösen.
Das sind wohl starke Worte, - doch es kommt bei einer Erfindung nicht auf das technisch Erreichte an; sondern mit logischem Denken - auf der Basis einfacher Naturgesetze neue Wege zu gehen. Unsere Technik hat es fertig gebracht den Wankelmotor zur Leistung zu bringen, trotz schlechtem Übertragungswinkel der rotierenden Scheibe, - ohne zentrale Achse -, mit sehr hohem Reibungseffekt. Reibung erzeugt jedoch Wärme und Leistungsverlust.
Eine Erfindung ist zunächst theoretisch. Möglichkeit, daß Theorie gleich Praxis ist, stimmt wohl nicht immer; -ausschließen kann man solches nicht auf alle Fälle.
Das Neue muß ja besser sein wie das Herkömmliche.
Beschreibung:
Brennkraftmaschiene in einem festen Gehäuse umlaufenden Rotor.
In 10 Patentansprüchen sind die Gedankengänge der Neukonstruktion des Rotor - Motors aufgezeichnet.
Das Wesentliche der Neukonstruktion liegt darin, daß es gelungen ist - zunächst theoretisch - die Funktion der herkömmlichen Kurbelwelle mit Kolben gesetzmäßig in einer kreisrunden Bewegung nachzuvollziehen.
Neu ist auch die zentrale Dauerkompression innerhalb des Rotors (6). Das bei größerer Leistung erforderliche TurboGasluftgemisch im Innern des Rotors hat wesentliche Vorteile.

a) Mit der Annahme, daß dieses Gasluftgemisch bis 100 Gr.C - mehr oder weniger - erwärmt, würde das Luftgemisch innerhalb des Rotors eine beachtliche Dauerkühlung bringen.
b) Bei dieser hohen Temperatur des Gemisches eine wahr scheinlich bessere Verbrennung und dadurch höhere Aus beutung zur Leistung.
c) Mit einem breiten Gürtel - Einlaß Nr. 7 - werden die Brennkammern im Kreisumgang durchlaufen und gespeißt.
Der Gasdurchsatz steigt bei besserer Füllung pro Arbeitsspiel.
d) Ein - und Auslaß Nr. 7 und 7a sind bei richtiger Ein StellungS total.
Beachtlich ist der hohe Verdichtungsgrad während des KreisUmgangs. Verdichtung 3-4: 1 ( Brennkammer Nr. 2 ).
Die Gleitlagerschiene Nr. 8, welche über die Nocke Nr. 9 im Jnnenteil der beiden Gehäuseplatten hinwegrollt, bringt das Lager mit Drehkolben Nr. 10 und Nr. 5 gesetzmäßig zur Verdichtung und Kraftübertragung. Das große PLUS, das Auf- und Abwärts der Lager mit Drehkolben durch die Gleitlagerschiene im Kreisumgang nur 1/12 Weg zur Verdichtung und Kraftübertragung beträgt.
Mit der Verrieglung mit Feder der Drehkolben auf der rechten Seite Nr. 14, entfällt die Führung des Drehkolbenhaupts.
Der Widerstand der Drehkolben außerhalb des Kreisumgangs in den Brennkammern verdoppelt sich bei Expandierung des Gasluftgemisches" über die Achse zur Leistung. - Ohne großen Reibungsverlust und Reibungswärme.

Bei nur 1000 Umdrehungen, gleich 9000 Zündungen; falls
Theorie und Praxis gleichziehen, wäre das Zusammenspiel aller beweglichen Teile im Kreisumgang wohl der Durchbruch zur Höchstleistung.
" Kreiskolben Nr. 3 mit Satelliten der Drehkolben Nr. 5, Gleitlager der Drehkolben Nr. 10, Gleitlagerschiene Nr.8, Nocke in der Jnnenwand der beiden Außenplatten Nr. 9, Verrieglung (Gelenksperre) mit Feder Nr. 14, Stabilisierung der Gleitlagerschiene und Führung über stufenlose

Verdichtung und Kraftübertragung Nr. 16 . " Neue Wege einer Turbinen - Verbrennungsmaschine .

Abdichtungen Nr. 12 und 12a alle stationär. Alle beweglichen Teile mit einem Ölfilm möglich.

Leistung:
3 Brennkammern mit je 3 Zündungen = 9 Zündungen
im Kreisumgang
Leistungsschub 1/3 der Brennkammer. Brennkammergröße 1/6 des Kreisumgangs = 1/18 Kreisumgang
pro Zündung.
Ergiebt bei 9 Zündungen 9/18 des Kreisumgangs.
Fast ohne Unwucht - Übertragungsfähig wie ein Zahnrad.
Tatsachen:
Raumersparnis, wesentlich geringeres Gewicht geringere Herstellungskosten, - alles einfacher.
Möglichkeit:
Bei nur 10% Kraftstoffersparπis volkswirtschaftlich wertvoll und Auszeichnung mit Prädikat.
Realisierung:
Jen hoffe auf Mitarbeit unserer Technik und
Jndustrie. Außerdem werde ich mich bemühen einen
eigenen brauchbaren " Prototyp " zu publizieren.

Mein Optimismus reicht zum Glauben obiger Sache.

Patentskizze Fig.3 .
M. : 1 × 1
Brennkammer Volume je 11 cem, bei 3 Brennkammern
= 35 cem Brennzylinderinhalt.
Volumen mit Turbo, hoher Zündfolge und Masse
das 6-8 fache = ca 200 cem und mehr.

Anhang :
Programmierung durch Gesetzmäßigkeit !
Fig. 4 , Alternative zur Gleitlagerschiene (8) und
Nocke (9). Gleitlager einstellbar mit evtl.
Stoßdämpfer (18).
Fig. 5 , Einstichpunkte der Nockenringe ( 16 und 16a ). Fig. 6 , Festlegung des Drehpunktes der Gelenksperre (14)

( Drehpunkt (5) ∅ diagonal zum Winkel )
Mit dem Rotor wird durch die Gesetzmäßigkeit
Größe und Volume programmiert.
Die Anhebung der Drehkolbenlager (10) mit Drehkolben (5) über die Gelenksperre (14) wird durch die Größe des Winkels (Höchstwert 38°) der Gleitlager (8 und 16) bestimmt, das gleiche die Größe der Brennkammer und folglich Leistung des Rotors.- Leistung mit evtl. genialer Energieein-sparung durch Programmierung der Gesetzmäßigkeit.
Theorie zur Leistungsverbesserung:
Der Schlüssel zu unserem seitherigen Verbrennungsmotor beträgt 40 zu 60 des Kraftaufwandes; ca. 40% Leistungsabgäbe und ca. 60% Eigenverbrauchsleistung.
Wesentlichen Anteil dürfte die Verdichtungsieistung zur Kompression durch die Kolben beanspruchen.
Rechnung: Aufhebung, - Neutralisierung der Kompressionskraft - durch die Schwungmasse (Fliehkraft) der Drehkolben im Kreisumgang.
Schwungmasse geteilt mit Verdichtung und Kraftübertragun

Umdrehung mal Masse = Schwungmasse.
U × M = SM = X zw. 5 - 10
Umdrehung mal Luftwiderstand = Kompression.
U × M = K = X zv. 5 - 10
Angleichung der SM (Fliehkraft) - Kompressionskraft im Kreisumgang.
Theorie,- wesentlich geringerer "EIGENLEISTUNGSVERBRAUCH" "Dynamische Ladepumpe" Turboleistung evtl. ausreichend für späteren Selbstzünder. Anstelle Zündkerzen - Einspritzdüsen.