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1. DE000010015694 - Compact disk (CD) drive system, comprises a CD carrier with a front cover plate which is provided with a transparent element allowing to ascertain from outside as to whether there is a CD in the CD drive

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[ DE ]

Beschreibung

Die Erfindung betrifft ein CD-Laufwerk mit einem Träger, auf welchem eine CD aufgelegt werden kann und welche in das Laufwerk hinein und heraus verfahrbar ist, wobei das Laufwerk bei eingefahrenem Träger über eine Blende verschlossen ist.
Stand der Technik
Derartige CD-Laufwerke sind üblich bei Computern oder Stereoanlagen und sind zum Beispiel aus der US 5,793,729 A bekannt.
Ebenfalls bekannt sind transparente CD-Hüllen beziehungsweise aus der US 5,544,741 eine CD-Hülle mit einer optischen Anordnung, die ermöglicht, daß durch einen Blick auf eine Seitenkante der CD-Hülle erkannt werden kann, ob in der Hülle eine CD aufgenommen ist oder nicht.
Bei CD-Laufwerken sind bisher keinerlei Maßnahmen bekannt, durch welche sich erkennen läßt, ob im Laufwerk eine CD aufgenommen ist oder nicht.
Das CD-Laufwerk muß erst durch Knopfdruck geöffnet werden. Ist die Stereoanlage beziehungsweise der PC ausgeschaltet, so muß dieser hierzu erst eingeschaltet werden.
Offenlegungs
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße CD-Laufwerk dahingehend weiterzuentwickeln, daß auch bei ausgeschaltener Stereoanlage beziehungsweise ausgeschaltenem PC erkannt werden kann, ob eine CD eingelegt ist oder nicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Blende ein transparentes Medium aufweist, durch welches von außen gesehen werden kann, ob eine CD auf dem Träger liegt oder nicht.
Dieses transparente Medium kann zum Beispiel ein Fenster aus Glas oder Plexiglas oder auch eine Linse sein.
Diese Lösungen sind äußerst einfach und kostengünstig realisierbar. Dies ist insbesondere bei Computer-CD-Laufwerken von Bedeutung, da hier Laufwerke mit erhöhten Herstellkosten und somit einem erhöhten Verkaufspreis am Markt nicht durchsetzbar sind.
Für exklusivere Varianten ist die Blende zumindest teilweise oder insgesamt aus transparentem Kunststoff ausgebildet.
Die Erfindung ist sowohl bei einstückig mit dem Träger verbundenen Blenden sowie bei als Klappen ausgebildeten Blenden einsetzbar.
Beispiele
Nachfolgend wird anhand in den Figuren dargestellter Ausführungsbeispiele die Erfindung kurz erläutert.
In den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht eines PCs mit eingesetztem CD-Laufwerk,
Fig. 2 eine Schrägansicht eines CD-Trägers mit darauf angeordneter CD sowie frontseitiger Blende und
Fig. 3 eine seitliche Schnittansicht durch ein geschlossenes CD-Laufwerk mit klappenartig ausgebildeter Blende.
Fig. 1 zeigt in schräger Ansicht von vorne teilweise das Gehäuse eines PCs 1, in welches ein CD-Laufwerk 2 eingesetzt ist.
Das CD-Laufwerk 2 besteht unter anderem, wie in Fig. 2 dargestellt, aus einem Träger 3, auf welchem eine CD 4 aufgelegt ist und einer Blende 5, welche das CD-Laufwerk bei eingefahrenem Träger 3 von außen verschließt. Der Träger 3 kann über einen Knopf 6 bei eingeschaltenem PC aus dem CD-Laufwerk heraus beziehungsweise hinein verfahren werden.
Um auch bei geschlossenem CD-Laufwerk zu erkennen, ob eine CD 4 eingelegt ist oder nicht, weist die Blende 5 ein transparentes Medium 7 auf, durch welches von außen erkannt werden kann, ob eine CD 4 eingelegt ist oder nicht.
Das transparente Medium 7 kann zum Beispiel ein Fenster aus Glas oder Plexiglas oder auch eine Linse sein. Ebenso ist es auch möglich für die Blende 5 zumindest teilweise einen transparenten Kunststoff zu verwenden, so daß das transparente Medium 7 durch den Kunststoff der Blende 5 gebildet ist.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel die Blende 5 mit dem Träger 3 fest verbunden.
Fig. 3 zeigt den Querschnitt durch eine alternative Ausführungsform eines CD-Laufwerkes, wobei hier die Blende 5 nicht mit dem Träger 3 verbunden ist, sondern über ein Scharnier 8 am CD-Laufwerk 2 festgelegt ist und somit klappenartig auf und zu bewegt werden kann.