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1. WO2008000667 - ProcÉdÉ pour l'adressage de membres d'un agencement de circuits mis en cascade de par le matériel

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[ DE ]

Ansprüche

1. Verfahren zur Adressierung von hardwareabhängig kaskadierten Teilnehmern
(104, 106, 108) einer Schaltungsanordnung (102), wobei in der Schaltungsanordnung (102) jeder Teilnehmer (104, 106, 108) an zwei Abschnitten einer Zu- satzleitung (114) angeschlossen ist und zwei benachbarte Teilnehmer (104,
106, 108) über jeweils einen Abschnitt der Zusatzleitung (114) miteinander verbunden sind, wobei sämtliche Teilnehmer (104, 106, 108) mittels eines kaska- dierbaren Freigabesignals, das über die Zusatzleitung (114) übermittelt wird, nacheinander adressiert werden.

2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem vorgesehen ist, dass das kaskadierbare
Freigabesignal entlang der Zusatzleitung (114) zwischen einem vorhergehenden Teilnehmer (104, 106, 108) und einem nachfolgenden Teilnehmer (104, 106,
108) übermittelt wird, wobei ein Zustand des vorhergehenden Teilnehmers (104, 106, 108) durch das kaskadierbare Freigabesignal beeinflusst wird, wenn das
Freigabesignal als Eingangssignal in den nachfolgenden Teilnehmer (104, 106, 108) eintritt, und wobei ein Zustand des nachfolgenden Teilnehmers (104, 106, 108) durch das kaskadierbare Freigabesignal beeinflusst wird, wenn das Freigabesignal als Ausgangssignal aus dem vorhergehen Teilnehmer (104, 106,
108) austritt.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem ein jeweils aktuell zu adressierender Teilnehmer (104, 106, 108) durch das kaskadierbare Freigabesignal vor einer Adressierung freigegeben wird.

4. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem ein Teilnehmer (104, 106, 108) nach der Adressierung durch Wegnahme des kaskadierbaren
Freigabesignals durch den vorhergehenden Teilnehmer (104, 106, 108) zurückgesetzt werden kann.

5. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem durch eine Verriegelung eines aktuell adressierten Teilnehmers (104, 106, 108) eine Freigabe eines nachfolgenden Teilnehmers (104, 106, 108) bewirkt wird.

6. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem bei jeweils einem Teilnehmer (104, 106, 108) vor einer Adressierung eine Eingangsschnittstelle (110) für einen eingehenden Abschnitt der Zusatzleitung (114) aktiviert und eine Ausgangsschnittstelle (112) für einen ausgehenden Abschnitt der Zu- satzleitung (114) deaktiviert ist, und bei dem nach der Adressierung die Ausgangsschnittstelle (112) aktiviert wird, wobei durch Aktivierung der Ausgangsschnittstelle (112) des aktuell adressierten Teilnehmers (104, 106, 108) ein diesem Teilnehmer (104, 106, 108) nachfolgend zu adressierender Teilnehmer
(104, 106, 108) zur Adressierung freigegeben wird.

7. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, das nach einem Rücksetzen der Schaltungsanordnung (102) durchgeführt wird, wobei jedem Teilnehmer (104, 106, 108) dieselbe Initialisierungsadresse zugeordnet ist.

8. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem für den aktuell zu adressierenden Teilnehmer (104, 106, 108) überprüft wird, ob die für diesen Teilnehmer (104, 106, 108) vorgesehene Adresse bereits vergeben ist, und bei dem, falls diese Adresse bereits vergeben ist, dieser Teilnehmer (104, 106,
108) durch Wegnahme des kaskadierbaren Freigabesignals zurückgesetzt und erneut adressiert wird.

9. Schaltungsanordnung, die mehrere hardwareabhängig kaskadierte Teilnehmer (104, 106, 108) aufweist, wobei jeder Teilnehmer (104, 106, 108) an zwei Abschnitten einer Zusatzleitung (114) angeschlossen ist und zwei benachbarte
Teilnehmer (104, 106, 108) über jeweils einen Abschnitt der Zusatzleitung (114) miteinander verbunden sind, wobei die Teilnehmer (104, 106, 108) der Schaltungsanordnung (102) dadurch zu adressieren ist, indem die Teilnehmer (104, 106, 108) mittels eines kaskadierbaren Freigabesignals, das über die Zusatzleitung (114) zu übermitteln ist, nacheinander zu adressieren sind.

10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, bei dem jeder Teilnehmer (104, 106,
108) eine Eingangsschnittstelle (110) für einen eingehenden Abschnitt der Zusatzleitung (114) und eine Ausgangsschnittstelle (112) für einen ausgehenden
Abschnitt der Zusatzleitung (114) aufweist.

11. Computerprogramm mit Programmcodemitteln, um alle Schritte eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 durchzuführen, wenn das Computerprogramm auf einem Computer oder einer entsprechenden Recheneinheit, insbe- sondere in einer Schaltungsanordnung (102) nach Anspruch 9 oder 10, ausgeführt wird.

12. Computerprogrammprodukt mit Programmcodemitteln, die auf einem computerlesbaren Datenträger gespeichert sind, um alle Schritte eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 durchzuführen, wenn das Computerprogramm auf einem Computer oder einer entsprechenden Recheneinheit, insbesondere in einer Schaltungsanordnung (102) nach Anspruch 9 oder 10, ausgeführt wird.