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1. WO2019215015 - INSTALLATION DE TRAITEMENT PAR IMMERSION ET PROCÉDÉ DE TRAITEMENT PAR IMMERSION D'OBJETS, EN PARTICULIER DE CARROSSERIES DE VÉHICULES

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[ DE ]

Patentansprüche

1. Tauchbehandlungsanlage zum Behandeln von Gegenständen (12), insbesondere zum

Behandeln von Fahrzeugkarosserien (14), mit

a) einem Tauchbecken (16), welches mit einer Behandlungsflüssigkeit (18) füllbar ist, in welche zu behandelnde Gegenstände (12) vollständig oder teilweise einge- taucht werden können;

b) einem Fördersystem (20), welches einen Förderweg (50) definiert und wenigstens einen Transportwagen (24) umfasst, welcher entlang des Förderweges (50) in ei ner Transportrichtung (36) verfahrbar ist und eine Befestigungseinrichtung (28) aufweist, an welcher wenigstens ein Gegenstand (12) befestigbar ist,

wobei

c) das Fördersystem (20) die zu behandelnden Gegenstände (12) an das Tauchbe cken (16) heran, vollständig oder teilweise in den Innenraum (22) des Tauchbe ckens (16) hinein, aus dem Tauchbecken (16) heraus und von diesem wegbewe gen kann;

dadurch gekennzeichnet, dass

d) der Förderweg (50) des Fördersystems (20) sich in Teilwege (50. i) teilt, von denen wenigstens ein erster Teilweg (50.1 ) zu dem Tauchbecken (16) oder zu einem Tauchbereich des Tauchbeckens (16) führt und von denen ein zweiter Teilweg (50.2) an diesem Tauchbecken (16) oder an diesem Tauchbereich dieses Tauchbe- ckens (16) vorbei führt.

2. Tauchbehandlungsanlage nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der erste und wenigstens ein weiterer Teilweg (50.1 , 50.2) in einer horizontalen Richtung ver setzt zueinander verlaufen.

3. Tauchbehandlungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teilweg (50.1) zu einem ersten Tauchbecken (16) und wenigstens ein weiterer Teilweg (50.2, 50.3; 50.3) zu einem weiteren Tauchbecken(16) führt.

4. Tauchbehandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich- net, dass sich der Förderweg (50) mehrere Male in jeweils einen ersten Teilweg (50.1) und wenigstens einen zweiten Teilweg (50.2) teilt, von denen der jeweilige erste Teil weg (50.1 ) zu einem jeweils diesem Teilweg (50.1) zugeordneten Tauchbecken (16) o- der zu einem Tauchbereich dieses zugeordneten Tauchbeckens (16) führt, und von denen der jeweilige zweite Teilweg (50.2) an diesem Tauchbecken (16) oder an diesem Tauchbereich dieses Tauchbeckens (16) vorbei führt.

5. Tauchbehandlungsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Förder weg (50) zwischen zwei in Transportrichtung (36) aufeinanderfolgenden ersten Teilwe gen (50.1 ) und/oder zweiten Teilwegen (50.2) jeweils einen Verbindungsabschnitt (62) umfasst, mit dem die Teilwege (50.1 , 50.2) verbindbar und von dem die Teilwege (50.1 , 50.2) trennbar sind.

6. Tauchbehandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens ein Teilweg (50.1 , 50.3) als Sackgassenweg (80) ausgebildet ist.

7. Tauchbehandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich net, dass das Fördersystem (20) ein Weichensystem (64) umfasst, mit welchem in Transportrichtung (36) eine Verbindung eines Abschnitts (58, 62) des Förderweges (50) mit dem ersten Teilweg (50.1) oder dem zweiten Teilweg (50.2) hergestellt oder getrennt werden kann und mit welchem in Transportrichtung (36) eine Verbindung des ersten Teilweges (50.1 ) oder des zweiten Teilweges (50.2) mit einem Abschnitt (62, 60) des Förderweges (50) hergestellt oder getrennt werden kann.

8. Tauchbehandlungsanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Wei chensystem (64) wenigstens eine Durchfahrweiche (68) und/oder wenigstens eine Quer-Verschiebeweiche (76) und/oder wenigstens eine Drehweiche umfasst.

9. Tauchbehandlungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich net, dass das Fördersystem (20) als Hängebahnsystem (32) ausgebildet ist.

10. Verfahren zum Tauchbehandeln von Gegenständen (12), insbesondere zum Tauchbe handeln von Fahrzeugkarosserien (14), bei welchem

a) zu behandelnde Gegenstände (12) vollständig oder teilweise in eine Behand

lungsflüssigkeit (18) eingetaucht werden, mit welcher ein Tauchbecken (16) ge füllt ist;

b) ein Fördersystem (20) einen Förderweg (50) definiert und wenigstens einen Trans portwagen (24) umfasst, welcher entlang des Förderweges (50) in einer Trans portrichtung (36) verfahren wird und eine Befestigungseinrichtung (28) aufweist, an welcher wenigstens ein Gegenstand (12) befestigt ist,

wobei

c) die zu behandelnden Gegenstände (12) mit dem Fördersystem (20) an das Tauch becken (16) heran, vollständig oder teilweise in den Innenraum (22) des Tauchbe- ckens (16) hinein, aus dem Tauchbecken (16) heraus und von diesem wegbewegt werden,

dadurch gekennzeichnet, dass

d) der Förderweg (50) des Fördersystems (20) sich in Teilwege (50.i) teilt und Gegen stände (12) auf wenigstens einem ersten Teilweg (50.1 ) zu dem Tauchbecken (16) oder zu einem Tauchbereich des Tauchbeckens (16) geführt werden und/oder

Gegenstände (12) auf einem zweiten Teilweg (50.2) an diesem Tauchbecken (16) oder an diesem Tauchbereich dieses Tauchbeckens (16) vorbei geführt werden.

1 1. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Tauchbehand

lungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9 verwendet wird.