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Paramétrages

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1. DE000010303891 - Gear system, e.g. for power transmission, comprises thruster unit pressing, with variable force, with running surface of one conical element against friction ring

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[ DE ]
Patentansprüche
1. Getriebe mit zwei umlaufenden Getriebegliedern, die jeweils zumindest eine Lauffläche für ein umlaufendes Koppelglied aufweisen, wobei wenigstens eine Lauffläche wenigstens zwei Laufbahnen für das Koppelglied mit unterschiedlichen Laufradien aufweist und wobei die beiden Getriebeglieder über eine Verspanneinrichtung unter Einbeziehung des Koppelgliedes verspannt sind, welche die beiden Getriebeglieder mit einer variablen Anpresskraft an das Koppelglied presst, dadurch gekennzeichnet, dass die Verspanneinrichtung eine Anpresseinrichtung ( 8), welche mit einer variablen Anpresskraft einerseits die Lauffläche ( 12) eines ersten der beiden Getriebeglieder ( 4, 5) gegen das Koppelglied ( 7) presst und andererseits sich an einem Verspannlager ( 9) abstützt, und ein Federelement ( 13, 14), welches mit der Anpresseinrichtung in Reihe wirkend angeordnet ist, umfasst.
2. Getriebe mit zwei umlaufenden Getriebegliedern, die jeweils zumindest eine Lauffläche für ein umlaufendes Koppelglied aufweisen, wobei wenigstens eine Lauffläche wenigstens zwei Laufbahnen für das Koppelglied mit unterschiedlichen Laufradien aufweist und wobei die beiden Getriebeglieder über eine Verspanneinrichtung unter Einbeziehung des Koppelgliedes verspannt sind, welche die beiden Getriebeglieder mit einer variablen Anpresskraft an das Koppelglied presst, dadurch gekennzeichnet, dass das die Verspanneinrichtung ein Federelement ( 13) umfasst, welches sowohl die variable Anpresskraft als auch ein Drehmoment zwischen der Lauffläche ( 12) des ersten Getriebeglieds ( 4) und der Verspanneinrichtung bzw. zwischen der Lauffläche ( 12) des ersten Getriebeglieds und der Anpresseinrichtung ( 8) überträgt.
3. Getriebe mit zwei umlaufenden Getriebegliedern, die jeweils zumindest eine Lauffläche für ein umlaufendes Koppelglied aufweisen, wobei wenigstens eine Lauffläche wenigstens zwei Laufbahnen für das Koppelglied mit unterschiedlichen Laufradien aufweist und wobei die beiden Getriebeglieder über eine Verspanneinrichtung unter Einbeziehung des Koppelgliedes verspannt sind, welche die beiden Getriebeglieder mit einer variablen Anpresskraft an das Koppelglied presst, dadurch gekennzeichnet, dass die Verspanneinrichtung eine Anpresseinrichtung ( 8) mit zwei Anpresselementen ( 15, 16) und wenigstens einem Wälzelement ( 17) umfasst, welches an wenigstens einer Wälzelementbahn drehmomentabhängig wälzt, die derart ausgebildet ist, dass ein erstes Anpresselement ( 15) in Bezug auf das zweite Anpresselement ( 16) in Richtung der Anpresskraft verlagert wird, wenn das Wälzelement ( 17) seine Position an der Wälzelementbahn drehmomentabhängig verändert.
4. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass antriebsseitig und/oder antriebsseitig ein Drehmomentsensor vorgesehen ist und dass die Anpresskraft der Anpresseinrichtung ( 8) in Abhängigkeit von dem ermittelten Drehmoment gewählt wird.
5. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine durch ein Drehmoment bedingte Anpresskraft bzw. eine durch ein Drehmoment bedingte Verlagerung von Bauteilen ( 4, 11, 13, 14, 15, 16) der Anpresseinrichtung zur Messung des Drehmoments genutzt wird.
6. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass abtriebsseitig eine Trennstelle, wie beispielsweise eine Anfahrkupplung bzw. ein Wandler (Trilokwandler), eine Reibscheibenanordnung, eine Nasskupplung oder eine Synchronisierung, vorgesehen ist.
7. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass antriebsseitig eine Trennstelle, wie beispielsweise eine Anfahrkupplung bzw. ein Wandler (Trilokwandler 20), eine Reibscheibenanordnung, eine Nasskupplung oder eine Synchronisierung ( 3), vorgesehen ist.
8. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein stufenlos einstellbares Getriebeteil zwischen zwei Leistungsteilern ( 41, 42), wie beispielsweise einem Differentialgetriebeteil oder einem Planetengetriebeteil, angeordnet ist, wobei wenigstens ein Eingang des stufenlos einstellbaren Getriebeteils mit wenigstens einem Ausgang eines eingangsseitigen Leistungsteilers und wenigstens ein Ausgang des stufenlos einstellbaren Getriebeteils mit wenigstens einem Eingang eines ausgangsseitigen Leistungsteilers wirkverbunden ist.
9. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Vorwärtsgang und wenigstens ein Rückwärtsgang durch ein Differentialgetriebeteil ( 23) realisiert sind, wobei wenigstens eine Baugruppe des Differentialgetriebeteils wahlweise mit dem Gehäuse und/oder mit einer anderen Baugruppe des Differentialgetriebeteils festlegbar ist.
10. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch wenigstens zwei Getriebestufen ( 1, 2), die über einen Schaltgetriebeteil ( 3) wahlweise in den Getriebestrang geschaltet werden können, wobei eine erste der beiden Getriebestufen ein stufenlos einstellbares Getriebeteil ( 1) umfasst.
11. Getriebe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgänge der beiden Getriebestufen derart gekoppelt sind, dass vor dem Schaltvorgang von der einen in die andere der beiden Getriebestufen eine Drehzahlanpassung der zweiten Getriebestufe durch das stufenlos einstellbare Getriebe an die Drehzahl der ersten Getriebestufe erfolgen kann.
12. Getriebe nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Getriebestufe ein Differentialgetriebeglied ( 23) umfasst.
13. Getriebe nach einem der Ansprüche 10 bis 12, gekennzeichnet durch eine dritte Getriebestufe, die über ein zweites Schaltgetriebeteil und/oder über einen Freilauf zuschaltbar ist.
14. Getriebe nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltgetriebeteil ( 3) das stufenlos einstellbare Getriebeteil ( 1) mit einem Pumpenrad ( 21) eines Trilokwandlers ( 20) koppelt und die zweite Getriebestufe ( 2) mit einem Turbinenrad ( 22) des Trilokwandlers ( 20) gekoppelt ist.
15. Getriebe mit einem stufenlos einstellbaren Getriebeteil nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch einen koaxial angeordneten Antrieb ( 53) und Abtrieb ( 50).
16. Getriebe nach Anspruch 15, gekennzeichnet, dass in dem koaxialen Abtrieb ( 50) ein Differentialgetriebeteil ( 59) vorgesehen ist, welches von einem Abtrieb ( 56) des stufenlosen Getriebes angetrieben wird.
17. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 16, gekennzeichnet durch einen elektromotorischen Antrieb für ein stufenlos einstellbares Getriebeteil.
18. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen wenigstens einem der umlaufenden Getriebeglieder und dem Koppelglied während des Betriebs ein, vorzugsweise lediglich mit einer Flüssigkeit gefüllter, Spalt vorgesehen ist.
19. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der umlaufenden Getriebeglieder und/oder das Koppelglied mit einer Flüssigkeit benetzt sind, die Phenylgruppen aufweisende Methylsiloxane, Dimethyldiphenylsiloxane und/oder Methylphenylsiloxane umfasst.
20. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der umlaufenden Getriebeglieder und/oder das Koppelglied mit einer Flüssigkeit benetzt sind, deren Viskosität hinsichtlich der Temperatur stabilisiert ist.
21. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der umlaufenden Getriebeglieder und/oder das Koppelglied mit einer Flüssigkeit benetzt sind, deren Viskosität sich mit einem temperaturabhängigen Viskositätsgradient ändert, der zwischen dem Viskositätsgradient ( 80) von Mineralölen und dem Viskositätsgradienten ( 81) von Dimethylsiloxanen liegt.
22. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der umlaufenden Getriebeglieder und/oder das Koppelglied mit einer Flüssigkeit benetzt sind, deren Kompressibilität sich mit einem temperaturabhängigen Kompressibilitätsgradient ändert, der zwischen dem Kompressibilitätsgradient von Mineralölen und dem Kompressibilitätsgradienten von Dimethylsiloxanen liegt.
23. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Lauf ahnen wenigstens eines umlaufenden Getriebegliedes unterschiedliche Oberflächen aufweisen.
24. Getriebe nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass axial entlang wenigstens eines der umlaufenden Getriebeglieder unterschiedlich breite Nuten oder Vorsprünge bzw. eine variierende Oberflächenstruktur bzw. Oberflächenbehandlung vorgesehen ist.
25. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelglied wenigstens eine Lauffläche mit einer strukturierten Oberfläche, insbesondere wenigstens eine Lauffläche mit Nuten, aufweist.
26. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelglied, insbesondere im Zusammenspiel mit einer die Lauffläche des Koppelgliedes bzw. die korrespondieren Lauffläche des entsprechenden Getriebegliedes benetzenden Flüssigkeit und/oder im Zusammenspiel mit einer einseitigen Halterung des Koppelgliedes, wenigstens eine Lauffläche mit einem von einer Gerade abweichenden Querschnitt, vorzugsweise mit konkavem bzw. balligem Querschnitt aufweist.
27. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 26, wobei das umlaufende Koppelglied einen Ein- und einen Auslaufbereich aufweist, die in Umlaufrichtung vor bzw. hinter einem Kontaktbereich angeordnet sind, in welchem das Koppelglied mit wenigstens einem Getriebeglied in Kontakt steht, dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufende Koppelglied lediglich im Einlaufbereich mit einer Halteeinrichtung ( 98) in Kontakt steht.
28. Getriebe nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer Verstelleinrichtung ( 99) für die Halteeinrichtung ( 98) und dem Koppelglied ( 7, 54) ein rotatorischer Freiheitsgrad um eine zu einer Drehebene der Umlaufachse des Koppelgliedes senkrecht stehenden Achse verbleibt.
29. Getriebe nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung das Koppelglied im wesentlichen spielfrei hält und der rotatorische Freiheitsgrad auch zwischen Halteeinrichtung und Verstelleinrichtung vorliegt.
30. Getriebe nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung ( 98) das Koppelglied ( 7, 54) mit einem für den rotatorischen Freiheitsgrad ausreichenden Spiel hält.
31. Getriebe nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung ( 98) eine in eine auf das Koppelglied ( 7, 54) gerichteten, senkrecht zur Umlaufebene des Koppelgliedes ausgerichteten Richtung wirksamen Anlage ( 100) umfasst.
32. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 29, gekennzeichnet durch eine Verstelleinrichtung ( 90; 99) und/oder eine Halteeinrichtung ( 91; 98), die durch Vorspannung spielfrei ausgebildet sind.
33. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 32, gekennzeichnet durch eine stationäre Haltevorrichtung für das Koppelglied, durch welche das Koppelglied wahlweise in einer definierten Laufbahn gehalten werden kann.
34. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 33, gekennzeichnet durch eine sensorische, insbesondere elektrische, Erfassung der Endpositionen des Koppelgliedes.
35. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 34, wobei das umlaufende Koppelglied einen Ein- und einen Auslaufbereich aufweist, die in Umlaufrichtung vor bzw. hinter einem Kontaktbereich angeordnet sind, in welchem das Koppelglied mit wenigstens einem Getriebeglied in Kontakt steht, dadurch gekennzeichnet, dass im Einlaufbereich Endanschläge ( 96) vorgesehen sind, gegen welche das Koppelglied bei einem Laufbahnwechsel auflaufen kann und die derart angeordnet sind, dass sie die Umlaufachse des Koppelgliedes in eine stationäre Lage bringen, wenn das Koppelglied an einen der Endanschläge aufläuft.