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1. WO2003020379 - SYSTEME D'ENTRAINEMENT DE COUP ROULE

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[ DE ]

Patentansprüche

1. Trainingsgerät zum Verbessern insbesondere des Puttschlages beim Golfen, mit einer das Green bildenden Plattform (5), einem in Abschlagsposition oberhalb der Plattform befindlichen Schlagobjekt (Golfball 6), welches über einen Stift (7) und ein Universalgelenk (Schraubenfeder 9) unterhalb der Plattform (5) angelenkt ist und aus der Abschlagsposition durch den Puttschlag in eine Tauchposition unterhalb der Plattform überführbar ist, mit einem in einem vorbestimmten Abstand in Schlagrichtung vom Schlagobjekt entfernten Sensor (15), der beidseitig eine Durchgangsöffnung (14) für den Stift (7) begrenzt, und mit einer Anzeige, die in einem vorbestimmten zeitlichen Abstand nach dem Rückschlag ein Signal liefert, wenn der Stift (7) bei der Bewegung des Schlagobjektes (Golfball 6) aus der Abschlagsposition in die Tauchposition den Rand der Durchgangsöffnung (14) nicht berührt, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des die Durchgangsöffnung bildenden Sensors (15) zum in der Abschlagsposition befindlichen Schlagobjekt (Golfball 6) einstellbar ist.

2. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des die Durchgangsöffnung bildenden Sensors (15) über einen Schwenkhebel (17) einstellbar ist.

3. Trainingsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Trainingsgerät im Bereich des Schwenkhebels (17) eine Skala aufweist, wobei jeder Position des Schwenkhebels (17) ein die Länge des Puttschlages symbolisierender Skalenwert zugewiesen ist.

4. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite des Schlagobjektes (Golfball 6) in dessen Mitte ein in Richtung eines idealen Schlages verlaufende Ausrichtlinie (12) angebracht ist.

5. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Trainingsgerät ein Ausrichtzeiger (13) angebracht ist, der mit Abstand oberhalb des Schlagobjektes (Golfball 6) auf dessen dem Golfspieler abgewandten Seite angeordnet ist und dessen Spitze, in einer Projektion von oben gesehen, senkrecht zur Ausrichtlinie (12) verläuft und dort endet.

6. Trainingsgerät nach Anspruch 5', dadurch gekennzeichnet, dass der Ausrichtzeiger (13) an seiner Spitze parallel zu der auf der Oberseite des Schlagobjektes (Golfball 6) verlaufenden Ausrichtlinie (12) verlängert ist.

7. Trainiπgsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Trainingsgerät einen zweiten Sensor (11) zum Erfassen des idealen Aufschlages (Sweet-Spot 19) des Schlägers (18) aufweist, wobei dieser Sensor in Schlagrichtung mittig vor dem das Schlagobjekt (Golfball 6) tragenden Stift (7), unterhalb des Schlagobjekts angeordnet ist und mit einer Markierung (Reflektorfolienstreifen 20) am Schläger (18) zusammenwirkt, wobei auch der zweite Sensor mit einer Anzeige gekoppelt ist, die nach einen vorbestimmten, zeitlichen Abstand nach dem Puttschlag ein Signal liefert.

8. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Sensor (11) als Infrarotlichtschranke ausgebildet ist, und die Markierung des Schlägers ein an dessen Unterseite angebrachter, in Schlagrichtung verlaufender Reflektorfolienstreifen (20) ist.

9. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das durch den zweiten Sensor verursachte akustische Signal vor dem von den ersten Sensor (15) verursachten Signal ertönt.

10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass beide Signale unterschiedlich sind.

11. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Trainingsgerät ein zweiteiliges Gehäuse umfasst, mit einem ersten kastenförmigen Gehäuseteil 2, dessen Oberseite die Plattform (5) bildet und einem zweiten Gehäuseteil (3) in Form eines Stülpdeckels, dessen Höhen im wesentlichen der Höhe des ersten Gehäuseteiles (2) entspricht, und der über das erste Gehäuseteil ü- berstülpbar ist.

12. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass der Stülpdeckel aus zwei Hälften (3a, 3b) besteht, die über Ausziehschienen (4) miteinander verbunden sind.