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1. WO2016097364 - DISPOSITIF D'ACCUEIL D'UN CORDON D’ÉLASTOMÈRE EXTRUDÉ LORS DU TRANSPORT VERS UN LIEU DE TRANSFORMATION

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[ DE ]

Patentansprüche:

1 . Vorrichtung zur Aufnahme eines extrudierten Elastomerstrangs bei dessen Transport an einen Verarbeitungsort, mit einer den Elastomerstrang ( 1 ,1 a) als Wicklung aufnehmenden Spule (2,2a), wobei die bewickelte Spule (2,2a) zur vorübergehenden Einbeziehung in eine den Elastomerstrang ( 1 , 1 a) unter Drehung der Spule (2,2a) fortlaufend zu Dichtungen an Türen oder Kofferräumen von Fahrzeugkarosserien verarbeitende Fertigungseinrichtung vorgesehen ist,

dadurch gekennzeichnet,

dass die sich aus dem Quotienten von Gesamtmasse und Gesamtvolumen des Materials der Spule (2,2a) ergebende mittlere Dichte der Spule (2,2a) < 2,5g/cm3 ist.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Spule (2,2a) bezogen auf ihre Masse überwiegend oder gänzlich aus Material mit einer Dichte < 2,0g/cm3, insbesondere <l ,5g/cm3, vorzugsweise < 1 g/cm3, besteht.


Vorrichtung nach Anspruch 2,

dadurch gekennzeichnet,

dass der Masseanteil des Materials bei über 60%, vorzugsweise über 70%, liegt.

4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Material ein Papp-, Schaum- oder/und Fasermaterial ist.

5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,

dadurch gekennzeichnet,

dass zumindest ein jeweils für die Verbindung zwischen einem Spulenkern (3,3a) und einem Stirnwandteil (4,4a) der Spule (2,2a) maßgebendes Teil (5,5a) aus einem festeren Material als die übrigen Teile der Spule (2,2a) bestehen, wobei es sich bei dem Teil (5,5a) vorzugsweise um ein durch die Einbeziehung in die Fertigungsanlage unmittelbar durch Berührung beanspruchtes Teil handelt.

6. Vorrichtung nach Anspruch 5,

dadurch gekennzeichnet,

dass das zumindest eine Teil (5,5a) durch ein Ringelement (5,5a) gebildet ist, über das ein zumindest teilweise hohlzylindrischer Spulenkern (3,3a) und ein Stirnwandteil (4,4a) miteinander zu der Spule (2,2a) verbunden sind, wobei das Teil (5,5a) mit dem Stirnwandteil (4,4a) durch Formschluss und mit dem Spulenkern (3,3a) durch Kraftschluss verbunden ist.

7. Vorrichtung nach Anspruch 6,

dadurch gekennzeichnet,

dass der Spulenkern (2,2a) zur Verbindung mit dem Ringelement (5,5a) axial auf eine äußere Umfangsfläche (25) des Ringelements (5) aufsteckbar oder in eine Ringtasche (43) des Ringelements (5a) einsteckbar ist.

8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Ringelement (5a, 5a') zur Verbindung mit dem Stirnwandteil (4α,4α') in eine Öffnung (35) des Stirnwandteils (4α,4α') bis zum Anschlag des Stirnwandteils (4α,4α') gegen einen Flansch (41 ) oder/und einen Stufenabsatz (42) des Ringelements (5a, 5a') axial einsetzbar ist.

9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Stirnwandteil (4a, 4a') zwei zueinander im Abstand angeordnete, am Rand miteinander verbundene Lagenabschnitte (29,30) aufweist, und vorzugsweise aus einem in der Art einer Schachtel gefalteten Ausschnitt (28) besteht.

10. Vorrichtung nach Anspruch 9,

dadurch gekennzeichnet,

dass der äußere Lagenabschnitt (30) des Stirnteils (4α,4α') zum Anschlag gegen den Flansch (41 ) und der innere Lagenabschnitt (29) des Stirnteils zum Anschlag gegen den Stufenabsatz (42) des Ringelements (5α,5α') vorgesehen ist.

1 1 . Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Öffnung (35) des Stirnwandteils (4a, 4a') in Bezug auf das Stirnwandteil exzentrisch angeordnet ist.

12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 1 1 ,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Ringtasche (43) über den Ringumfang verteilt radial nach innen vorstehende Klemmelemente (44) aufweist, wobei vorzugsweise voneinander gegenüberliegenden Innenwänden der Ringtasche (43) vorstehende

Klemmelemente (44) in Umfangsrichtung zueinander versetzt angeordnet sind.

Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Ringelement (5α,5α') in einer Drehstellung zum Stirnwandteil die Lagenabschnitte (29,30) des Stirnwandteils (4α,4α') hintergreifende

Anschlagelemente (49,51 ) aufweist.

Vorrichtung nach Anspruch 13,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Ringelement (5α,5α') Einrichtungen (53,54) zur Verrastung des Stirnwandteils (4α,4α') auf dem Ringelement (5α,5α') in der Drehstellung umfasst.

15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 14,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Ringelement (5α,5α') eine zur Ringachse koaxiale Zahnung (48) mit axial vorstehenden Zähnen zum Eingriff eines entsprechend gezahnten Antriebselements (62) zum Drehantrieb der Spule (2a) aufweist, wobei die Winkeleinteilung der Zahnung so fein ist, dass sich Fehlausrichtungen des Antriebselements infolge Spiel von selbst ausgleichen und insbesondere die Zahnung eine Winkeleinteilung < 2° aufweist.