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Paramétrages

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1. WO2020156934 - TRAVERSE DE PARE-CHOCS

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[ DE ]

Patentansprüche

1. Stoßfängerquerträger, umfassend eine in Hoch-Richtung (z-Rich- tung) ausgerichtete Wellenstruktur (7), wobei die Wellenstruktur (7) zumindest drei, sich in Stoßfängerquerträgerlängsrichtung erstre ckende, in Hoch-Richtung benachbarte Scheitelstrukturen (8a - e) umfasst, wobei der Stoßfängerquerträger (1 ) einen ersten, seiner Längserstreckung folgenden Längenabschnitt (4) und wenigstens ei nen zweiten, seiner Längserstreckung folgenden Längenabschnitt (5, 5.1 ) sowie einen jeweils zwischen diesen Längenabschnitten (4, 5, 5.1 ) angeordneten Übergangsabschnitt (6, 6.1 ) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenstruktur (7) im zweiten Längenab schnitt (5, 5.1 ) gegenüber dem ersten Längenabschnitt (4) invertiert ist, indem die Öffnungsrichtung der Scheitelstrukturen (8a - e) in dem Übergangsabschnitt (6, 6.1 ) wechselt und dass in dem Übergangs abschnitt (6, 6.1 ) zumindest eine zusätzliche scheitelbildende Struk tur vorhanden ist, deren Scheitel (10a - d) gegenüber einer Front ebene (y-z-Ebene), in der zumindest zwei in den Längenabschnitten (4, 5, 5.1 ) benachbarte Scheitelstrukturen (8a - e) liegen, in Front richtung (x-Richtung) versetzt ist.

2. Stoßfängerquerträger nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine zusätzliche scheitelbildende Struktur zwi schen zwei in den Längenabschnitten (4, 5, 5.1 ) benachbarten Scheitelstrukturen (8a - e) angeordnet ist.

3. Stoßfängerquerträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheitelstrukturen (8a - e) der Wellenstruktur (7) in den Längenabschnitten (4, 5, 5.1 ) gewölbt sind.

4. Stoßfängerquerträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Scheitel (10a - d) der zumindest einen zusätzlichen scheitelbildenden Struktur gewölbt ist.

5. Stoßfängerquerträger nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius der Wölbung der Scheitelstruktu ren (8a - e, 10a - d) mindestens 5 mm beträgt.

6. Stoßfängerquerträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Scheitel (10a - d) der zumindest einen zusätzlichen scheitelbildende Struktur an eine erste Scheitelstruktur (8a, c, e) am Übergang vom ersten Längenabschnitt (4) zum Über gangsabschnitt (6, 6.1 ) angeformt ist und am Übergang vom Über- gangsabschnitt (6, 6.1 ) zum zweiten Längenabschnitt (5, 5.1 ) an eine zu der ersten Scheitelstruktur (8a, c, e) in den Längenabschnitten (4, 5, 5.1 ) benachbarten Scheitelstruktur (8b, d) angeformt ist.

7. Stoßfängerquerträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Scheitelstruktur in den Län genabschnitten zumindest eine zusätzliche, sich in Stoßfängerquer trägerlängsrichtung erstreckende Verprägung aufweist.

8. Stoßfängerquerträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen scheitelbildenden Struktu ren (10a - d) an einer gemeinsamen, in z-Richtung verlaufenden Li nie an einen Längenabschnitt (4, 5, 5.1 ) grenzen.

9. Stoßfängerquerträger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest ein Anschlusspunkt zum An schließen des Stoßfängerquerträgers (1 ) an ein Längsträgerbauteil (3, 3.1 ) in dem zweiten Längenabschnitt (5, 5.1 ) befindet.

10. Stoßfängerquerträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoßfängerquerträger (1 ) im ersten Längenabschnitt (4) mehr in Fahrtrichtung geöffnete Scheitelstrukturen (8a, c, e) aufweist als in dem zweiten Längenabschnitt (5, 5.1 ).

11. Stoßfängerquerträger nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Anschlusspunkt zum Anschließen des Stoßfän-

gerquerträgers (1 ) an zumindest einer, von einem in z-Richtung wei senden Rand (9, 9.1 ) des zweiten Längenabschnitts (5, 5.1 ) beab- standete Scheitelstruktur (8b, d) angeordnet ist.

12. Stoßfängerquerträger nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass die abgewickelte Breite in Hoch-Richtung (z- Richtung) des Stoßfängerquerträgers (1 ) im Übergangsbereich (6,

6.1 ) kleiner ist als in hierzu benachbarten Längenabschnitten (4, 5,

5.1 ).

13. Stoßfängerquerträger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoßfängerquerträger (1 ) in seiner Längserstreckung einen ersten Längenabschnitt (4) in der Mitte, so wie zwei sich an jeweils einer Seite daran anschließende Übergangs- abschnitte (6, 6.1 ), sowie jeweils einen an jeden Übergangsab schnitte (6, 6.1 ) anschließenden zweiten Längenabschnitt (5, 5.1 ) umfasst.

14. Stoßfängerquerträger nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoßfängerquerträger (1 ) aus einer Stahl platine durch Presshärten hergestellt ist.

15. Stoßfängerquerträger nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Verprägungen (13) und/o- der Sicken im den Zwischenbereich zwischen einem Wellenberg und einem Wellental im Bereich der zweiten Längenabschnitte (5, 5.1 ) zum Erstellen von Anbindungsstrukturen für eine Crashbox (2) ein geformt sind.