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1. WO2020157004 - ENSEMBLE D’ENGRENAGE

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[ DE ]

Getriebeanordnung

Ansprüche

1. Getriebeanordnung, insbesondere für einen Elektroantrieb, umfassend:

eine Gehäuseanordnung (3);

eine erste Getriebestufe (6) mit einem ersten Rad (9), das von einem Ritzel (8) der ersten Getriebestufe (6) um eine erste Drehachse (B) drehend antreibbar ist und eine erste Mittenebene (E1 ) aufweist;

sowie eine zweite Getriebestufe (13) mit einem zweiten Rad (15), das von ei nem Ritzel (14) der zweiten Getriebestufe (13) um eine zur ersten Drehachse (B) parallele zweite Drehachse (C) drehend antreibbar ist und eine zweite Mit tenebene (E2) aufweist;

wobei die erste Getriebestufe (6) und die zweite Getriebestufe (13) in der Ge häuseanordnung (3) aufgenommen und miteinander antriebsverbunden sind, und wobei das erste Rad (9) zum zweiten Rad (15) eine gegenläufige Dreh richtung aufweist;

ein T rennelement (28), das axial zwischen der ersten Mittenebene (E1 ) und der zweiten Mittenebene (E2) angeordnet ist;

Schmieröl, das in der Gehäuseanordnung (3) vorgesehen ist und im beruhigten Zustand einen Schmierölruhepegel (L1 ) definiert;

gekennzeichnet durch eine Schmierölführungsgeometrie (21 ), die in Einbau lage der Getriebeanordnung unterhalb einer durch die erste Drehachse (B) und die zweite Drehachse (C) aufgespannten Ebene liegt, wobei die Schmierölfüh rungsgeometrie (21 ) in axialer Überdeckung zum zweiten Rad (15) angeordnet ist und ausgestaltet ist, bei Betrieb der Getriebeanordnung vom zweiten Rad (15) abgeschleudertes Schmieröl in Richtung der ersten Mittenebene (E1 ) zu leiten.

2. Getriebeanordnung nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Schmierölführungsgeometrie (21 ) ausgestaltet ist, vom zweiten Rad (15) abgeschleudertes Schmieröl in einen Wirkbereich des ersten Rades (9) zu leiten, von wo das Schmieröl vom ersten Rad (9) weiter förderbar ist.

3. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Schmierölführungsgeometrie (21 ) derart ausgestaltet ist, dass das vom zweiten Rad (15) abgeschleuderte Schmieröl durch eine Öffnung (30) des Trennelementes (28) in Richtung der ersten Mittenebene (E1 ) geführt wird.

4. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,

dadurch gekennzeichnet,

dass das erste Rad (9) in einem ersten Schmierölsammelabschnitt (18) der Gehäuseanordnung (3) und das zweite Rad (15) in einem zweiten Schmieröl sammelabschnitt (23) der Gehäuseanordnung (3) angeordnet ist.

5. Getriebeanordnung nach Anspruch 4,

dadurch gekennzeichnet,

dass der erste Schmierölsammelabschnitt (18) und der zweite Schmierölsam melabschnitt (23) zumindest teilweise durch das Trennelement (28) begrenzt sind.

6. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5,

dadurch gekennzeichnet,

dass der erste Schmierölsammelabschnitt (18) und der zweite Schmierölsam melabschnitt (23) über die Schmierölführungsgeometrie (21 ) miteinander ver bunden sind.

7. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,

dadurch gekennzeichnet,

dass in Einbaulage der Getriebeanordnung der erste Schmierölsammelab schnitt (18) oberhalb des Schmierölruhepegels (L1 ) angeordnet ist.

8. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,

gekennzeichnet durch

ein Schmierölreservoir (27), das in Einbaulage der Getriebeanordnung ober halb des ersten Schmierölsammelabschnitts (18) angeordnet ist,

wobei bei Betrieb der Getriebeanordnung das erste Rad (9) Schmieröl aus dem ersten Schmierölsammelabschnitt (18) in das Schmierölreservoir (27) fördert.

9. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 8,

gekennzeichnet durch

eine Schmierölverteilungsanordnung (26),

wobei bei Betrieb der Getriebeanordnung das erste Rad (9) Schmieröl aus dem ersten Schmierölsammelabschnitt (18) in die Schmierölverteilungsanordnung (26) fördert.

10. Getriebeanordnung nach Anspruch 9,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Schmierölverteilungsanordnung (26) zumindest einen Auslass (31 , 31‘) umfasst, der in der Schmierölverteilungsanordnung (26) aufgefangenes Schmieröl zu Lagern und/oder Verzahnungseingriffen der Getriebeanordnung leitet.

1 1. Getriebeanordnung nach Anspruch 9 oder 10,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Getriebeanordnung ein mit der Gehäuseanordnung (3) verbundenes Einsatzelement (25) aufweist, das zumindest eines von dem Schmierölreser voir (27), der Schmierölverteilungsanordnung (26) und dem Trennelement (28) umfasst.

12. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 1 1 ,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Schmierölreservoir (27) einen Überlaufbereich (32) aufweist, der in Einbaulage der Getriebeanordnung oberhalb einer innenliegenden Konvekti- onsfläche (33) der Gehäuseanordnung (3) angeordnet ist, wobei die Konvekti onsfläche (33) zumindest teilweise oberhalb des Schmierölruhepegels (L1 ) an geordnet ist.

13. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,

gekennzeichnet durch,

eine Schmierölberuhigungskammer (34) der Gehäuseanordnung (3), die zu mindest teilweise in einem unteren Abschnitt der Gehäuseanordnung (3) ange ordnet ist.

14. Getriebeanordnung nach Anspruch 13,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Schmierölberuhigungskammer (34) über eine Öffnung (35) mit dem zweiten Schmierölsammelabschnitt (23) verbunden ist.

15. Getriebeanordnung nach Anspruch 13 oder 14,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Schmierölberuhigungskammer (34) zumindest teilweise von der Kon vektionsfläche (33) der Gehäuseanordnung (3) begrenzt ist.