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1. (WO2010083917) EMBALLAGE TUBULAIRE POUR MARCHANDISES DE DÉTAIL EN FORME DE PLAQUE, ET PROCÉDÉ DE PRODUCTION D'UNE BANDE DE MATÉRIAU D'EMBALLAGE
Note: Texte fondé sur des processus automatiques de reconnaissance optique de caractères. Seule la version PDF a une valeur juridique

PATENTANSPRÜCHE

1. Schlauchbeutelverpackung (10, 110, 210, 310) für tafelförmiges Stückgut (14), insbesondere für Schokoladetafeln, aus einem folienförmigen Verpackungsmaterial (12), mit einer Verpackungsvorderseite (16), einer eine Längssiegelnaht (20) aufweisenden Verpackungsrückseite (18), zwei quer zur Längssiegelnaht (20) in Abstand zu einander angeordneten Quersiegelnähten (22, 24) und wenigstens einem auf der Verpackungsvorderseite (16) parallel zur Längssiegelnaht (20) verlaufenden, linien- oder streifenförmigen Trennbereich als Aufreisshilfe zum Öffnen der Verpackung,

dadurch gekennzeichnet, dass

das Verpackungsmaterial (12) im Trennbereich parallel zur Längssiegelnaht (20) aufgetrennt, überlappend angeordnet und unter Bildung wenigstens einer trennbaren Längsnaht (26, 26 a, 26 b) im Überlappungsbereich lösbar verbunden ist.

2. Schlauchbeutelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die trennbare Längsnaht (26) unter Bildung einer Aufreisslasche (28) in Abstand zu einer freien Längskante (30) des Verpackungsmaterials (12) angeordnet ist.

3. Schlauchbeutelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufreisslasche (28) durch eine schlaufenförmige Schnittführung zu einer lappen- förmigen Grifflasche (29) ausgestaltet ist.

4. Schlauchbeutelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die trennbare Längsnaht (26) in einem Randbereich oder etwa in der Mitte zwischen den Randbereichen der Verpackungsvorderseite (16) verläuft.

5. Schlauchbeutelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Trennbereiche mit je einer trennbaren Längsnaht (26 a, 26 b) in beiden Randbereichen der Verpackungsvorderseite (16) unter Bildung eines sich im wesentli- chen über die gesamte Breite der Verpackungsvorderseite (16) erstreckenden und von der Verpackung lösbaren Öffhungslabels (17) angeordnet sind.

6. Schlauchbeutelverpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer Quersiegelnaht (22) eine ungesiegelte Randzone unter Bildung einer Aufreisslasche (23) angeordnet ist.

7. Schlauchbeutelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Trennbereiche mit je einer trennbaren Längsnaht (26 a, 26 b) in beiden Randbereichen der Verpackungsvorderseite (16) unter Bildung eines sich im wesentlichen über die gesamte Breite der Verpackungsvorderseite (16) erstreckenden und von der Verpackung partiell lösbaren Öffnungslabels (17') angeordnet sind, wobei zum Abziehen des Öffnungslabels (17') von der übrigen Verpackung im Bereich einer der Quersiegelnähte (22, 24) im Verpackungsmaterial eine Schwächungslinie (25) parallel zur Quersiegelnaht (22) angeordnet ist.

8. Verfahren zur Herstellung einer Packstoffbahn zur Herstellung von Schlauchbeutelverpackungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass

eine streifenförmige Packstoffbahn (112) kontinuierlich durch seitliches Einziehen von Verpackungsmaterial um einen ersten Winkel aus der Ebene der Packstoffbahn umgelenkt und in einem Abstand (s) um einen zweiten Winkel in entgegengesetzter Richtung in eine zur Packstoffbahnebene parallele Ebene umgelenkt wird,

die Packstoffbahn (112) in der ersten Ebene unter Bildung eines ersten Packstoffbahnstreifens (112 a) und wenigstens eines auf wenigstens einer Seite des ersten Packstoffbahnstreifens (112 a) liegenden, seitlichen Packstoffbahnstreifens (112 b, 112 c) vor dem Umlenken durchtrennt wird,

die sich durch die zweimalige Umlenkung des Verpackungsmaterials ergebenden, umgelenkten Teile des wenigstens einen seitlichen Packstoffbahnstreifens (112 b, 112 c) in die zweite Ebene überführt werden, wodurch sich eine schmale Überlappung des ersten Packstoffbahnstreifens (112 a) mit dem wenigstens einen seitlichen Packstoffbahnstreifen (112 b, 112 c) ergibt, und

die Packstoffbahnstreifen (112 a, 112 b, 112 c) im Überlappungsbereich über einen Kleber oder eine Siegelschicht unter Bildung der trennbaren Längsnähte (26 a, 26 b) trennbar verbunden werden.

9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass

die Packstoffbahn (112) in der ersten Ebene unter Bildung eines zentralen Packstoffbahnstreifens (112 a) und von zwei beidseits des zentralen Packstoffbahnstreifens (112 a) liegenden, seitlichen Packstoffbahnstreifen (112 b, 112 c) vor dem Umlenken durchtrennt wird, und

die sich durch die zweimalige Umlenkung des Verpackungsmaterials ergebenden, umgelenkten Teile der seitlichen Packstoffbahnstreifen (112 b, 112 c) in die zweite Ebene überführt werden, wodurch sich eine schmale Überlappung des zentralen Packstoffbahnstreifens (112 a) mit den seitlichen Packstoffbahnstreifen (112 b, 112 c) ergibt.

10. Verfahren zur Herstellung einer Packstoffbahn zur Herstellung von Schlauchbeutelverpackungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass

eine streifenförmige Packstoffbahn (112) kontinuierlich durch seitliches Einziehen von Verpackungsmaterial zu wenigstens einer senkrecht aus der Ebene der Packstoffbahn herausragenden Falte umgelenkt wird,

die Packstoffbahn (112) in der Falte unter Bildung eines ersten Packstoffbahnstreifens (112 a) und wenigstens eines auf wenigstens einer Seite des ersten Packstoffbahnstreifens (112 a) liegenden, seitlichen Packstoffbahnstreifens (112 b) durchtrennt wird, die sich durch die Durchtrennung der Falte aus dem Verpackungsmaterial ergebenden, aus der Ebene der Packstoffbahn herausragenden Teile der Falte in die Ebene der Packstoffbahn zurückgeführt werden, wodurch sich eine schmale Überlappung des ersten Packstoffbahnstreifens (112 a) mit dem wenigstens einen seitlichen Packstoffbahnstreifen (112 b) ergibt, und

die Packstoffbahnstreifen (112 a, 112 b) im Überlappungsbereich über einen Kleber oder eine Siegelschicht unter Bildung der trennbaren Längsnähte (26 a, 26 b) trennbar verbunden werden.