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Paramétrages

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1. WO1995007163 - PROCEDE POUR LE POSITIONNEMENT DE DEUX FACES ACTIVES D'UNE MEULE PAR RAPPORT AUX SURFACES DES FLANCS D'UNE PIECE A SYMETRIE DE REVOLUTION A PROFIL EXTERIEUR DENTE

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[ DE ]

Patentansprüche

1. Verfahren zum Positionieren zweier Schleifscheibenwirkflächen zu den Flankenflächen eines rotationssymmetrischen Werkstückes mit rillenförmigem Außenprofil, insbesondere eines Zahnrades, dessen Dreh- position nach dem Aufspannen auf einem Werkstückträger beliebig ist, wobei die Bewegungen von Werkstück- und Werkzeugträger über eine CNC-Steuerung koordiniert werden und die Berührung der Schleifscheibenwirkflächen mit den Flankenflächen des Werkstückes mittels Schleifsensor signalisiert wird,

dadurch gekennzeichnet, daß

a) die Schleifscheibenwirkflächen (2.1 und 2.2) tan- gential symmetrisch zur Profilmittellinie (3) , die die Werkstückachse schneidet und senkrecht zur
Schleifscheibenachse steht, sowie radial in einer
Sicherheitsposition (4) außerhalb des Außendurchmessers (d ) des Werkstückes (1) unter Berücksich- tigung des Härteverzuges positioniert werden,

b) danach eine radiale erste Einmittposition (5) , bei ddeerr ddeerr AAuußßeenndduurrcchhmmeesssseerr ((ddssaa)) ddeerr SScchhlleeiiffsscchheeiibbeenn- wirkflächen (2.1 und 2.2) un nmπittelbar unterhalb des A Auußßeenndduurrcchhmmeesssseerrs (d EL. ) des Werkstückes ( 1 ) liegt , festgelegt wird,

c) die Schleifscheibenwirkflächen (2.1 und 2.2) radial verfahren werden, bis die erste Einmittposition (5) erreicht ist, wobei für den Fall, daß eine Berührung von Schleifscheibe (2) und Werkstück (1) vor
Erreichen der ersten Einmittposition (5) erfolgt, auf die Sicherheitsposition (4) zurückgefahren
wird, das Werkstück (1) um einen vorgegebenen Win- kelbetrag ( A ?) gedreht und danach die Schleifscheibenwirkflächen (2.1 und 2.2) erneut radial verfahren werden,

d) anschließend eine Flankenfläche des Werkstückes (1) durch Drehen in eine Richtung mit einer Schleif- scheibenwirkflache (2.1 oder 2.2) in Berührung gebracht, die Drehbewegung gestoppt und die Drehposition mit dem zugehörigen Drehwinkel ( ψ. oder 2 ) abgespeichert wird,

e) dann die andere Flankenfläche des Werkstückes (1) durch Drehen in die entgegengesetzte Richtung mit der anderen Schleifscheibenwirkflache (2.2 oder 2.1) in Berührung gebracht, die Drehbewegung gestoppt und die Drehposition mit dem zugehörigen Drehwinkel ( Y ^ oder Y X) abgespeichert wird,

f) sodann der Mittelwert aus den beiden Drehwinkeln ( Y- , Yx gebildet und das Werkstück (1) in der dementsprechenden ersten Mittenposition ( Y X) positioniert wird,

g) die Schleifscheibenwirkflächen (2.1 und 2.2 radial verfahren werden, bis eine zweite Einmittposition

(6) erreicht ist,

h) anschließend in mindestens zwei Stirnebenen (A und B) des Werkstückes (1) an mehreren gleichmäßig am Umfang verteilten Testlücken (I, II, III) jeweils die Verfahrensschritte d und e durchgeführt werden, wobei zum Weiterdrehen zur nächsten Testlücke des Außenprofils die Schleifscheibenwirkflächen (2.1 und 2.2) radial in die Sicherheitsposition (4) zu- rückgefahren werden, i) dann aus den abgespeicherten Drehpositionen für
jede Paarung Schleifscheibenwirkfläche/Flanken- flache die - bezogen auf die Flankenfläche - jeweils am weitesten außen liegende und die am wei- testen innen liegende Drehposition des Werkstückes (1) ermittelt werden,

j) danach das Werkstück (1) in einer aus den Drehpossiittiioonneenn eerrrreecchhnneetten zweiten Mittenposition ( Y 2) positioniert wird,

k) die Schleifscheibenwirkflächen (2.1 und 2.2) bis
zu einer vorbestimmten Anstellposition (7) radial verfahren werden, in der - in Zustellrichtung - die Schleifscheibenwirkflächen (2.1 und 2.2) um die
Summe aus Aufmaß plus Sicherheitsbetrag von den
Sollflankenflächen entfernt sind.

2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß für den Verfahrensschritt g als zweite Einmittposition (6) in radialer Richtung vorzugsweise die Position gewählt wird, bei der der

Außendurchmesser (dsa) der Schleifscheibenwirkflächen (2.1 und 2.2) etwa in der Mitte der Höhe des rillen- förmigen Außenprofiles des Werkstückes (1) liegt.

3. Verf hren nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet, daß für den Verfahrensschritt h vorzugsweise drei gleichmäßig am Umfang des Werkstückes (1) verteilte Testlücken (I, II, III) festgelegt werden.

4. Verfahren nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet, daß bei ausreichend bemessenem Aufmaß für den Verfahrensschritt j aus den am weitesten außen liegenden Drehpositionen die zweite Mit- tenposition ( Y X bestimmt wird.

5. Verfahren nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet, daß bei gering bemessenem Aufmaß für den Verfahrensschritt j aus den am weitesten innen liegenden Drehpositionen die zweite Mittenposition ( Y^XS bestimmt wird.

- Hierzu 4 Blatt Zeichnungen -