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1. EP3767561 - PROCÉDÉ DE MODÉLISATION D'UN PROCÉDÉ DE FABRICATION D'UN DISPOSITIF TECHNIQUE

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[ DE ]
Ansprüche

1. Verfahren zum computerimplementierten Modellieren eines Herstellungsprozesses einer verfahrenstechnischen Vorrichtung, welche aus Modulen und Komponenten zusammengesetzt ist,
wobei ein Anlagenmodell, welches die herzustellende verfahrenstechnische Vorrichtung beschreibt, in einer computerimplementierten Datenbank erstellt wird (210),
wobei anlagenbezogene Knotentypen definiert werden (211), die jeweils einem speziellen Typ eines vorrichtungsspezifischen Objekts zugeordnet sind, wobei die herzustellende verfahrenstechnische Vorrichtung, ein Modul der verfahrenstechnischen Vorrichtung und eine Komponente der verfahrenstechnischen Vorrichtung jeweils ein vorrichtungsspezifisches Objekt darstellen,
wobei als Teil des Anlagenmodells in der Datenbank wenigstens ein anlagenbezogener Datenknoten eines anlagenbezogenen Knotentyps erstellt wird (212), wobei einzelne anlagenbezogene Datenknoten des Anlagenmodells gemäß vorgegebenen Attributen des anlagenbezogenen Knotentyps miteinander verknüpft werden,
wobei in den anlagenbezogenen Datenknoten Daten bezüglich der jeweiligen vorrichtungsspezifischen Objekte hinterlegt werden (230), die im Laufe des Herstellungsprozesses der verfahrenstechnischen Vorrichtung gesammelt werden,
wobei für wenigstens einen anlagenbezogenen Datenknoten ein Wiederverwendungsgrad definiert wird, der ein Ausmaß beschreibt, zu welchem das von dem wenigstens einen anlagenbezogenen Datenknoten beschriebene vorrichtungsspezifische Objekt mit einem Standardobjekt des jeweiligen anlagenbezogenen Knotentyps übereinstimmt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die anlagenbezogenen Knotentypen jeweils einen Zustand und/oder Eigenschaften des speziellen Typs des vorrichtungsspezifischen Objekts beschreiben.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Zustand eine Entwicklungsstufe des speziellen Typs des vorrichtungsspezifischen Objekts beschreibt.
  4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei für wenigstens einen anlagenbezogenen Knotentyp wenigstens ein verknüpfter zusätzlicher Knotentyp erstellt wird, welcher zusätzliche Eigenschaften des jeweiligen vorrichtungsspezifischen Objekts beschreibt.
  5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche,
wobei ein Organisationsmodell, welches den Herstellungsprozess der verfahrenstechnischen Vorrichtung beschreibt, in der Datenbank erstellt wird (220),
wobei organisationsbezogene Knotentypen definiert werden (221), die jeweils einem speziellen Typ eines herstellungsspezifischen Objekts zugeordnet sind, wobei eine Tätigkeit und/oder eine Organisation des Herstellungsprozesses der verfahrenstechnischen Vorrichtung jeweils ein herstellungsspezifisches Objekt darstellen,
wobei als Teil des Organisationsmodells wenigstens ein organisationsbezogener Datenknoten eines organisationsbezogenen Knotentyps erstellt wird (222), wobei einzelne organisationsbezogene Datenknoten des Organisationsmodells gemäß vorgegebener Attribute des organisationsbezogenen Knotentyps miteinander verknüpft werden, und
wobei in den organisationsbezogenen Datenknoten Daten bezüglich der jeweiligen herstellungsspezifischen Objekte hinterlegt werden (230), die im Laufe des Herstellungsprozesses der verfahrenstechnischen Vorrichtung gesammelt werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei eine Veränderung eines organisationsbezogenen Datenknotens des Organisationsmodells, dessen Typ eine Tätigkeit des Herstellungsprozesses charakterisiert, zu einer Veränderung von anlagenbezogenen Datenknoten des Anlagenmodells und/oder von organisationsbezogenen Datenknoten des Organisationsmodells führt, welche mit dem Typ dieses veränderten organisationsbezogenen Datenknotens des Organisationsmodells verknüpft sind.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, wobei ein spezieller Datenknoten das Analgenmodell mit dem Organisationsmodell verknüpft, wobei dieser spezielle Datenknoten insbesondere einen Lieferumfang als vorrichtungsspezifisches Objekt charakterisiert.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei für verschiedene an dem Herstellungsprozess der verfahrenstechnischen Vorrichtung beteiligte Entitäten jeweils ein Organisationsmodell in der Datenbank erstellt wird.
  9. Recheneinheit, die dazu eingerichtet ist, alle Verfahrensschritte eines Verfahrens nach einem der vorstehenden Ansprüche durchzuführen.
  10. Computerprogramm, das eine Recheneinheit dazu veranlasst, alle Verfahrensschritte eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 durchzuführen, wenn es auf der Recheneinheit ausgeführt wird.
  11. Maschinenlesbares Speichermedium mit einem darauf gespeicherten Computerprogramm nach Anspruch 10.