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1. DE000003783595 - KUPPLUNG FUER OSTOMIEBEUTEL.

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[ DE ]

Ansprüche

1. Zweiteilige Ostomiekupplung, deren zusammenwirkende zwei Teile, ein erstes Teil (10) und ein zweites Teil (20), jeweils radial innere und äußere Umfangswände (12, 13; 26, 27) aufweisen und dadurch eine ringförmige Nut bilden, wobei die Ränder der Umfangswände des zweiten Teils (20) durch jeweilige flexible, elastische Elemente (26, 27) aus Kunststoffmaterial gebildet werden, die einstückig mit dem Rest des zweiten Teils (20) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Teil (10) als flache, ringförmige Nut ausgebildet ist und die Umfangselemente (26, 27) des zweiten Teils (20) radial nach außen bzw. nach innen gerichtet sich verjüngen, so daß das zweite Teil (20) eine Schiebepassung in die flache Nut des ersten Teils (10) bildet.
2. Kupplung nach Anspruch 1, wobei jedes der sich verjüngenden Elemente (26, 27) von der Ebene des Rests der zweiten flachen, ringförmigen Nut (21) schräg nach außen verläuft.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die radial äußere Wand der ersten flachen, ringförmigen Nut (11) einen radial einwärts gerichteten Vorsprung (16 oder 83a) an oder in der Nähe seines Rands vom flachen Ring (11 oder 81) entfernt aufweist.
4. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 - 3, wobei die radial innere Wand der ersten flachen, ringförmigen Nut (11) über einen Teil ihrer Höhe (bei 17) leicht radial einwärts abgewinkelt ist, so daß sie beim Gebrauch als Einlaufführung dient, wodurch das manuelle Befestigen des ersten und des zweiten Kupplungsteils (10 und 20) miteinander erleichtert wird.
5. Zweiteilige Ostomiekupplung, deren beide zusammenwirkenden Teile, ein erstes Teil (80) und ein zweites Teil (100, 200), jeweils radial innere- und äußere Umfangswände aufweisen und dadurch einen Ring bilden, wobei das erste Teil (80) eine ringförmige Nut definiert und wobei der Rand der radial inneren Umfangswand des zweiten Teils (100, 200) aus einem flexiblen, elastischen Element aus Kunststoffmaterial gebildet wird, das einstückig mit dem Rest des zweiten Teils (100, 200) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Teil (80) als flache ringförmige Nut ausgebildet ist, daß das elastische Element des zweiten Teils (100, 200) ein Streifen (102a, 202a) ist, der sich verjüngend radial einwärts gerichtet erstreckt und von der Ebene des übrigen zweiten Teils (100, 200) herausgeneigt ist, daß der Rand der radial äußeren Umfangswand des zweiten Teils (100, 200) durch ein mit dem Rest einstückig verbundenes Element (104a, 210) gebildet wird, das unter einen Randabschnitt (83a) der äußeren Umfangswand (83) des ersten Teils (80) eingreifen kann, so daß der zweite Teil (100, 200) eine Schiebepassung in die flache Nut des ersten Teils (80) bildet.
6. Ostomiekupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (210) an der radial äußeren Umfangswand des zweiten Teils (200) aus einem flexiblen, elastischen, sich nach außen verjüngenden Dichtstreifen (210) gebildet wird, der sich von der radial äußeren Kante des zweiten Teils nach außen erstreckt, und aus einem Element (202a) gebildet wird, das sich von der radial inneren Kante des zweiten Teils aus erstreckt und das in einen gegenüberliegenden Abschnitt der inneren Umfangswand (82) eingreifen kann.
7. Ostomiekupplung nach Anspruch 5 oder 6 mit einem Gurtrückhaltering (120)
8. Ostomiekupplung nach Anspruch 7, wobei das zweite Kupplungsteil (100, 200) in Umfangsrichtung eine Nut aufweist, die so bemessen ist, daß sie die Innenkante des Gurtrückhalterings (120) aufnimmt.
9. Ostomiekupplung nach Anspruch 1 oder 5, wobei das erste Kupplungsteil ein beutelseitiges Kupplungsteil und das zweite Kupplungsteil ein körperseitiges Kupplungsteil ist.
10. Ostomiekupplung nach Anspruch 1 oder 5, wobei das erste Kupplungsteil ein körperseitiges Kupplungsteil und das zweite Kupplungsteil ein beutelseitiges Kupplungsteil ist.