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1. WO2011050957 - GRILLE-PAIN

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Toaster

Die Erfindung betrifft einen Toaster, mit wenigstens einem ToastSchacht , einer Auswurfeinrichtung für Toastgut und einer Heizeinrichtung für den Innenraum des Toastschachts.

Toaster sind aus offenkundiger Vorbenutzung bekannt. Bei einem im Hauhalt üblichen Toaster wird Toastbrot oder ähnliches flaches Toastgut in einem Toastschacht gegeben und für einen einstellbaren Zeitraum von einer elektrischen Heizvorrichtung getoastet. Nach Abschluss des Toastvorgangs wird es von einer in der Regel federbetätigten Auswurfvorrichtung ausgeworfen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfach handhabbaren und vielseitig verwendbaren Toaster zu schaf-fen.

Die Erfindung löst diese Aufgabe durch folgende Merkmale:

a) die Heizeinrichtung ist gasbetrieben,

b) der Gasvorrat zum Betrieb der Heizeinrichtung ist in den Toaster integriert.

Zunächst seien einige im Rahmen der Erfindung verwendete Begriffe erläutert. Ein erfindungsgemäßer Toaster ist zur Verwendung im Haushalt vorgesehen und weist wenigstens ei- nen Toastschacht auf. Der Toastschacht ist vorzugsweise von oben beschickbar und weist vorzugsweise Abmessungen auf, die die Aufnahme von üblichem Toastbrot gestatten. Der erfindungsgemäße Toaster ist vorzugsweise ausgebildet zum gleichzeitigen Toasten von 1 bis 8, vorzugsweise 2 bis 6, weiter vorzugsweise 2 oder 4 Scheiben Toastbrot.

Die Auswurfeinrichtung für Toastgut dient dem Beschicken mit und Auswerfen des Toastguts. Es handelt sich vorzugs-weise um eine im Stand der Technik grundsätzlich bekannte Auswurfeinrichtung, bei der durch Niederdrücken eines Hebels das Toastgut in den Toastschacht abgesenkt wird und nach einem vorbestimmbaren Zeitraum bevorzugt federbetätigt wieder ausgeworfen wird.

Die Heizeinrichtung für den Innenraum des Toastschachts ist erfindungsgemäß gasbetrieben. Die Wärmeerzeugung für den Toastvorgang erfolgt also durch Verbrennen von Gas, wobei der Gasvorrat in den Toaster integriert ist. „Integriert" bedeutet im Rahmen der Erfindung, dass der Gasvorrat fest mit dem Toaster verbunden ist, so dass der Toaster seinen Gasvorrat gewissermaßen immer mit sich führt.

Bevorzugt weist der Toastschacht Seitenwände aus wärmeleit-fähigem Material auf. Weiter bevorzugt ist es, dass die

Heizeinrichtung wenigstens einen auf die Seitenwände einwirkenden Gasbrenner aufweist. Der Gasbrenner kann eine offene Gasflamme aufweisen oder alternativ eine katalytische Verbrennung durchführen. Bevorzugt weisen die Flächen des Toastbrots auf diese beheizten Seitenwände zu, so dass eine gleichmäßige Wärmeübertragung von den Seitenwänden auf das Toastbrot erfolgt.

Die erfindungsgemäße Gestaltung der Seitenwände aus wärme-leitfähigem Material erleichtert die Dissipation der Wärme des Gasbrenners und deren im Wesentlichen gleichmäßige Verteilung über die gesamte Fläche des Toastguts.

Bevorzugt weist der Toaster wenigstens zwei auf zwei Seiten eines Toastschachts einander gegenüber angeordnete Gasbrenner auf.

Die Seitenwände können zusätzlich Gasdurchlassöffnungen aufweisen. Auf diese Weise kann eine zusätzliche Erwärmung des Toastguts durch das Durchströmen heißer Verbrennungsgase in den Toastschacht erfolgen. Die Gasdurchlassöffnungen müssen nicht gleichmäßig über die Fläche der Seitenwände verteilt sein. In Bereichen, in denen konstruktiv bedingt weniger Wärme an das Toastgut abgegeben wird, können die Seitenwände vorzugsweise eine größere Anzahl Gasdurchlassöffnungen pro Fläche aufweisen. In Bereichen, in denen konstruktiv bedingt mehr Wärme an das Toastgut abgegeben wird, können die Seitenwände vorzugsweise eine reduzierte Anzahl Gasdurchlassöffnungen pro Fläche oder auch keine Gasdurchlassöffnungen aufweisen. Auf diese Weise kann eine gleichmäßigere Verteilung der Wärme über die gesamte Fläche des Toastguts erreicht werden.

An den Seitenwänden können bevorzugt Mittel angeordnet sein, die der Leitung der durch die Gasdurchlassöffnungen durchströmenden heißen Verbrennungsgase dienen. Auf diese Weise können die Verbrennungsgase in Bereiche geleitet wer-den, in denen das Toastgut weniger gut mit Hitze versorgt wird. Hierdurch wird eine zusätzliche Verbesserung der Wärmeverteilung über die gesamte Fläche des Toastguts erzielt. Bei den Mitteln, die der Leitung der durch die Gasdurch- lassöffnungen durchströmenden Verbrennungsgase dienen kann es sich vorzugsweise um horizontal angeordnete Blechstreben handeln .

Bevorzugt weist der Toastschacht zudem Reflektorwände auf, die aus Sicht des Toastguts hinter den Seitenwänden angeordnet sind. Die Reflektorwände sind vorzugsweise so ausgebildet, dass sie die Gleichmäßigkeit der Wärmeverteilung über die gesamte Fläche des Toastguts verbessern. In Berei-chen, in denen konstruktiv bedingt weniger Wärme an das

Toastgut abgegeben wird, können die Reflektorwände näher am Toastgut angeordnet sein. In Bereichen, in denen konstruktiv bedingt mehr Wärme an das Toastgut abgegeben wird, können die Reflektorwände weiter vom Toastgut weg angeordnet sein.

Der Gasvorrat weist erfindungsgemäß wenigstens einen auswechselbaren und/oder nachfüllbaren Gastank auf. Als Gas wird üblicherweise ein Flüssiggas wie Propan, Butan oder eine Mischung daraus verwendet. Besonders bevorzugt ist der Gastank als wechselbare Gaskartusche ausgebildet.

Der Gastank kann unterhalb des Toastschachts angeordnet sein. Er kann beispielsweise durch eine Öffnung im Boden des Toasters zugänglich sein und ist so einerseits leicht auswechselbar, andererseits vor aufsteigender Wärme beim Betrieb des Toasters geschützt. Der Gastank kann aber auch seitlich des Toastschachts angeordnet sein. Er kann dann beispielsweise durch eine Öffnung in der Seitenwand des Toasters zugänglich sein.

Bevorzugt ist die Auswurfeinrichtung gekoppelt mit einem Gasventil und einer Zündvorrichtung. Das Einschieben von Toastbrot mittels der Auswurfeinrichtung öffnet somit die Gaszufuhr zum Gasbrenner und betätigt die Zündung. Die Zündvorrichtung kann beispielsweise batteriebetrieben arbeiten, bevorzugt ist eine piezoelektrische Zündung, die Piezoelektrizität kann erzeugt werden durch die Betätigung der Auswurfeinrichtung. Das Gasventil kann Teil der Struktur des Toasters sein und mittels des Einschiebens der Auswurfeinrichtung betätigt werden. Alternativ ist es möglich, ein in den Gaskartuschen vorhandenes Gasventil zu nutzen. Gaskartuschen weisen in der Regel ein Ventil auf, das durch Druck im Bereich der Gasaustrittsöffnung der Kartusche geöffnet werden kann. Es kann im Rahmen der Erfindung vorgesehen sein, dass beispielsweise beim Einschieben von Toastbrot die Kartusche bzw. die Kartuschen mittels einer ent-sprechenden mechanischen Einrichtung in Richtung des Gasauslasses gedrückt bzw. bewegt werden und dadurch das in den Kartuschen befindliche Gasventil öffnet. Ein Vorteil dieser Variante der Erfindung ist, dass kein separates Gasventil im Toaster selbst vorgesehen sein muss, was einen einfachen und kostengünstigen Aufbau des Toasters ermöglicht .

Der Toaster kann bevorzugt einen ersten Temperatursensor aufweisen, der bei Erreichen einer bestimmten maximalen Um-gebungstemperatur (Tmax) ein Abschalten der Gaszufuhr veranlasst. Der erste Temperatursensor ist vorzugsweise in der Nähe der Kartusche angeordnet. Auf diese Weise kann erreicht werden, dass die Kartusche nicht über eine bestimmte Temperatur erhitzt wird. Der Temperatursensor kann aber auch in der Nähe besonders empfindlicher Kunststoffteile angeordnet sein. Bei dem Temperatursensor kann es sich um jeglichen aus dem Stand der Technik bekannten geeigneten Temperatursensor handeln. Vorzugsweise ist der Temperatursensor als elektrischer Temperaturfühler ausgebildet.

Vorzugsweise weist der Toaster zudem einen zweiten Tempera-tursensor auf, der eine einstellbare Abschalttemperatur

( Taus ) definiert, bei der die Gasflamme gelöscht und damit der Toastvorgang beendet wird. Die einschaltbare Abschalttemperatur kann mit einem gewünschten Bräunungsgrad des Toastguts korreliert sein.

Dies kann beispielsweise durch einen Temperatursensor erreicht werden, der ein thermoelektrisches Element aufweist. Das thermoelektrische Element ist in einem ersten Aufnahmeelement angeordnet, das ein isolierendes Material umfasst. Das erste Aufnahmeelement kann eine im Wesentlichen zylinderförmige Hülse sein, bei der die Wand der Mantelfläche Aussparungen aufweisen. Ein zweites im Wesentlichen zylinderförmiges Aufnahmeelement umfasst ein isolierendes Material und ist so bemessen, dass es das erste Aufnahmeelement formschlüssig umfasst. Das zweite Aufnahmeelement weist e-benfalls Aussparungen in der Wand der Mantelfläche auf.

Diese Aussparungen sind so bemessen und beabstandet, dass sie durch eine Rotationsbewegung des ersten und/oder zweiten Aufnahmeelements um eine gemeinsame Längsachse mit den Aussparungen des ersten Aufnahmeelements wahlweise ganz, teilweise oder gar nicht zur Deckung gebracht werden können. Auf diese Weise kann der Grad der Abschirmung des thermoelektrischen Elements durch das isolierende Material und damit die Abschalttemperatur gewählt werden.

Alternativ kann es sich bei dem Temperatursensor um einen schwenkbar gelagerten Temperatursensor handeln, der so ausgebildet ist, dass er bei einer festen vordefinierten Tem- peratur abschaltet. Je nach Schwenkstellung befindet sich der Temperatursensor näher an oder weiter entfernt von dem Toastgut bzw. der Flamme. Je näher sich der Temperatursensor an der Flamme befindet, desto früher schaltet er ab und desto geringer ist somit der erreichte Bräunungsgrad.

Bei dem ersten und zweiten Temperatursensor muss es sich nicht um zwei unterschiedliche Temperatursensoren handeln, vielmehr können beide Temperatursensoren auch identisch sein. In diesem Fall muss Taus kleiner oder gleich Tmax sein. Eine Abstimmung dieser beiden Temperaturen aufeinander kann durch eine geeignete Positionierung des Temperatursensors im Toaster bzw. durch die Auslegung der Isolierung erreicht werden .

Das Auswerfen des Toastguts kann vorzugsweise unabhängig von dem zweiten Temperatursensor durch eine zeitgesteuerte mechanische Einrichtung, d.h. einem Timer, erfolgen. Die Zeit bis zum Auswerfen ist in diesem Fall vorzugsweise so bemessen, dass auch bei einem längst laufenden Toastvorgang die Gasflamme nicht nach dem AuswerfVorgang abschaltet.

Schaltet die Gasflamme vorher ab, verbleibt der Toast noch bis zum Ende des vordefinierten Zeitintervalls im Toaster und wird dann erst ausgeworfen. Die Zeit bis zum Auswerfen ist also unabhängig von der Toastintensität immer gleich. Alternativ kann die Abschaltung der Gaszufuhr allerdings auch über den Timer erfolgen. In diesem Fall erfolgt die Abschaltung der Gaszufuhr immer zusammen mit dem Auswerfen des Toastguts.

Es ist aber auch möglich, das Auswerfen des Toastguts e-lektrisch zu steuern. In diesem Fall erfolgt die Energieversorgung bevorzugt über eine Batterie.

Vorzugsweise kann der Toaster einen dritten Temperatursensor aufweisen, der erfassen soll, ob das Gas gezündet wurde und die Gaszufuhr abschaltet, wenn keine Zündung erfolgt. Die Abschaltung erfolgt in diesem Fall, wenn eine durch diesen Temperatursensor definierte Abschalttemperatur nicht zu einem festgelegten Zeitpunkt (beispielsweise 1 bis 2 Sekunden nach Betätigung der Zündvorrichtung) überschritten wird. Bei dem Temperatursensor kann es sich um jeglichen aus dem Stand der Technik bekannten geeigneten Temperatursensor, wie beispielsweise einem Bimetallsensor, handeln. Bevorzugt ist der Temperatursensor als elektrischer Temperaturfühler ausgebildet.

Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Darin zeigen:

Fig. 1: schematisch eine Ansicht eines erfindungsgemäßen

Toasters ohne Gehäuse gemäß einem ersten Ausfüh- rungsbeispiel;

Fig. 2: den Toaster gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel in einer Ansicht von einer Stirnseite;

Fig. 3: den Toaster gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel in einer Ansicht von oben.

Fig. 4: schematisch eine Ansicht eines erfindungsgemäßen

Toasters ohne Gehäuse gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel ;

Fig. 5: schematisch eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Toasters ohne Gehäuse gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel;

Fig. 6: schematisch eine Ansicht eines erfindungsgemäßen

Toasters ohne Gehäuse gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel;

Fig. 7: eine Explosionszeichnung eines erfindungsgemäßen

Temperatursensors;

Figuren 1 bis 3 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung .

Ein von Metallwänden 2 eingeschlossener Toastschacht 1 dient der Aufnahme von Toastbrot, das bei 3 angedeutet ist. Die Seitenwände 2 weisen Gasdurchtrittsöffnungen in Form einer Perforation 4 auf.

Auswechselbare Flüssiggaskartuschen 5 sind in unterem Bereich des Toasters angeordnet.

Zum Durchführen eines Toastvorgangs wird Toastbrot 3 im Toastschacht 1 eingesetzt und mittels der Auswurfeinrich-tung 10 in den Schacht abgesenkt. Das Absenken der Auswurfeinrichtung 10 betätigt mittels einer nicht dargestellten Einrichtung das Gasventil 6 und die Zündvorrichtungen 9, so dass Gas aus den Kartuschen 5 zu den Brennern 8 geleitet und gezündet wird. Die Wände 2 des Toastschachts 1 verteilen die Hitze gleichmäßig über die gesamte Fläche des Toastbrots 3. Nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne o-der nach Erreichen einer vorgegebenen Temperatur wird die Auswurfeinrichtung 10 ausgelöst, befördert das Toastbrot 3 aus dem Toastschacht heraus und unterbricht die Gaszufuhr zu den Gasbrennern 8.

Figur 4 zeigt einen erfindungsgemäßen Toaster gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel. Die Seitenwände 2 weisen Gas-durchtrittsöffnungen in Form einer länglichen Perforation 4 auf. An den Seitenwänden 2 sind Blechstreben 11 horizontal angeordnet, die der Leitung der durch die Gasdurchlassöffnungen 4 durchströmenden Verbrennungsgase dienen. Ein Temperatursensor 12 schaltet die Gaszufuhr bei Erreichen einer maximalen Umgebungstemperatur oder bei Erreichen einer ein-gestellten Abschalttemperatur ab. Ein weiterer Temperatursensor 13 überwacht, ob das Gas gezündet wurde und schaltet die Gaszufuhr ab, wenn eine durch diesen Temperatursensor definierte Abschalttemperatur nicht zu einem festgelegten Zeitpunkt überschritten wird. In Fig. 4 ist ein U-förmiger Brenner 8 im unteren Bereich des Toastschachts angeordnet.

In Figur 5 ist ein Toaster zu sehen, bei dem die Gasdurchlassöffnungen 4 nicht gleichmäßig über die Fläche der Seitenwände 2 verteilt sind. In Bereichen, in denen konstruk-tiv bedingt weniger Wärme an das Toastgut abgegeben wird, weisen die Seitenwände 2 eine größere Anzahl Gasdurchlassöffnungen 4 pro Fläche auf. In Bereichen, in denen konstruktiv bedingt mehr Wärme an das Toastgut abgegeben wird, weisen die Seitenwände eine reduzierte Anzahl Gasdurchlass-Öffnungen 4 pro Fläche auf. Auf diese Weise wird eine gleichmäßigere Verteilung der Wärme über die gesamte Fläche des Toastguts erreicht.

Figur 6 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Toaster zusätzlich Reflektorwände 14 aufweist, die aus Sicht des Toastguts hinter den Seitenwänden 2 angeordnet sind. In Bereichen, in denen konstruktiv bedingt weniger Wärme an das Toastgut abgegeben wird 15, sind die Reflektorwände näher am Toastgut angeordnet.

Figur 7 zeigt eine Explosionszeichnung eines Temperatursensors 16, der ein thermoelektrisches Element 17 aufweist. Das thermoelektrische Element 17 ist in einem im Wesentlichen zylinderförmigen ersten Aufnahmeelement 18 angeordnet, das ein isolierendes Material umfasst. Die Wand der Mantelfläche des ersten Aufnahmeelements 18 weist Aussparungen 19 auf. Ein zweites im Wesentlichen zylinderförmiges Aufnahme-element 20 umfasst ein isolierendes Material und ist so bemessen, dass es das erste Aufnahmeelement 18 formschlüssig umfasst. Das zweite Aufnahmeelement 20 weist Aussparungen 21 in der Wand der Mantelfläche auf. Die Aussparungen 21 sind so bemessen und beabstandet, dass sie durch eine Rota-tionsbewegung des ersten und/oder zweiten Aufnahmeelements um eine gemeinsame Längsachse mit den Aussparungen des ersten Aufnahmeelements wahlweise ganz, teilweise oder gar nicht zur Deckung gebracht werden können. Eine entsprechende Rotationsbewegung kann über ein Betätigungselement 22 erfolgen. Auf diese Weise kann der Grad der Abschirmung des thermoelektrischen Elements durch das isolierende Material und damit die Abschalttemperatur gewählt werden.