Parte del contenido de esta aplicación no está disponible en este momento.
Si esta situación persiste, contáctenos aComentarios y contacto
1. (WO2019063373) DRY ALARM VALVE STATION AND FIRE-EXTINGUISHING FACILITY COMPRISING SAME
Nota: Texto obtenido mediante procedimiento automático de reconocimiento óptico de caracteres.
Solo tiene valor jurídico la versión en formato PDF

Trockenalarmventilstation, und Feuerlöschanlage mit selbiger

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trockenalarmventilstation für eine Feuerlöschanlage. Die Erfindung betrifft ferner eine Feuerlöschanlage mit einer Trockenalarmventilstation.

Trockenalarmventilstationen, auch bezeichnet als TAV-Stationen, sind allgemein bekannt. Sie werden in Feuerlöschanlagen mit Trockenrohrnetzen benötigt, um in einem Bereitschaftszustand das von Seiten der Versorgungsleitung her anstehende Löschfluid zuverlässig vom Trockenrohrnetz zu trennen, solange kein Brandfall vorliegt, müssen dann aber in der Lage sein, zuverlässig und in kurzer Zeit Löschfluid durch das Trockenrohrnetz und die darin vorgesehenen Sprinkler zu fördern, damit ein entstandener Brand effizient bekämpft werden kann.

Im vorbezeichneten Bereitschaftszustand ist stromabwärts der Trockenalarmventilstation üblicherweise eine Sprinklerleitung vorgesehen, die sich typischerweise netzartig in einem Gebäude verteilt, um in einem oder mehreren Räumen über kleine oder große Flächen hinweg verteilte Sprinkler mit Löschfluid versorgen zu können. Die Sprinkler sind in ihrem Bereitschaftszustand üblicherweise gasdicht verschlossen und werden im Brandfall, etwa nach Auslösung eines thermisch aktiven Elements, geöffnet. In den Trockenrohrnetzen ist im Stand der Technik üblicherweise druckbeaufschlagte Luft eingefüllt. Nach Öffnen wenigstens eines Sprinklers entweicht das druckbeaufschlagte Gas aus dem Sprinkler, wodurch es in der Sprinklerleitung zu einem Druckabfall kommt. Dieses Ereignis führt in bekannter Weise zum Öffnen der Trockenalarmventilstation und in der Folge auch zu einer Alarmierung. Zum Realisieren der Alarmierungsfunktion verfügen bekannte Trockenalarmventilstationen über eine Alarmleitung, die sich von einem Alarmventil aus in Richtung einer Alarmiereinrichtung erstreckt, die beispielsweise einen Druckschalter und/oder einen Alarmglocke aufweisen kann. Das Alarmmittel ist üblicherweise dazu eingerichtet, druck-abhängig, also bei Erreichen oder Überschreiten eines vorbestimmten Schwellenwertes in der Alarmleitung einen Alarm auszulösen, wobei die Alarmleitung derart an dem Alarmventil angeschlossen ist, dass sie bei einem Übergehen des Alarmventils von einem Sperrzustand in den Freigabezustand geflutet wird. Damit ein Alarm ausgelöst werden kann, muss das in der Alarmleitung befindliche Gas, welches unter Umgebungsdruck oder ggf. unter Überdruck steht, zunächst entweichen.

Die im Stand der Technik bekannten Trockenalarmventilstationen und Feuerlöschanlagen funktionieren im Allgemeinen zufriedenstellend hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit.

Da sowohl eine Alarmierung als auch ein Löschmittelaustrag aus den Sprinklern prinzipbedingt erst erfolgen kann, wenn die jeweilige, im Bereitschaftszustand trockene Leitung, also Sprinklerleitung oder Alarmleitung, von der im Bereitschaftszustand dort befindlichen Luft befreit und vollständig geflutet ist, weisen die bekannten Systeme hinsichtlich des Lösch-mittelaustrags und hinsichtlich der Alarmierung eine zeitliche Verzögerung auf. Die zeitliche Verzögerung wird umso größer, je mehr Luft in den Systemen befindlich ist, das heißt, die Verzögerung wird größer, je größer die Systeme werden, was den Einsatz einer Tro-ckenalarmventilstation auf eine bestimmte Gebäude- beziehungsweise Flächengröße beschränkt.

Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, die vorstehend geschilderten Nachteile möglichst weitgehend zu überwinden. Insbesondere lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Trockenalarmventilstation anzugeben, welche eine Reduktion der im System befindlichen Luftmenge, insbesondere der Menge druckbeaufschlagter Luft, reduziert, ohne die Zuverlässigkeit der Anlage zu kompromittieren. Jedenfalls lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine alternative Trockenalarmventilstation und eine alternative Feuerlöschanlage mit einer solchen Trockenalarmventilstation anzugeben.

Die Erfindung löst die ihr zugrunde liegende Aufgabe, indem sie eine Trockenalarmventil-Station gemäß Anspruch 1 vorschlägt. Die erfindungsgemäße Trockenalarmventilstation weist ein Alarmventil auf, das einlassseitig mit einer löschfluidgefüllten Versorgungsleitung und Auslassseitig mit einer in einem Bereitschaftszustand der Feuerlöschanlage luftgefüllten Sprinklerleitung verbindbar ist und einen druckbetätigten, mittels einer Steuerkammer angesteuerten Ventilkörper aufweist, der dazu eingerichtet ist, in einem Sperrzustand die Versorgungsleitung von der Sprinklerleitung zu trennen, solange ein vorbestimmter Steuerdruck in der Steuerkammer anliegt, und in einem Freigabezustand die Versorgungsleitung mit der Sprinklerleitung zu verbinden. Die Trockenalarmventilstation weist ferner eine Alarmleitung auf, die an das Alarmventil derart angeschlossen ist, dass die Alarmleitung mit Löschfluid geflutet wird, wenn das Alarmventil den Freigabezustand einnimmt, und eine Alarmierungseinrichtung, vorzugsweise mit einem Alarmdruckschalter, die an die Alarmleitung angeschlossen und dazu eingerichtet ist, ein Alarmsignal auszulösen, wenn in der Alarmleitung ein vorbestimmter Fluiddruck anliegt. Die Trockenalarmventilstation weist fer-ner ein erstes druckbetätigtes Ventil auf, welches zwischen Alarmierungseinrichtung und Alarmventil zwischengeschaltet ist, mittels der Steuerkammer angesteuert wird, und dazu eingerichtet ist, die Alarmleitung zu sperren, solange in der Steuerkammer der vorbestimmte Steuerdruck anliegt, und die Alarmleitung freizugeben, wenn in der Steuerkammer der vorbestimmte Steuerdruck unterschritten wird. Die Erfindung macht sich die Erkenntnis zunutze, dass durch das Zwischenschalten eines druckbetätigen Ventils und Ansteuerung dieses druckbetätigten Ventils mittels der selben Steuerkammer, mit der auch das Alarmventil angesteuert wird, die Alarmleitung in einen druckbeaufschlagten Teil und einen potentiell entlasteten Teil zu der Alarmierungseinrichtung hin aufgeteilt wird. Hierdurch wird es möglich, die Alarmierungseinrichtung im Bereitschaftszustand drucklos zu halten, was eine Wartung erleichtert und vorteilhaft hinsichtlich der Komponenten der Alarmierungseinrichtung ist. Die notwendigen Druckschwellwerte können zudem reduziert werden, was ein schnelleres Ansprechverhalten ermöglicht. Zusätzlich wird der Vorteil erreicht, dass der druckbeaufschlagte Bereich, der für eine Alarmierung erst entlüftet werden muss, und der gewissermaßen eine„Alarmkammer" bildet, ein deutlich kleineres Volumen einnimmt, als im Stand der Technik, da er lediglich durch den Teil der Alarmleitung zwischen dem Alarmventil und dem ersten druckbetätigten Ventil definiert wird. Auch dies verbessert das Ansprechverhalten der Trockenalarmventilstation hinsichtlich der Alarmierung. Durch die Ansteuerung mittels des Drucks aus der Steuerkammer ist zudem lediglich ein minimaler apparativer Aufwand und kein zusätzlicher Programmier- oder Steueraufwand für das erste druckbetätigte Ventil notwendig, was zu einer einfachen Installation und kompakten Bauweise beiträgt.

Die Erfindung wird vorteilhaft weitergebildet, indem die Trockenalarmventilstation einen Fluidablass aufweist und ein zweites druckbetätigtes Ventil, welches zwischen Steuerkammer und Ablass zwischengeschaltet ist, mittels der Alarmleitung stromabwärts des ersten druckbetätigten Ventils angesteuert wird und dazu eingerichtet ist, die Steuerkammer zu entlasten, wenn das erste druckbetätigte Ventil die Alarmleitung freigibt. Gemäß dieser Weiterbildung wird der Löschfluidaustrag stetiger und zuverlässiger gestaltet: Nach einem Öffnen des Alarmventils dringt Löschfluid in die auslassseitige Sprinklerleitung ein. Da üblicherweise die Steuerkammer der Trockenalarmventilstation von der Fluideinlassseite über einen Bypass geflutet wird, ist nach Öffnen des Alarmventils das Risiko gegeben, dass die Steuerkammer aufgrund des eindringenden Löschfluids das Alarmventil zumindest teilweise wieder schließt. Im Stand der Technik bedurfte es einer ausgeklügelten Dimensionierung der druckbeauftragten Flächen, Steuerkolben, etc. von Alarmventil und Steuerkammer, um dies zu verhindern. Durch Implementierung des zweiten druckbeauftragten Ventils wird die Steuerkammer mit dem Ablass verbunden und somit druckentlas-tet, sobald das zweite druckbeauftragte Ventil angesteuert wird. Dies geschieht aufgrund der Ansteuerung auf der stromabwärtigen Seite der Alarmleitung vom ersten druckbetätigten Ventil aus, unmittelbar nachdem das erste druckbetätigte Ventil die Alarmleitung freigegeben hat. Das heißt, dass die Steuerkammer durch das zweite druckbetätigte Ventil zuverlässig offengehalten wird, sobald der Löschvorgang eingeleitet wird. Auch diesbezüg-lieh ist der zusätzliche apparative Aufwand und Steuerungsaufwand minimal.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist das erste druckbetätigte Ventil als normal geöffnetes Ventil (NO-Ventil), vorzugsweise als NO-Membranventil ausgebildet. Alternativ oder zusätzlich ist vorzugsweise das zweite druckbetätigte Ventil als normal geschlossenes Ventil (NC-Ventil), vorzugsweise als NC-Membranventil ausgebildet. Besonders bevorzugt ist das zweite druckbetätigte Ventil als NC-Entlastungsventil (PORV) ausgebildet. In diesem Fall ist der Fluidablass vorzugsweise direkt an dem zweiten druckbetätigten Ventil ausgebildet, was den konstruktiven Aufbau und Installationsaufwand weiter optimiert.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Trockenalarmventilstation vorgesteuert. Die Trockenalarmventilstation weist dazu ein Vorsteuerventil auf, das an eine Steu-erkammer angeschlossen und dazu eingerichtet ist, die Steuerkammer zu sperren oder zu entlasten. In einer ersten bevorzugten Alternative ist das Vorsteuerventil ein druckbetätigtes Ventil, welches mittels des auslassseitig an dem Alarmventil anliegenden Drucks angesteuert wird, und dazu eingerichtet ist, die Steuerkammer zu sperren, solange auslassseitig an dem Alarmventil ein vorbestimmter Bereitschaftsdruck anliegt, sowie die Steuer-kammer zu entlasten, sobald der vorbestimmte Bereitschaftsdruck unterschritten wird. Unter auslassseitig an dem Alarmventil anliegenden Druck wird der Druck in der Sprinklerleitung verstanden. Das Vorsteuerventil kann unmittelbar an der Trockenalarmventilstation angeordnet werden, allerdings auch beabstandet von der Trockenalarmventilstation, vorzugsweise in einem Nahbereich von bis zu 2 m von der Trockenalarmventilstation, von

dem Alarmventil beabstandet sein. Der Bereitschaftsdruck ist derjenige Druck auf der Auslassseite des Alarmventils, also im trockenen Teil der Feuerlöschanlage in montiertem Zustand, der im Bereitschaftszustand anliegt. Der Bereitschaftsdruck liegt vorzugsweise in einem Bereich von weniger als 2 bar. Besonders bevorzugt liegt der Druck in einen Bereich von 1 bis 1 ,5 bar und somit deutlich geringer als im Stand der Technik. Das Sprinklernetz kann deutlich größer ausgeprägt werden, weil insgesamt weniger Luftmenge in der Sprinklerleitung im System vorhanden ist, die zum Beginn eines Löschfalls entweichen muss.

Das Vorsteuerventil in dieser Ausführungsform ist vorzugsweise als Membranventil oder Konstantdruckventil ausgebildet. Insbesondere ist das Vorsteuerventil als normal ge-schlossenes Ventil (NC-Ventil) ausgebildet.

In einer alternativen bevorzugten Ausführungsform ist das Vorsteuerventil ein Magnetventil, das signalleitend mit einer Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale verbindbar und dazu eingerichtet ist, die Steuerkammer in Abhängigkeit eines Auslösebefehls von der Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale zu entlasten. In dieser Ausführungsform ist die Ansteuerung des Vorsteuerventils nicht mehr vom Druckabfall in der Sprinklerleitung abhängig. Das ermöglicht bei entsprechender Ansteuerung durch die Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale ein Vorfluten der Sprinklerleitungen, noch bevor diese ausgelöst haben. Eine Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale ist hier als üblicherweise mit einem oder mehreren Brandmeldern signalleitend verbunden, die dazu eingerichtet sind, jeweils eine oder mehrere Brandkenngrößen zu detektieren und daher ansprechen können, bevor ein Sprinkler ausgelöst wird.

Ferner ist die Verwendung eines signaltechnisch angesteuerten Vorsteuerventils dahingehend vorteilhaft, dass die Sprinklerleitung stromabwärts von der Trockenalarmventilstation im Wesentlichen drucklos ausgeführt werden kann und dies bedeutet, dass in der Sprink-lerleitung keine druckbeaufschlagte Luft im Bereitschaftszustand gehalten werden muss, weil der Druckabfall in der Sprinklerleitung keine Steuerbedingung für das Vorsteuerventil darstellt. Hierdurch wird das Ansprechverhalten der Trockenalarmventilstation abermals verbessert.

Auch das als Magnetventil ausgebildete Vorsteuerventil ist vorzugsweise als normal ge-schlossenes Ventil (NC-Ventil) ausgebildet.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Vorsteuerventil, welches ein druckbetätigtes Ventil ist, ein erstes Vorsteuerventil, und die Trockenalarmventilstation weist zusätzlich ein zweites Vorsteuerventil auf, welches ein Magnetventil ist, das signalleitend mit einer Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale verbindbar und dazu eingerichtet ist, die Steuerkammer in Abhängigkeit eines Auslösebefehls von der Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale zu entlasten. Vorzugsweise sind die beiden Vorsteuerventile in Reihe geschaltet, wobei das zweite Vorsteuerventil vorzugsweise stromaufwärts des ersten druckbetätigten Vorsteuerventils zwischengeschaltet ist. Durch die so implementierte Vorsteuer-Redundanz wird das Auslösen der Trockenalarmventilstation infolge von bloßen Druckschwankungen in der Versorgungsleitung reduziert, da neben dem Druckabfall in der Sprinklerleitung auch eine Ansteuerung durch die Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale (beispielsweise nach Detektion eines Brandes durch einen Brandmelder) erfolgen muss, um die Steuerkammer zu entlasten.

Das zweite Vorsteuerventil ist vorzugsweise als normal geschlossenes Ventil (NC-Ventil) ausgebildet.

Alternativ ist vorzugsweise das zweite Vorsteuerventil als normal geöffnetes Ventil ausgebildet (NO-Ventil). In diesem Fall wird das zweite Vorsteuerventil beispielsweise durch ein ständig anliegendes Strom- oder Spannungssignal geschlossen gehalten. Kommt es zu einem Stromausfall oder zu einem ungewollten Unterbrechen der signalleitenden Verbin-dung, beispielsweise durch Kabelriss, kann bei dieser Konstellation immer noch ein Betrieb der Trockenalarmventilstation über das druckbetätigte Vorsteuerventil erfolgen.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Trockenalarmventilstation einen Druckmessaufnehmer aus, der mit der Auslassseite des Alarmventils wirkverbunden und signalleitend mit der Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale verbind bar ist. Mittels die-ses Druckmessaufnehmers kann der Druck in der Sprinklerleitung überwacht werden. Alternativ oder zusätzlich zu dem Druckmessaufnehmer kann in vorteilhaften Ausführungsformen auch ein Druckschalter vorgesehen sein. Die Ansteuerung des oder der Vorsteuerventile kann in einer solchen Ausführungsform in Abhängigkeit eines vom Druckmessaufnehmer beziehungsweise Druckschalter gemeldeten Druckabfalls in der Sprinklerlei-tung erfolgen, sofern die Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale entsprechend konfiguriert ist.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Trockenalarmventilstation zusätzlich ein drittes Vorsteuerventil auf, welches ein Magnetventil ist, das signalleitend mit einer beziehungsweise der Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale verbindbar und dazu eingerichtet ist, die Steuerzentrale in Abhängigkeit eines Auslösebefehls von der Brandmeldezentrale zu entlasten, wobei vorzugsweise das zweite Vorsteuerventil als normal geöffnetes Ventil ausgebildet ist, und vorzugsweise das dritte Vorsteuerventil als nor-mal geschlossenes Ventil ausgebildet ist. Vorzugsweise ist in dieser Ausführungsform ebenfalls ein Druckmessaufnehmer beziehungsweise Druckschalter mit der Auslassseite des Alarmventils wirkverbunden und dazu eingerichtet, bei Unterschreiten eines vorbestimmten Druckwerts ein Signal an die Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale auszugeben, die daraufhin das dritte Vorsteuerventil ansteuert. Diese Ausführungsform stellt eine Synthese der vorstehend bezeichneten Ausführungsformen dar und bietet von den hier diskutierten Ausführungsformen die höchste Funktionssicherheit.

Die Erfindung ist vorstehend unter Bezugnahme auf eine Trockenalarmventilstation beschrieben worden. In einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung ferner eine Feuerlöschanlage mit einer Sprinklerleitung, einem oder mehreren an der Sprinklerleitung verteilt an-geordneten Sprinklern, einer Versorgungsleitung, und einer Trockenalarmventilstation, die Versorgungsleitung mit der Sprinklerleitung verbindet. Die Erfindung löst die ihr zugrunde liegende Aufgabe bei einer solchen Feuerlöschanlage, in dem die Trockenalarmventilstation nach einer der vorstehend beschrieben bevorzugten Ausführungsformen ausgebildet ist.

Die Erfindung wird bezüglich der Feuerlöschanlage weitergebildet, indem die Trockenalarmventilstation ein druckbetätigtes Vorsteuerventil aufweist, welches mittels des aus-lassseitig an dem Alarmventil anliegenden Drucks angesteuert wird und dazu eingerichtet ist, die Steuerkammer zu sperren, solange auslassseitig an dem Alarmventil ein vorbestimmter Betriebsdruck anliegt, sowie die Steuerkammer zu entlasten, sobald der vorbe-stimmte Bereitschaftsdruck unterschritten wird, wobei die Feuerlöschanlage wenigstens eine Vorsteuerleitung und wenigstens einen an der Vorsteuerleitung angeordneten Vorsteuersprinkler aufweist, wobei das Vorsteuerventil mittels der Vorsteuerleitung angesteuert wird und dazu eingerichtet ist, die Steuerkammer zu sperren, solange in der Vorsteuerleitung ein vorbestimmter Bereitschaftsdruck anliegt sowie die Steuerkammer zu entlasten, sobald der vorbestimmte Bereitschaftsdruck unterschritten wird. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel weist die Feuerlöschanlage ein separates Sprinklersystem auf, welches im Bereitschaftszustand mit Druck beaufschlagte Luft gefüllt ist und ausschließlich dazu da ist, bei registriertem Druckabfall die Steuerkammer zu entlasten. Dies bedeutet, dass die Sprinklerleitung, die über das Alarmventil mit der Versorgungsleitung verbunden ist, im Be-reitschaftszustand drucklos gehalten werden kann.

In einer anderen Weiterbildung der erfindungsgemäßen Feuerlöschanlage, in welcher die Trockenalarmventilstation nach einer derjenigen Ausführungsformen ausgebildet ist, die auf ein Magnetventil ausgebildetes Vorsteuerventil zurückgreifen, indem diese Feuerlöschanlage eine Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale aufweist.

Vorzugsweise weist die Feuerlöschanlage ferner wenigstens einen Brandmelder auf, der signalleitend mit der Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale verbunden ist, wobei das als Magnetventil ausgebildete Vorsteuerventil, oder wenigstens eines der als Magnetventil ausgebildeten Vorsteuerventile im Falle einer Verwendung mehrerer Vorsteuerventile, signalleitend mit der Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale verbunden ist und die Brand-melde- und/oder Löschsteuerzentrale dazu eingerichtet ist, das Vorsteuerventile, oder wenigstens eines der Vorsteuerventile, in Abhängigkeit der Meldung von wenigstens einem Brandmelder anzusteuern.

Vorzugsweise weist die Trockenalarmventilstation alternativ oder zusätzlich einen Druckmessaufnehmer auf, der mit der Auslassseite des Alarmventils wirkverbunden und signal-leitend mit der Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale verbunden ist, und der Druckmessaufnehmer ist signalleitend mit der Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale verbunden, wobei die Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentale dazu eingerichtet ist, das Vorsteuerventil oder wenigstens eines der Vorsteuerventile in Abhängigkeit der von dem Druckmessaufnehmer an die Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale gemeldeten Druckmesswerte anzusteuern.

In den auf die Verwendung von Magnetventilen ausgerichteten Feuerlöschanlagen ist die Alarmierungseinrichtung, insbesondere deren Alarmdruckschalter, vorzugsweise signalleitend mit der Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale verbunden. Hierdurch kann ein Feedback-Signal hinsichtlich der Auslösung der Alarmierung an die Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale generiert werden, sobald die Alarmleitung geflutet ist und die Alarmierungseinrichtung betätigt wird.

Die Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Hierbei zeigen:

Fig. 1 eine Feuerlöschanlage mit einer Trockenalarmventilstation gemäß einem ers- ten Ausführungsbeispiel,

Fig. 2 eine Feuerlöschanlage mit einer Trockenalarmventilstation gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,

Fig. 3 eine Feuerlöschanlage mit einer Trockenalarmventilstation gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel,

Fig. 4 eine Feuerlöschanlage mit einer Trockenalarmventilstation gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel,

Fig. 5 eine Feuerlöschanlage mit einer Trockenalarmventilstation gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel, und

Fig. 6 eine Feuerlöschanlage mit einer Trockenalarmventilstation gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel,

In Figur 1 ist eine Feuerlöschanlage 100a gezeigt. Die Feuerlöschanlage 100a weist eine Trockenalarmventilstation 1 auf, die ein Alarmventil 3 umfasst, welches einlassseitig mit einer Versorgungsleitung 5 für ein Löschfluid verbunden ist, und auslassseitig mit einer Sprinkleranleitung 7 verbunden ist, an der mehrere Sprinkler S verteilt angeordnet sind.

Das Alarmventil, welches im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Sprühflutventil ausgebildet ist, weist eine Steuerkammer 1 1 auf, in der ein membranbetätigter Steuerkolben angeordnet ist, der einen Ventilkörper 9 des Alarmventils 3 druckbetätigt steuert. Die Steuerkammer 1 1 wird von der Einlassseite des Alarmventils 3 her mittels einer Bypassleitung 13, die optional über einen Schmutzfänger und/oder eine Drossel und/oder eine Rückschlagklappe verfügt, druckbeaufschlagt, um den in Figur 1 gezeigten Bereitschaftszustand mit geschlossenem Ventilkörper anzuzeigen. In diesem Bereitschaftszustand sperrt der Ventilkörper 9 das Alarmventil 3 gegen Fluiddurchtritt von der Einlassseite zur Auslassseite.

Die Trockenalarmventilstation 1 weist eine Alarmleitung 15 auf, die sich von dem Alarmventil 3 zu einer Alarmiereinrichtung 17 hin erstreckt. Die Alarmiereinrichtung 17 weist einen Alarmdruckschalter 25 und eine hydraulische Alarmglocke 27 auf. Die Alarmiereinrichtung 17 ist dazu eingerichtet, betätigt zu werden, wenn die Alarmleitung 15 durch Öffnen des Ventilkörpers 9 geflutet wird. Zwischen Alarmventil 3 und Alarmiereinrichtung 17 ist ein (erstes) druckbetätigtes Ventil 19 zwischengeschaltet, welches mittels des in der Steuerkammer 1 1 liegenden Drucks angesteuert wird. Das druckbetätigte Ventil 19 ist ein normal geöffnetes Membranventil.

Liegt in der Steuerkammer 1 1 ein den Bereitschaftszustand entsprechender vorbestimmter Fluiddruck vor, wird das (erste) druckbetätigte Ventil 19 in geschlossenem Zustand gehalten. In diesem Zustand ist der Teil der Alarmleitung 15 zwischen dem Alarmventil 3 und der Alarmierungeinrichtung 17 gesperrt. Somit wird der Druck in der Sprinklerleitung 7 abgesperrt. Der stromabwärts gelegene Teil der Alarmleitung 15 bis hin zur Alarmierungsein-richtung 17 ist vorzugsweise drucklos.

Die Trockenalarmventilstation weist zusätzlich zu dem (ersten) druckbetätigten Ventil 19 ein zweites druckbetätigtes Ventil 21 , vorzugsweise ein druckbetätigtes Entlastungsventil (PORV), welches als normal geschlossenes Ventil ausgebildet ist und ausflussseitig eine Entlastungsöffnung 23 aufweist, die einen Fluidablass der Trockenalarmventilstation 1 darstellt.

Das zweite druckbetätigte Ventil 21 wird mittels des Drucks in der Alarmleitung 15 stromabwärts des ersten druckbetätigten Ventils 19 angesteuert und öffnet, sobald die Alarmleitung 15 nach Öffnung des ersten druckbetätigten Ventils geflutet wird. Das zweite druckbetätigte Ventil 21 ist einlassseitig mit der Steuerkammer 1 1 des Alarmventils 3 verbunden und dazu eingerichtet, dieses in geöffnetem Zustand zu entlasten, so dass ein Zufahren des Ventilkörpers 9 infolge eines Druckaufbaus in der Steuerkammer 1 1 nach Auslösung des Löschvorgangs zuverlässig vermieden wird.

Das Alarmventil 3 wird mittels eines Vorsteuerventils 29 vorgesteuert. Das Vorsteuerventil 29 ist vorzugsweise ein druckbetätigtes, normal geöffnetes Ventil, welches dazu eingerichtet ist, in geöffnetem Zustand die Steuerkammer 1 1 zu entlasten und in geschlossenem Zustand zu sperren, wobei das Vorsteuerventil 29 mittels des auslassseitig am Alarmventil 3 anliegenden Drucks angesteuert wird. Vorzugsweise sollte in der Sprinklerleitung 7 ein Druck in einem Bereich zwischen 0,5 und 2 bar anliegen, damit das Vorsteuerventil 29 zuverlässig in geschlossenem Zustand gehalten wird. Wird ein Druckabfall in der Sprinklerleitung 7 erzeugt, beispielsweise durch Öffnen eines oder mehrerer Sprinkler, öffnet das Vorsteuerventil 29, so dass die Entlastung der Steuerkammer 1 1 beginnt und der Ventilkörper 9 das Alarmventil 3 freigeben kann. In diesem Zustand wird dann auch das erste druckbetätigte Ventil 19 geöffnet, wodurch die Alarmleitung 15 geflutet werden und dann die Alarmierung durch die Alarmiereinrichtung 17 erfolgt, wobei das zweite druckbetätigte Ventil 21 ein ungewolltes Zufahren des Ventilkörpers 9 im Alarmventil 3 unterbindet.

Optional ist auslassseitig am Alarmventil 3 ein Druckmessaufnehmer 31 und/oder ein weiterer Druckschalter 33 vorgesehen, um den Druckverlauf in der Sprinklerleitung 7 überwachen zu können.

Die Sprinklerleitung 7, die Alarmleitung 15 und die entsprechenden Steuerleitungen werden vorzugsweise mittels einer Druckluftzufuhr 35 versorgt.

Optional weist die Feuerlöschanlage 100a einen Entlüftungsbeschleuniger 37 auf, der bei Registrierung eines vorbestimmten Druckabfalls innerhalb der Sprinklerleitung 7 einen Leitungsquerschnitt freigibt, um ein beschleunigtes Entlüften zu erreichen.

Sofern in den folgenden Figuren 2 bis 6 dieselben Bezugszeichen wie in Figur 1 vergeben wurden, sind funktional oder strukturell identische Merkmale vorgesehen. Bezüglich dieser Merkmale und deren Funktionsweise wird auf die obigen Erläuterungen zu Figur 1 verwiesen.

Die in Figur 2 gezeigte Feuerlöschanlage 100b ist in wesentlichen Aspekten funktionsgleich mit der Feuerlöschanlage 100a gemäß Figur 1. Im Unterschied zu der Feuerlöschanlage 100a gemäß Figur 1 zeigt die Feuerlöschanlage 100b eine elektrisch vorgesteuerte Trockenalarmventilstation 1 , in der ein als Magnetventil ausgebildetes Vorsteuerventil 29' vorgesehen ist, welches als normal geschlossenes Ventil ausgebildet ist. Das Vorsteuerventil 29' ist signalleitend mit einer Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale 101 verbunden, welche ihrerseits signalleitend mit einer Anzahl von Brandmeldern D verbunden ist, wobei die Brandmelder D zur Detektion einer oder mehrerer Brandkenngrößen eingerichtet sind. Funktional unterscheidet sich die Feuerlöschanlage 100b und ihre Trockenalarmventilstation 1 insofern von dem System gemäß Figur 1 , dass die Auslösung der Betätigung des Alarmventils 3 nicht durch das Öffnen eines oder mehrerer Sprinkler S erfolgen muss, sondern bei Detektion einer Brandkenngröße durch einen oder mehrere der Sprinkler D schon eine Vorflutung der Sprinklerleitung 7 erfolgen kann, sofern die Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale 101 einen korrespondierenden Steuerbefehl an das Vorsteuerventil 29' sendet. Die Sprinklerleitung 7 kann in der Feuerlöschanlage 100b in ihrem Bereitschaftszustand drucklos gehalten werden. Lediglich wenn gewünscht ist, mittels des Druckmittelaufnehmers 31 und/oder des Druckschalters 33 den Druckverlauf in der Sprinklerleitung 7 zu verfolgen oder als Steuergröße zu nutzen, sollte eine gewisse Druckbeaufschlagung der Sprinklerleitung 7 erfolgen, beispielsweise in einem Bereich von 0,5 - 1 bar. Je weniger Luft in der Sprinklerleitung 7 ansteht, desto schneller gelingt im Einsatzfall die Entlüftung.

In Figur 3 ist eine weitere Modifikation der Trockenalarmventilstation 1 in einer Feuerlösch-anläge 100c gezeigt. Die Feuerlöschanlage 100c unterscheidet sich von den Feuerlöschanlagen 100a, 100b dadurch, dass sie gewissermaßen als Synthese der beiden Feuerlöschanlagen 100a, b sowohl ein erstes Vorsteuerventil 29 aufweist als auch das zweite Vorsteuerventil 29' gemäß Figur 2. Das erste und zweite Vorsteuerventil 29, 29' sind in Reihe geschaltet, so dass zum Entlasten der Steuerkammer 1 1 eine redundante Ansteue-rung beider Vorsteuerventile 29, 29' erfolgen muss.

Das zweite Vorsteuerventil 29' kann hierbei entweder als normal geschlossenes Ventil ausgebildet sein, so wie in Figur 2, oder als normal geöffnetes Ventil. In letzterem Fall findet eine Ansteuerung des Alarmventils durch das Vorsteuerventil 29 auch dann statt, wenn eine Alarmierung durch die Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale 101 unterbleibt, oder wenn die signalleitende Verbindung zwischen den zweiten Vorsteuerventil 29' und der Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale 101 gestört ist.

In Figur 4 ist eine Feuerlöschanlage 100d gezeigt, die auf der Feuerlöschablage 100b aufbaut. Im Unterschied zu der Feuerlöschanlage 100b erfolgt die Ansteuerung des Vorsteuerventils 29' entweder alternativ, zusätzlich oder redundant, sobald der Druckschalter 33 einen Druckabfall in der Sprinklerleitung 7 registriert und ein entsprechendes Signal an die Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale 101 übermittelt hat. Angedeutet ist dies durch die Wegepfeile in den Signalleitungen zwischen Brandmelde- und/oder Löschsteuerzentrale 101 , Vorsteuerventil 29' und Druckschalter 33.

In Figur 5 ist sodann eine Feuerlöschanlage 100e gemäß einem weiteren Ausführungsbei-spiel gezeigt, die gewissermaßen eine Synthese zwischen den Feuerlöschanlagen 100c und 10Od gemäß den Figuren 3 und 4 darstellt. Die hier verbaute Trockenalarmventilstation 1 umfasst neben dem ersten und zweiten Vorsteuerventil 29, 29' zusätzlich ein drittes Vorsteuerventil 29", welches als normal geschlossenes Magnetventil ausgebildet ist und parallel zu dem ersten und zweiten Vorsteuerventil 29, 29' geschaltet ist.

In den Ausführungsbeispielen der Figuren 2 bis 5 ist jeweils der Alarmdruckschalter 25 der Alarmierungseinrichtung 17 signalleitend mit der Brandmelde- und/oder Feuerlöschzentrale 101 verbunden, um im Alarmierungsfall ein korrespondierendes Signal an diese senden zu können.

In Figur 6 ist schließlich eine Feuerlöschanlage 10Of gezeigt, in der die Trockenalarmventilstation 101 ähnlich zum Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 rein pneumatisch mittels eines Vorsteuerventils 29 vorgesteuert wird. Allerdings weist die Feuerlöschanlage 10Of eine separate Vorsteuerleitung 39 auf, an der eine Anzahl von Vorsteuersprinklern S' verteilt angeordnet sind.

Die Vorsteuerleitung 39 ist vorzugsweise mittels einer dedizierten Druckluftversorgung 43 unter Druck zu setzen. Das Vorsteuerventil 29 wird mittels der Vorsteuerleitung 39 angesteuert und ist dazu eingerichtet, die Steuerkammer 11 zu entlasten, sobald die Vorsteuersprinkler S' und nicht die regulären Sprinkler S in der Sprinklerleitung 7 auslösen. Weiter vorzugsweise weist auch die Vorsteuerleitung 29 eine Verbindung zu einem Entlüftungsbeschleuniger 41 auf, der im Auslösefall eines oder mehrerer Sprinkler S' eine beschleunigte Entlüftung der Vorsteuerleitung 39 herbeiführt.

In allen gezeigten Ausführungsbeispielen, die als Vorsteuerventil ein druckbetätigtes Ventil 29 einsetzen, könnte beispielsweise ein Membranventil oder ein Konstantdruckventil verwendet werden, wobei das Konstantdruckventil insbesondere Vorzüge hinsichtlich eines im Bereitschaftszustand notwendigen Steuerdrucks bietet.

Bezuqszeichenliste

1 Trockenalarmventilstation

3 Alarmventil

5 Versorgungsleitung

7 Sprinklerleitung

9 Ventilkörper

1 1 Steuerkammer

13 Bypass

15 Alarmleitung

17 Alarmierungseinrichtung

19 erstes druckbetätigtes Ventil

21 zweites druckbetätigtes Ventil

23 Fluidablass

25 Alarmdruckschalter, Alarmierungseinrichtung

27 hydraulische Alarmglocke

29 Vorsteuerventil, erstes

29' Vorsteuerventil, zweites

29" Vorsteuerventil, drittes

31 Druckmessaufnehmer

33 Druckschalter (Sprinklerleitung)

35 Druckluftzufuhr

37 Entlüftungsbeschleuniger

39 Vorsteuerleitung

41 Entlüftungsbeschleuniger, Vorsteuerleitung

43 Druckluftzufuhr, Vorsteuerleitung

100a-f Feuerlöschanlage

101 Brandmelde- und/oder Feuerlöschzentrale

D Brandmelder

S Sprinkler

S' Vorsteuersprinkler